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06.01.2015 12:56

Risikolebensversicherung In bestimmten Lebensphasen unverzichtbar

von Fritz Himmel Autor
Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist für viele Familien sinnvoll. Zumal der Schutz vor einem möglichen finanziellen Drama äußerst preiswert ist.
Risikolebensversicherung In bestimmten Lebensphasen unverzichtbar
Die Risikolebensversicherung ist ein wichtiger Schutz besonders für Familien
Für junge Familien und unverheiratete Paare ist eine Risikolebensversicherung ein unverzichtbarer Basis-Schutz. Sie ist eine reine Vorsorge für den Todesfall, etwa wenn durch den Tod des Hauptverdieners die materielle Basis der Hinterbliebenen wegfällt.

Bei einer Familie sichert so eine Police beispielsweise den Lebensunterhalt der Hinterbliebenen deutlich oberhalb der Sätze für Witwen- oder Waisenrenten ab, ebenso die Ausbildung der Kinder oder die Kredittilgung für das Eigenheim. Und bei Unverheirateten würde der überlebende Partner bei der gesetzlichen Rentenkasse grundsätzlich leer ausgehen. Darüber hinaus ist der Abschluss einer Risikolebensversicherung auch für Hausfrauen durchaus sinnvoll. „Stirbt die Frau (Hausfrau und Mutter), so haben auch Männer in guten Jobs Probleme, jahrelang eine Kinder- und Haushaltsbetreuung zu stemmen“, sagt Bianca Boss vom Bund der Versicherten.

Bis zu 400 Prozent Preisunterschied bei Risikolebensversicherungen

Preiswert ist der Schutz obendrein – wenn man vorher die Angebote richtig vergleicht. Ein Risikolebensversicherungs-Check des unabhängigen Analysehauses Franke & Bornberg ergab Anfang Januar 2015: Bei identischen Bedingungen finden sich gravierende Preis-Unterschiede – zum Teil um mehrere Hundert Prozent. Beispiel: Ein 30-jähriger kaufmännischer Angestellter, Nichtraucher, möchte seine Frau und sein kleines Kind absichern. Bei einer geplanten Vertragslaufzeit von 25 Jahren – dann steht das Kind auf eigenen Füßen - soll seine Familie im Falle seines vorzeitigen Todes eine garantierte Versicherungssumme (Todesfallleistung) von 200.000 Euro erhalten. Bei Anbietern mit Top-Unternehmensrating wie der Hannoverschen, Europa oder Deutsche LV zahlt er dafür nur etwa zehn Euro monatlich an Prämie. Bei einem teuren Anbieter wäre er schnell auch weit über 30 Euro im Monat für eine Risikolebemsversicherung los. Über die gesamte Vertragslaufzeit gesehen hat er dadurch rund 7.000 Euro eingespart.

Raucher müssen mehr zahlen

Die individuelle Lebenssituation entscheidet mit: Bei erhöhten gesundheitlichen, beruflichen oder Lebensstil-abhängigen Risiken werden Prämien-Aufschläge fällig. Bei Rauchern schon mal das Doppelte.
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Steuertrick bei Risikolebensversicherungen

Kommt eine Risikolebensversicherung zur Auszahlung, so fällt keine Einkommens-, sondern eine Erbschaftsteuer an. Zwar erhalten nach aktuellem Erbschaftsteuerrecht Ehepartner mit 500.000 Euro und Kinder mit 400.000 Euro sehr hohe Freibeträge, bei nicht verheirateten Paaren beträgt dieser jedoch lediglich 20.000 Euro.

Der Steuertrick: Um die Steuer zu umgehen, sollte derjenige, der das Geld im Todesfall erhalten soll, die Risikolebensversicherung abschließen und seinen Partner versichern. „In diesem Fall zahlt er für seine eigene Absicherung im Todesfall seines Partners und die Erbschaftsteuer entfällt“, sagt Erika Wacher, Steuerberaterin aus München.

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