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24.03.2014 09:08

Riester-Rente Im Zinstief besser mit Fonds riestern

von Fritz Himmel Autor
Nicht jedes Riester-Angebot eignet sich für jeden Sparer. Jüngere können jetzt mit den richtigen Fondsverträgen mehr Rendite an der Börse einfahren.
Fondsgebundene Riester-Rente Im Zinstief besser mit Fonds riestern Verbraucherportal Biallo.de
Zartes Pflänzchen Rendite - bei fondsgebundenen Riester-Verträgen kann sie besser gedeihen
Auch Riester-Verträge sind oft von den niedrigen Zinsen betroffen. Doch wer mit einer staatlichen Förderung Altersvorsorge betreiben möchte, für den gibt es neben der betrieblichen Altersvorsorge keine Alternative zu Riester. „Wer jetzt vor der Entscheidung steht, für das Alter vorzusorgen, der sollte sich auf jeden Fall mit Riester beschäftigen“, rät daher Theodor Pischke von der Stiftung Warentest. Verträge gibt es als klassische und fondgebundene Rentenversicherung sowie als Banksparplan und Fondssparplan.

Bei Fonds spielen Zinsschwankungen keine Rolle

Ein entscheidender Aspekt bei Fondsanlagen ist: Zinsschwankungen spielen keine Rolle, hier können Riester-Sparer von Kursgewinnen an den Börsen profitieren. Riestern mit Fonds ist vor allem dann interessant, wenn noch genug Zeit bis zur Rente ist. In Aktien zu investieren ist laut den Experten der Stiftung Warentest für Sparer bis zu einem Alter von 40 die renditeträchtigste Altersvorsorge. Sie haben noch ausreichend Zeit, eventuelle Rückschläge an den Börsen wieder aufzuholen, denn vor zwischenzeitlichen Kursstürzen ist niemand gefeit. Echte Verluste sind allerdings auch bei Riester-Sparern mit Fondsinvestment ausgeschlossen. Alle Anbieter müssen mindestens die Einzahlungen samt der staatlichen Zulagen zum Rentenbeginn garantieren. Aber: Zwischenzeitliche Verluste sind durchaus möglich. Für eventuelle Verluste bei einem Produktwechsel in der Ansparphase gibt es keinen Ausgleich.

Tausende Euro mehr Rente möglich

Aktuelle Untersuchungen des unabhängigen Analysehauses Morgen & Morgen per Mitte März 2014 zeigen jedoch: Wer sich den falschen Anbieter aussucht, erhält später über die Jahre hinweg Tausende von Euro weniger Rente. Die richtige Wahl ist daher entscheidend für den Anlageerfolg. Ein Analyse-Beispiel: Ein 30-jähriger Single, Brutto-Einkommen 35.000 Euro, schließt zum 1. April eine fondsgebundene Riester-Rentenversicherung ab und zahlt den für die maximale Förderung erforderlichen Mindestbeitrag von 116,67 Euro (inklusive staatlicher Zulagen) monatlich ein. Der Vertrag läuft bis zu seinem Rentenbeginn mit 67 Jahren. Bei der Alten Leipziger würde er dann bei einer Wertentwicklung von vier Prozent eine mögliche monatliche Rente von 409 Euro erhalten, die Hanse Merkur prognostiziert ihm 385 Euro, die Stuttgarter 381 Euro. Beim schlechtesten Anbieter würden dagegen nur 313 Euro rausspringen. Bei schlechter Wahl wären das somit mehr als 1.000 Euro weniger Rente im Jahr.
Vergleich Riester-Rentenversicherung
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