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05.08.2016 11:45

Eigenheim modernisieren Flexibel mit Bausparer

von Max Geißler Autor
Nur wenn das Eigenheim regelmäßig gewartet wird, bleibt es funktionstüchtig. Doch woher kommt das Geld dafür? Eine Option sind flexible Bausparverträge.
Eigenheim modernisieren Flexibel mit Bausparer
Modernisieren geht ins Geld - ein Bausparvertrag ist eine Alternative
Besitzer von Eigentumswohnungen müssen eine sogenannte Instandhaltungsrücklage bilden, so schreibt es der Gesetzgeber in Paragraph 21 des Wohneigentumsgesetztes vor. Hauseigentümer unterliegen zwar nicht dieser Vorschrift, sollten aber dennoch finanziell vorsorgen. Schließlich kommt jedes Gebäude in die Jahre und braucht eine Verjüngungskur. Allein der Austausch der Heizung kann einen fünfstelligen Betrag ausmachen. Sollen außerdem Fenster erneuert oder Bad und Küche renoviert werden, geht ohne Finanzierung meist nichts.
 

Kleine Baukredite oft teuer

Oft knabbern Eigenheimbesitzer allerdings noch am bestehenden Baukredit, ein weiteres Baudarlehen sehen Banken deshalb ungern. Hinzu kommt, dass Finanzierungssummen unter 50.000 Euro für die Kreditinstitute unattraktiv sind. Viele Banken machen sich gar nicht die Mühe, solche Kleindarlehen zu vergeben, und wenn doch, dann nur gegen hohe Zinsen. Das verteuert die Modernisierung jedoch erheblich. Ein fünfjähriges Baudarlehen über 40.000 Euro, das statt drei Prozent, vier Prozent Zinsen kostet, verursacht bei fünf Prozent Tilgung Mehrkosten von insgesamt 2.750 Euro.

Bausparen prädestiniert zum Modernisieren

Eine Finanzreserve für Modernisierungszwecke kann teure Baukredite vermeiden. Allerdings ist es nicht einfach, neben der monatlichen Tilgung des Baudarlehens, zusätzlich 30.000 oder 40.000 Euro Instandhaltungsrücklage anzusparen. Eine gute Hilfe ist in diesem Fall ein Bausparvertrag. Bausparer kommen mit einer vergleichsweise moderaten Sparleistung zu einer zinsgünstigen Finanzierung. Der anfängliche Kapitalaufbau wird von der Bausparkasse verzinst, zudem helfen staatliche Zulagen bei der Kapitalbildung. In der Darlehensphase halten preiswerte Zinsen die Kosten in Schach.
Viele Bauspartarife sind flexibler als klassische Hypothekendarlehen. Das gilt sowohl in der Anspar- als auch in der Darlehensphase. Finanzielle Beweglichkeit ist nicht zu unterschätzen, schließlich weiß man als Eigentümer nie, wie lange die Heizung hält oder wann die Fassade bröckelt. Empfehlenswert sind in diesem Fall Bauspartarife, die entweder flexibel auf Finanzierungswünsche reagieren können oder die regelmäßig Geld auszahlen. Das sogenannte Modernisierungsbausparen der Huk-Coburg stellt beispielsweise in festgelegten Abständen frisches Kapital zur Verfügung, damit notwendige Renovierungen oder lang ersehnte Umbauten realisiert werden können. Positiv: Bauspardarlehen sind so konzipiert, dass sie keinen Grundbucheintrag benötigen und somit keine Zusatzkosten verursachen.

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