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02.03.2016 13:37

Wohnen Neue Regeln für Sie als Vermieter

von Thomas Brummer Autor
Für Vermieter gelten seit Sommer 2015 deutlich strengere Spielregeln. So gehen Sie als Vermieter am besten vor:
Wohnen Neue Regeln für Sie als Vermieter
Mit einem Index- oder Staffelmietvertrag können Vermieter den Mietpreis bequem erhöhen
In erster Linie sind hier Mietpreisbremse und Kappungsgrenze gemeint. Daran müssen sich Vermieter seither halten - denn auch die Mieter kennen inzwischen meist die Möglichkeiten, sich gegen ungerechtfertigte Erhöhungen zu wehren. Was können Sie als Vermieter nun tun? Prüfen Sie zunächst, ob am Wohnort Ihres Vermietungsobjekts die Kappungsgrenze greift. Sollte das der Fall sein, sollten Sie sich erkundigen, ob der 15- oder 20-prozentige Satz gilt. Das bedeutet also, dass Sie innerhalb von drei Jahren um 15 oder 20 Prozent erhöhen dürfen, sofern der bisherige Mietpreis unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Das dürfte sehr häufig bei Mietparteien der Fall sein, die schon mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte in Ihrem Objekt zur Miete wohnen.

Sollte in Ihrer Wohnung in nächster Zeit eine Neuvermietung anstehen, sollten Sie auf die Mietpreisbremse achten. Auch hier gilt bundesweit keine einheitliche Regelung, manche Regionen haben sie, manche nicht. Bei der Mietpreisbremse haben gerade Vermieter Nachteile, die während des Mietverhältnisses kaum oder gar nicht erhöhen, sondern erst im Zuge einer Neuvermietung die Miete anheben können. Hier sollten Vermieter regelmäßig prüfen, ob die vereinbarte Miethöhe noch zeitgemäß ist. Hier bieten sich insbesondere Index- oder Staffelmieten an, die den Mietpreis automatisch jährlich anpassen.

Mein Tipp: Die wichtigsten Begriffe, die Sie als Vermieter kennen und beherrschen sollen, finden Sie hier kurz erklärt.

Eine Vermieter-Rechtsschutzversicherung bietet sich an

Die Mietzahlung unterbleibt, auf der Eigentümerversammlung wird ein Beschluss gefasst, der Ihnen zuwider ist oder die Gerichtsvollzieherkosten für eine Zwangsräumung drohen den finanziellen Rahmen zu sprengen. Das sind alles realistische Gefahren, die Vermietern drohen. Doch auch hier können diese sich absichern. Analog zur Mieterseite gibt es auch für Vermieter entsprechende Rechtschutzversicherungen und Interessensvertretungen. Hier ist dann von der Vermieter-Rechtsschutzversicherung die Rede.

Und wie sieht das Finanzamt die Sache? Hier finden Sie die wichtigsten Regeln, wie Sie mit dem Vermieten nicht in eine Steuerfalle tappen.

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