Der Service legt den persönlichen Energie- und Wasserverbrauch offen und hilft, Kosten zu drücken. Für DMB-Mitglieder ist die Leistung gratis. Für alle anderen sind die ersten drei Monate frei, ab dem vierten fallen zwölf Euro Gebühr im Jahr an. Der Beitrag fließt den Angaben zufolge in Klimaschutzprojekte.
Und so funktioniert’s: Das interaktive Sparkonto ist ähnlich wie ein Online-Bankkonto angelegt. Jeder kann sich mit einem Passwort einloggen und die eigene Wohnung zur Beobachtung anmelden. Benötigt werden Basisdaten wie Haustyp, Baujahr, Heizsystem und Wohnfläche. Dann muss ein Grundstock an Verbrauchsdaten angelegt werden. Je mehr das Konto mit Zählerständen und Abrechnungen der Strom-, Gas- und Wasserversorger gefüttert wird, desto besser. Wer die Daten von Zeit zu Zeit aktualisiert, Neuanschaffungen und Veränderungen einspeist, kann bald schon die Entwicklung des hauseigenen Verbrauchs sehen und selbst beeinflussen.
Bis zu 1.000 Euro Energie-Beratungszuschuss
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