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10.12.2009 14:02

Das Gute liegt so nah

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 Das Gute liegt so nah
Wenn der Arbeitstag anstrengend war, die Zeit knapp, das Portemonnaie leer und die Hausbank fern ist, siegt oft die Bequemlichkeit über die Sparsamkeit: Das Bargeld wird rasch am Geldautomaten einer Fremdbank gezogen – und schon fallen drei bis fünf Euro an Gebühren an. Übers Jahr gesehen kann sich das schnell zu einem stolzen Sümmchen läppern.
Unnötige Ausgaben. Bei vielen Banken fallen zudem ohnehin monatliche Kontoführungsgebühren an. Spätestens in diesem Fall sollte man mit seinem Girokonto in ein anderes Geldhaus umziehen.

Durchschnittlich 89 Euro berechnen deutsche Banken laut Europäischer Kommission für ein Gehaltskonto pro Jahr. Das ist im Schnitt fast doppelt so viel wie in den Niederlanden. Aber auch innerhalb Deutschlands gibt es immense Unterschiede – von kostenlos bis äußerst kostenintensiv. Grund genug, mal das eigene Girokonto auf den Prüfstand zu stellen. Gerade bei Direktbanken finden Verbraucher oft gratis Konten mit vielen Zusatzfunktionen. Per Biallo.de-Girokonten-Vergleich lässt sich leicht das persönlich passende Angebot ermitteln.

Wichtige Kostenfaktoren sind Kontoführungsgebühren, Kosten für EC- und gegebenenfalls Kreditkarte, die Überziehungszinsen, Gebühren für Einrichtung und Löschung von Daueraufträgen – und die Anzahl an Geldautomaten, an denen man kostenlos Bargeld ziehen kann. Gut haben es hier Kontoinhaber mit angeschlossener Visa-Karte, die eine Gratis-Bargeldversorgung an jedem Geldautomaten in der Euro-Zone oder sogar weltweit ermöglicht.
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Foto: biallo.de ID:3304
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