Weitaus höhere Summen können Sparer hingegen noch immer bei der
Bank of Scotland „parken“. Die Schotten zahlen 2,20 Prozent bis zu 500.000 Euro. Einziger Wermutstropfen hier: Die britische Einlagensicherung, diese fällt mit 85.000 GBP oder mindestens 99.100 Euro pro Person kleiner aus als bei der Konkurrenz. Für den Durchschnittssparer sind solche Summen allerdings erfahrungsgemäß völlig ausreichend.
Sechs weitere „Zwei-Prozenter“ im Zinsrennen
Weiterhin gibt es eine Reihe von Banken, die ihre Tagesgelder mit exakt 2,0 Prozent verzinsen. Neben den Neukundenangeboten von
1822 direkt,
ING-Diba und
Volkswagen-Bank direct sind dies auch die Tagesgeld-Konten der Hanseatic Bank, der Vakif Bank sowie von NIBC-Direct. Auch diese
Tagesgeld-Zinsangebote sind mitunter zeitlich (Hanseatic Bank vier Monate, ING-Diba sechs Monate) bzw. von der Einlagenhöhe her begrenzt (Volkswagen-Bank direct bis 30.000 Euro, Vakif Bank bis zu 50.000 Euro). Die Sicherungsgrenzen für Einlagen betragen bei allen Anbietern 100.00 Euro und mehr.