Dass mit Tagesgeldern auch heute noch stattliche Zinserträge möglich sind, beweisen neben der
Bank of Scotland (2,30 Prozent) die
ING-Diba (2,50 Prozent) und 1822 direkt (2,75 Prozent bis 10.000 Euro). Während die Schotten ihre 2,3 Prozent allen Kunden offerieren, gelten die Angebote der beiden Frankfurter Geldhäuser nur für Neukunden. Derzeit sind diese zudem bis 31. Januar 2010 (ING-Diba) bzw. 05. März 2010 (1822 direkt) zeitlich begrenzt.
Für Anleger durchaus wichtig: Neben der Zinshöhe kann die Anzahl der Zinstermine den Ertrag weiter steigern - durch den Zinseszinseffekt. Während beispielsweise die Garanti-Bank und die NIBC-Direct Kundeneinlagen nur einmal pro Jahr verzinsen, wandert bei den Tagesgeldkonten von Advanzia, SKG, Santander direkt, Noa-Bank oder DKB der Zinsertrag Monat für Monat aufs Konto. Je nach Einlagenhöhe kann sich der dadurch enstehende Zinseszinseffekt spürbar positiv auf die Rendite auswirken.