
Das Bausparen gliedert sich in zwei verschiedene, zeitlich hintereinander ablaufende Abschnitte: die Sparphase und die Darlehensphase. In der Sparphase wird das Bausparguthaben angespart, jeden Monat eine bestimmte Summe. Neben diesen regelmäßigen Einzahlungen ist es zusätzlich möglich, Sonderzahlungen zu leisten und zwar bis mindestens 40 Prozent (bei manchen Tarifen 50 Prozent) der vereinbarten Bausparsumme angespart sind (= Summe der Sparraten, Einmalzahlungen, Zinsen, abzüglich Gebühren).
Das Guthaben wird während der Sparphase natürlich auch verzinst. Baut, kauft oder modernisiert man dann eine Immobilie, erhält man anschließend zum angesparten Guthaben den noch fehlenden Teil der Bausparsumme als Darlehen vorgestreckt. Die späteren Darlehenszinsen von meist 4,5 bis 6 Prozent liegen in der Regel unter den üblichen Konditionen für Hypothekendarlehen. Ein Bausparvertrag bietet dem Sparer einen garantierten Guthabenszins bis zur Zuteilung sowie einen garantierten Darlehenszinssatz bis zur letzten Rate.
Prämien beim Bausparen
Neue Antragsfrist für Arbeitnehmersparzulage
Bausparen
Die richtige Abstimmung macht’s
Der Übergang zur Darlehensphase wird durch die sogenannte Zuteilung gekennzeichnet. Der Zeitpunkt der Zuteilung ermittelt die Bausparkasse nach einem bestimmten Verfahren, das Zeitpunkt und Höhe der Sparzahlungen individuell berücksichtigt.
Bei Zuteilung hat der Bausparer in der Regel drei Varianten zur Auswahl:
| 1 | 1822 direkt | 2,81 %
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| 2 | BB-Bank | 2,85 %
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| 3 | BKM - Bausparks. Mainz | 2,94 %
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| 4 | DEVK | 2,94 %
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| 5 | LVM | 2,95 %
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