Leserkommentare
Kommentare können sich auf eine ältere Version des Artikels beziehen.
14.12.2011 10:15 Uhr - von dasigi42
Alle Jahre wieder mit Tüv und Konsorten
In schönen Abständen erzählt uns der Tüv &Co daß die Autos immer schlechter durch den TÜV kommen. Es ist doch so, daß viele der Altautobesitzer zum Termin fahren, feststellen lassen was fehlt und dann repariert wiederkommen. Flugs haben dann diese Brüder das zum Anlaß genommen um ihre Behauptung zu Untermauern. Mein BMW ist Bj. 97 und auf Anhieb mit geringen Mängeln (1Kennzeichenlicht) durchgekommen.
25.04.2010 22:15 Uhr - von Fidel6
Schöngerechnet
Eigentlich halte ich mich zurück in der Kommentierung solcher Artikel, hier jedoch fällt es mir dann doch zu schwer. Ich selber bin Fahrzeugtechnik-Ingenieur und beschäftige mich intensiv mit solchen Themen und wenn jeamnd behauptet ein neues FAhrzeug zu kaufen sei rechnerisch günstiger als das alte weiterzufahren so ist das allgemein schlichtweg falsch. Ich kann mich da dem Kommentar von meepmeep nur anschliessen. Und wenn die Biallo-Redaktion schreibt, dass diese Berchnung sich auf eine jährliche KM-Fahrleistung von 15.600km bezieht, so zeigt dies schon, wie sehr an den Zahlen gedreht werden musste um so ein statement zu untermauern. MAn hätte auch noch den Fahrzeugtyp angeben können und die Kilometerleistung bis auf 1 km genau.
Ich kann nur immer wieder sagen "never stop a running system" -und das gilt besonders für den Autokauf!
13.02.2009 00:39 Uhr - von meepmeep
Das stimmt so nicht.
Ich selbst fahre 2 alte Autos (12 und 14 Jahre alt). Deren Wertverlust tendiert gegen Null. Die Werkstattkosten sind sehr überschaubar. Und es gibt tatsächlich Autos, die auch nach vielen Jahren noch mängel- und rostfrei durch die Hauptuntersuchung gehen. Meine beiden (Volvo) sind mit jeweils 200.000 Kilometern gerade mal eingefahren. Aufgrund der Erfahrungen anderer Fahrer des gleichen Typs kann ich von einer Fahrleistung von mindestens 300.000 Kilometern ohne gravierende Probleme ausgehen. Also sehe ich nicht die geringste Veranlassung, über den Kauf eines jüngeren Fahrzeugs nachzudenken.
29.07.2008 17:28 Uhr - von redaktion.biallo.de
Anschaffungspreis berücksichtigt
Die Kostenentwicklung älterer Autos mag je nach Fahrzeugtyp, Wertverlust, Pflege und Fahrverhalten schwanken. So kann es sein, dass die Berechnung nicht auf jeden Einzelfall voll zutrifft und manche mit ihrem "Alten" durchaus noch ganz gut fahren.
Eine Tendenz ist jedoch klar zu erkennen: Der Anschaffungspreis für ein neueres Auto ist natürlich in die Berechnung mit eingeflossen. Konkret wurden in der genannten Studie Fixkosten (Anschaffungspreis, Wertverlust, Steuer und Versicherung) und variable Kosten (Kraftstoff, Reparatur-, Wartungs- und Pflegekosten) berücksichtigt bei einer Laufleistung von 15.600 Kilometern pro Jahr.
26.07.2008 11:19 Uhr - von Tom1000
Schönrechnen hilft nicht....
Hallo,
als gelernter Bankkaufmann kann ich es mir nicht verkneifen hier einen Kommentar zu schreiben. Vorausschicken möchte ich, dass ich nicht zum biallo-Team gehöre und das Nachfolgende lediglich meine Meinung auf der Basis gemachter Erfahrungen darstellt.
Egal ob es sich um der Deutschen liebstes Kind - das Auto - oder auch das Wohnen in den eigenen 4 Wänden handelt, kaum jemand rechnet hier wirklich objektiv und bezieht alle Faktoren ein. Bleiben wir aber mal beim Auto, weil dies das Thema des Artikels ist. Wenn es um die tatsächlichen Kosten eines Autos geht, blenden viele Personen scheinbar verschiedene Faktoren aus. Die Kosten eines Fahrzeugs setzen sich nun mal grob aus Wertverlust (und dabei ist es egal ob es gekauft, geleast oder finanziert wurde), Finanzierungskosten (entgangener Zinsertrag beim Kaufen, Zinsaufwand beim Leasen und Finanzieren), Steuer, Versicherung, Spritkosten, Verschleiß (z.B. Reifen), Inspektionskosten und Reparaturkosten zusammen. Ggf. kommen auch noch Kosten für Stellplätze oder Garagen, Wagenpflege usw. dazu, aber soweit wollen wir dann hier jetzt mal nicht gehen. Alle diese Kosten z.B. in einem Jahr geteilt durch die in diesem Zeitraum gefahren Kilometer ergibt die Kosten pro Kilometer und das ist eine korrekte und vergleichbare Größe. Bei älteren Fahrzeugen ist der Wertverlust ggf. geringer, dafür fließen in die Rechnung ggf. höhere Reparaturkosten ein, so dass dieser Vorteil zunichte gemacht wird.
Fazit: Der Neupreis ist nicht die Größe, die in die Rechnung einbezogen werden muss, sondern der Wertverlust. Dass das Geld natürlich erst einmal aufgebracht werden muss, ist klar, deshalb kommen ja die Finanzierungskosten hinzu.
25.07.2008 12:29 Uhr - von wollino76
Anfrage an Frau Lang
Wie sehen Sie den Kommentar von "petersen"?
Ist da was dran?
24.07.2008 11:04 Uhr - von petersen
Anschaffungskosten?
Hier werden laufende Kosten verglichen, die bei älteren Wagen angeblich oft "astronomische" Höhen erreichen, allerdings wird mir nicht klar wo die Anschaffungskosten bei diesen Rechen-Jonglagen bleiben. Wie kann man bei einem Anschaffungspreis von sagen wir 15.000 Euro bei einem neuren Wagen gegenüber einem schon bezahlten sparen? GGf. höhere Steuern und Reparaturen dürften den Anschafffungspreis kaum aufwiegen, es sei denn es handelt sich um einen Oldtimer, der völlig neu aufgebaut wird.
Mir erscheint der Artikel gefärbt und wenig überzeugend.