Bei einer Mindestlaufzeit von drei Monaten zahlt man bei T-Mobile 1,20 Euro für jeweils zehn Minuten Surfen im Internet. Oder man bucht eine monatliche Flatrate für 9,95 Euro, an die man dann aber ein halbes Jahr gebunden ist. Das ist zwar sehr günstig, doch ist dabei ein gravierender Nachteil in Kauf zu nehmen: Man ist darauf angewiesen, den nächsten Ort anzusteuern, wo es diese Art der Datenübertragung gibt.
UMTS via O2
Anders bei Fonic: Über einen Stick, den man einmalig für 99,95 Euro kauft, nutzt man das UMTS-Netz von O2 und kann praktisch überall ins Internet, gleich ob am Bahnhof, im Restaurant oder abends im Hotel. Gibt es kein O2-Netz, wird man automatisch ins T-Mobile-Netz geroutet.
Wer diese örtliche Flexibilität will und nicht mehr als zehn Tage im Monat unterwegs ist, für den gibt es bislang kein günstigeres Angebot. Man zahlt einfach nur die Tage der Nutzung und ist auch an keinen Vertrag gebunden. Wer jedoch mehr als zehn Tage auf Achse ist, für den ist die Monatsflatrate der E-Plus-Tochter Base für 25 Euro ein interessante Alternative. Aber aufpassen. Der Vertrag läuft über zwei Jahre und die 25 Euro monatlich zahlt man auch, wenn man im Urlaub ist und den Service gar nicht nutzt.
Noch zwei Pluspunkte: Die Fonic-Tagesflatrate gibt es auch, wenn man nicht über diesen Mobilfunkdiscounter telefoniert. Im Gegenteil. Man kann die Sim-Karte sogar in sein Handy stecken und das Fonic-Netz (gegen Gebühr) nutzen.
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| 1 | GE Capital Direkt | 2,25 %
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| 2 | Ikano Bank | 2,22 %
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| 3 | Bank of Scotland | 2,10 %
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| 4 | VolkswagenBank direkt | 2,00 %
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| 5 | ING-Diba | 1,90 %
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