Unterwegs die Geschäftsmail erledigen, die neuesten Nachrichten lesen, die Urlaubsbilder ins Netz stellen: Dank sinkender Preise fürs mobile Surfen, wird die Online-Nutzung von unterwegs immer normaler. In der Regel muss man sich zwischen Tagesflatrates, Datenpaketen und Monatsflatrates entscheiden. Gerade für Gelegenheitssurfer keine leichte Entscheidung. Mobilfunk-Discounter Fonic kombiniert die Tagesflatrate mit einem Monatstarif.
Merkmale: Die Tagesflatrate zum Laptop-Surfen gibt es bei Fonic für 2,50 Euro pro Surftag. Das Besondere an dem Tarif: Wer mehr als zehn Tage pro Monat mit Fonic ins Internet geht, zahlt ab dem 11. Tag nichts mehr dazu. Pro Monat fallen also maximal 25 Euro an. Fonic nutzt das schnelle Netz von O2. Das Starterpaket inklusive Sim-Karte, Surf-Stick und einen Surf-Tag kostet 29,95 Euro.
Stärken: Mit dem Fonic-Kostenschutz bucht man eine Flatrate ohne die Nachteile einer Flatrate. Je nach Nutzung fallen zwischen 2,50 Euro und 25 Euro pro Monat an. Würde man sich für eine normale Monats-Flat entscheiden, müsste man immer den vollen Preis bezahlen.
Schwächen: Ab einem Surf-Volumen von 500 MB am Tag wird die Übertragungsgeschwindigkeit auf GPRS-Niveau gesenkt. Über den gesamten Monat gerechnet fängt die Geschwindigkeitsdrosselung bei einem Verbrauch von fünf Gigabyte an. Außerdem läuft die Tagesflatrate nur bis jeweils 24 Uhr, nicht 24 Stunden lang. Wer von 22 Uhr bis drei Uhr morgens surfen will, muss also zwei Tage bezahlen.
Wettbewerber: Ebenfalls im O2-Netz läuft die Internet-Flat 5.000 von Klarmobil. Monatspreis: 19,95 Euro ohne Vertragsbindung.
Fazit: Für Gelegenheitssurfer ist die Tagesflatrate mit Kostenschutz ideal.