Je nachdem, ob man sich selbst um die Fondsanlage kümmern will, oder sich lieber auf die Fachleute verlassen möchte, wird das Produkt in zwei Ausgestaltungen angeboten. Die Verwaltungsgebühren der Fonds liegen mit 0,160 beim Geldmarktfonds bis hin zu 1,45 Prozent bei den Aktienfonds auf akzeptablem Niveau. Für das Produkt spricht dann noch der Todesfallschutz ohne Gesundheitsprüfung. Stirbt der Anleger während der Laufzeit, erhalten die Angehörigen das eingezahlte Geld plus Gewinnanteile.
Einerseits gehört Mut dazu, in der jetzigen Phase eine Fonds-Lösung – wenn auch mit Kapitalgarantie – anzubieten. Andererseits dürfte die heutige Zeit nicht der schlechteste Einstiegszeitpunkt sein. Zumindest dann nicht, wenn man davon ausgeht, dass sich die Wirtschaft wieder erholt und die niedrigen Aktienkurse wieder steigen.
Nur Licht, kein Schatten? Der größte Nachteil dürften die Abschlusskosten von fünf Prozent sein, die der Investor am Anfang bezahlen muss. Denn diesen Abschlag muss man erstmal an Rendite erzielen, um auf plus minus null zu sein, wobei die Kapitalgarantie immer zu hundert Prozent gilt. Andererseits jedoch ist dieser Preis nicht in Stein gemeißelt und verhandelbar. Bei höheren Summen lässt sich dieser Satz auf bis zu 1,25 Prozent reduzieren.
| 1 | Ikano Bank | 2,22 %
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| 2 | Bank of Scotland | 2,20 %
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| 3 | Volkswagen-Bank direct | 2,00 %
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| 4 | ING-Diba | 2,00 %
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| 5 | Autobank | 1,77 %
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