Senioren-Unfallpolice
Eine spezielle Senioren-Unfallpolice zahlt bei Invalidität durch Unfall in der Regel ab dem 65. Lebensjahr eine monatliche Rente. Eine einmalige Kapitalzahlung wie bei normalen Unfallpolicen entfällt oft, obwohl dies die bessere Variante wäre. Die volle Höhe der Rente erhält man erst ab einem bestimmten Invaliditätsgrad. Dabei sollte man wissen, dass in nur sechs Prozent der Unfälle die Unternehmen die Invalidität auf mehr als 40 Prozent einstufen.
Problematisch ist, dass körperliche Vorschädigungen wie beispielsweise Osteoporose oder Arthrose bei der Berechnung des Invaliditätsgrades miteinbezogen werden. Dadurch sinkt die monatliche Rente. Auch Stürze oder andere Unfälle, die infolge eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zustande kommen, sind oft nicht mitversichert.
Oft werden die Policen mit sogenannten Assistance-Leistungen verknüpft: Im Ernstfall organisiert und – bestenfalls - bezahlt die Versicherung Hilfsleistungen wie Haushaltshilfe, Wäsche- und Essensdienst, Begleitung bei Arztbesuchen etc. Dieses Extra muss man mit einem Zuschlag von rund 20 Prozent zur monatliche Prämie bezahlen. Manche Unternehmen bieten die Leistungen auch separat an, manchmal verknüpft mit einer sehr kleinen Unfallsumme. Dann kostet der Schutz für einen 65-Jährigen Mann zwischen 60 Euro und 130 Euro im Jahr, für eine Frau zwischen 60 Euro und 180 Euro (Arag, Deutscher Ring, Europa, Huk-Coburg, Signal Iduna. Quelle: Finanztest 2/2009).
Notfall-Management
Praktische Hilfe im Pflegefall finden
Im Pflegefall
Geeignete Wohnformen finden
Vorsorgeuntersuchungen
Angepriesene Extrauntersuchungen sind oft unnötig
| 1 | Targobank | 4,99 %
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| 2 | C&A Bank | 5,41 %
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| 3 | SKG Bank | 5,55 %
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| 4 | SWK Süd-West-Kred. | 5,75 %
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| 5 | 1822 direkt | 5,85 %
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