Kapitalanlage: So wachsen Geldgeschenke

Geld unter dem Weihnachtsbaum Kapitalanlage: So wachsen Geldgeschenke

Thomas Brummer
von Thomas Brummer
07.12.2016
Auf einen Blick
  • Zu Weihnachten gibt es häufig auch Geldgeschenke.

  • Hier finden Sie drei Vorschläge, dieses Geld sinnvoll anzulegen.
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1. Rendite und Flexibilität

Mit einem gut verzinsten Tagesgeld-Konto können Sie kaum etwas falsch machen. Achten Sie auf Zinsen oberhalb der Inflation. Im Biallo-Tagesgeld-Vergleich sehen Sie, welche Anbieter aktuell die besten Konditionen bereithalten. Bei der Audi Bank gibt es derzeit auf Tagesgeld für die ersten vier Monate 1,1 Prozent, bei der ING-Diba sind für den gleichen Zeitraum 1,0 Prozent garantiert. Und sollten die Zinsen in Europa wieder steigen, können Sie jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln.

2. Rendite sichern

Bei Festgeld-Anlagen sind Sie weniger flexibel, dafür ist der Zinssatz über die gesamte Vertragslaufzeit festgeschrieben. Wenn Sie das Euro-Geschenk nicht gleich auf den Kopf klopfen wollen, können Sie es bei guten Anbietern für zwei oder drei Jahre als Festgeld anlegen. Deniz-Bank und Vakifbank zahlen je 1,15 bzw. 1,10 Prozent für zwei Jahre und 1,25 bzw. 1,20 Prozent gibt es für drei Jahre. Einlagen sind dort über die österreichische Einlagensicherung geschützt.

3. Krisensicherheit statt Niedrigzins

Der Goldpreis ist gemessen am Höchststand im Jahr 2011 (1.920 Dollar je Feinunze) relativ günstig. Das bedeutet, eine Feinunze Gold gibt es aktuell wieder für weniger als 1.200 Dollar (rund 1.100 Euro). Ein guter Zeitpunkt Weihnachtsgeschenke zu vergolden, denn das Edelmetall gilt als relativ krisensicher in der Wertentwicklung. Eine feste Rendite in Form von Zinsen gibt es hier allerdings nicht. Daher sollte der auch der Gold-Anteil am Gesamtvermögen nicht sehr groß sein. Vielmehr dient Gold als Kapitalversicherung.

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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Seit Januar 2014 ist er bei biallo.de und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Seit Januar 2014 ist er bei biallo.de und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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