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16.03.2015 11:26

Tag der Aktie Aktien und Fonds zum Nulltarif

von Max Geißler Autor
Die Börse Frankfurt feiert den Tag der Aktie. Als Geschenk gibt‘s sämtliche Dax-Aktien und Indexfonds bei führenden Direktbanken gratis.
Tag der Aktie Aktien und Fonds zum Nulltarif
Tag der Aktie: Regiert der Bulle?
Am 16. März begeht die Börse Frankfurt den Tag der Aktie. Damit will sie ein Zeichen gegen die Wertpapiermüdigkeit der Deutschen setzen und die Popularität der Aktie steigern. Gleich sechs Direktbanken haben die Frankfurter dazu ins Boot geholt und sich eine attraktive Marketingaktion ausgedacht. Am Tag der Aktie können Anleger bei Comdirect, Consorsbank, DAB Bank, ING-Diba, 1822 direkt, Augsburger Aktienbank, Maxblue und Wüstenrot direct alle Dax-Aktien sowie acht Dax-ETFs über die Börse Frankfurt ohne die üblichen Transaktions- und Handelsentgelte kaufen. Einzige Voraussetzung: Das Ordervolumen muss mindestens 1.000 Euro betragen.

Tag der Aktie: So viel lässt sich sparen

Der Spareffekt kann beträchtlich sein: Wenn Sie Aktien im Wert von 5.000 Euro ordern, liegt die Ersparnis je nach Bank zwischen 12 Euro und 19 Euro. Kaufen Sie 3 verschiedene Aktien, können sie bei gleichem Ordervolumen fast 60 Euro sparen. Mit größerem Aktien-Appetit wächst der Geldvorteil. So spart eine Online-Order im Wert von 10.000 Euro immerhin bis zu 35 Euro Transaktionskosten.

Tag der Aktie: Was bringen Börsenpapiere?

Aktien- und Fondssparer können in mehrfacher Hinsicht profitieren. Zum einen durch die Kursentwicklung. Macht eine Aktiengesellschaft gute Geschäfte und steigert ihren Gewinn, wächst das Interesse an der Aktie. Die wachsende Nachfrage puscht den Aktienkurs. In den vergangenen Jahrzehnten zählten Aktien zu den Anlagemöglichkeiten mit den höchsten Renditen. Titel wie BMW, BASF und Linde erzielten in der letzten Dekade mehr als 200 Prozent Kursplus, die Bayer-Aktie gewann über 400 Prozent und Volkswagen sogar fast 800 Prozent. Neben Kursgewinnen können Sie als Aktionär an den Gewinnen des Unternehmens beteiligt werden. Viele Aktiengesellschaften schütten nämlich einen Teil ihrer Gewinne in Form einer Dividende aus. Die aktuellen Gewinnausschüttungen der DAX-Konzerne betragen ein bis fünf Prozent des Aktienkurses. Besitzen Sie beispielsweise 50 Aktien zum Kurswert von 75 Euro und schüttet die Gesellschaft vier Prozent Dividende aus, dann erhalten Sie 150 Euro extra. Mit Festgeld oder Tagesgeld ist eine solche Rendite derzeit kaum drin.
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Tag der Aktie: Indexfonds sehr interessant

Aktiengewinne sind allerdings nicht garantiert. Läuft ein Unternehmen schlecht oder ist die Branche in der Krise, wie derzeit die Finanzindustrie, können die Kurse schnell nachgeben. Die erste Grundregel für Börsianer lautet daher: Stets nur einen kleinen Teil des Vermögens an der Börse investieren. Um Risiken zu mindern können Sie zweitens vorrangig in Indexfonds investieren. Sogenannte ETF bilden einzelne Aktien-Indizes, etwa den Dax oder den Dow Jones, eins zu eins nach. Im Ergebnis läuft die Wertentwicklung eines ETF in etwa parallel zum zugrundeliegenden Index. Der Ausfall einer einzelnen Aktie wirkt sich im Aktienpool kaum aus. Das zeigt sich zum Beispiel beim Dax: Obwohl immer wieder Dax-Aktien in die Verlustzone rutschen, steigt der Index langfristig konstant an. Der Wertzuwachs auf Zehnjahressicht beträgt 170 Prozent, auf Zwanzigjahressicht fast 500 Prozent. Analog dazu bewegen sich die Gewinne der Indexfonds. Die Börse Frankfurt bietet zum Tag der Aktie unter anderem die ETFs db x-trackers DAX UCITS ETF, iShares Core DAX UCITS ETF und Deka DAX UCITS ETF zum kostenfreien Handel für Privatanleger.
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Depotkosten nicht vernachlässigen

Neben den Kaufgebühren spielen die Depotkosten eine wichtige Rolle beim Aktien- und Fondssparen. Berechnet das Geldhaus nur eine geringe oder keine Verwaltungspauschale, steigen die Renditeaussichten. Gewinne werden dann nicht durch ärgerliche Depotkosten geschmälert. Die teuersten Preismodelle finden sich bei einigen Privatbanken. Große Geldhäuser machen ihre Depotgebühren oft vom Volumen der eingelagerten Wertpapiere abhängig. Manche Wertpapierdepots kosten bis zu 1,0 Prozent vom Kurswert der vorhandenen Papiere. Aktien und Fondsanteile im Wert von 30.000 Euro schlagen in diesem Fall mit 300 Euro Jahresgebühr zu Buche. Binnen zehn Jahren entstehen Depotkosten von 3.000 Euro! Das muss nicht sein. Viele Direktbanken berechnen überhaupt keine Depotführungsgebühren, zum Beispiel DAB Bank, DKB, ING-Diba und Consorsbank.
Unser Tipp zum Tag der Aktie: Einen sehr guten Überblick über anfallende Depot- und Transaktionskosten liefert unser Aktiendepot-Vergleich.

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