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04.07.2013 11:26

Wertpapier-Sparplan ING-Diba offeriert anteilige Aktien-Sparpläne

von Max Geißler Autor
Wer regelmäßig einen kleinen Betrag in Aktien investieren möchte, hat jetzt leichtes Spiel: Deutschlands größte Direktbank ermöglicht ab 8. Juli einen Sparplan mit Aktien.
Wertpapier Sparplan ING-Diba offeriert anteilige Aktien-Sparpläne Finanzportal Biallo.de
Die ING-Diba erweitert ab 8. Juli ihr Angebot an Wertpapiersparplänen
Ab 8. Juli bietet die ING-Diba ein erweitertes Angebot bei Wertpapiersparplänen. Neu sind Sparpläne auf alle 30 Dax-Aktien sowie sechs neue Zertifikate-Sparpläne (ETCs) auf die Rohstoffe Gold, Silber und Öl der Sorte Brent. Damit offeriert die ING-Diba insgesamt 180 Wertpapier-Sparpläne. Die Mindestsparrate liegt bei 50 Euro, wobei die Einzahlungen monatlich, alle zwei Monate oder quartalsweise erfolgen können. Positiv: Bis Ende 2014 entfällt die reguläre Ordergebühr von 1,75 Prozent für alle Aktien- und Zertifikate-Sparpläne. Matthias Bayer, Chef der Wertpapiersparte bei der ING-Diba betont: „Wir sind der erste Anbieter in Deutschland, bei dem Kunden kostenfrei regelmäßig in Aktien investieren können.“

Interessant für Anleger ist die Möglichkeit, Aktienanteile im Sparplan zu erwerben. Denn Sparpläne entschärfen das Risiko des falschen Market-Timings. Ähnlich wie bei Fonds-Sparplänen kommt hier der sogenannte Cost-Average-Effekt zum Tragen: Bei hohen Kursen erwirbt man bei gleichbleibendem Anlagebetrag weniger Aktienanteile, bei niedrigen Kursen entsprechend mehr. Die Mehrheit der günstig erworbenen Anteile optimiert den durchschnittlichen Einstiegspreis. Zudem bietet der anteilige Kauf von Aktien die Chance, mit einer vergleichsweise geringen Sparrate von 50 Euro auch solche Titel zu erwerben, bei denen man wegen eines hohen Stückpreises vielleicht zögern würde – etwa die Aktie von VW oder Linde, die rund 150 Euro das Stück kosten.
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DAB Bank offeriert nur ganze Aktien

Eine neue Erfindung sind Sparpläne mit Aktien allerdings nicht. Die Münchner DAB Bank bietet sie seit Jahren mit Erfolg an. Das Angebot umfasst neben den 30 Dax-Aktien auch alle 50 M-Dax-Aktien sowie die Aktie der DAB Bank. Allerdings sind die Bedingungen nicht vergleichbar: „Unsere Kunden können nur ganze Stücke erwerben“, sagt Pressesprecher Jürgen Eikenbusch. Damit der Sparplan auch bei teureren Aktien zur Ausführung kommt, müssen Anleger mindestens 125 Euro investieren. „Es werden jeweils so viele Aktien gekauft, wie in die Rate hineinpassen“, erläutert Eikenbusch. Das heißt: Kostet eine Aktie 39 Euro, erhält der Anleger drei Stück ins Depot gebucht und bezahlt dafür entsprechend 117 Euro plus Gebühren. Umgekehrt gilt: Möchte der Sparer zum Beispiel VW-Aktien zum aktuellen Kurs von 152 Euro erwerben, muss er seine Sparrate entsprechend anheben, andernfalls kommt der Sparplan nicht zur Ausführung. Als Kosten fallen 2,50 Euro plus 0,25 Prozent des Orderwerts an.
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Tipp: Die DAB Bank bietet eine Vielzahl von ETF-Sparplänen und Zertifikate-Sparplänen zum Nulltarif an. So können Anleger 143 ETFs (börsengehandelte Indexfonds) der Anbieter DB X-Tracker und Comstage gebührenfrei handeln. Das Gleiche gilt für 18 ETCs (börsengehandelte Rohstoffe – Exchange Traded Commodities) von Commerzbank und DB X-Tracker sowie für 103 Zertifikate von UBS und Hypovereinsbank.
 

Comdirect ohne Aktiensparplan

Kunden von Comdirect können derzeit keine Aktien im Sparplanverfahren erwerben. Die norddeutsche Direktbank offeriert dafür mehr als 150 börsengehandelte ETF-Sparpläne von denen 50 Stück ohne Ordergebühr bespart werden können. Die Mindestrate beträgt hier wie bei der DAB Bank 25 Euro. Entscheidet man sich für einen nicht kostenfreien ETF-Sparplan, liegen die Oderkosten unter denen der DAB Bank: Eine Sparplanausführung kostet 1,5 Prozent, maximal 4,90 Euro pro Order. Für einen Auftrag über 100 Euro berechnet Comdirect demnach 1,50 Euro, bei der DAB Bank fallen hingegen 2,75 Euro an. Auch bei großen Einmalorders kommt Comdirect seinen Kunden entgegen: Für 50 ausgewählte ETFs zahlen Anleger für Ordergrößen zwischen 1.000 und 25.000 Euro nur 3,90 Euro bei Ausführung über Xetra oder Tradegate Exchange.


Positiv: Bei allen genannten Banken ist die Depotführung für Wertpapier-Sparpläne kostenlos.

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