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29.04.2016 15:48

Editorial Weg mit den Gebühren

von Kevin Schwarzinger Autor
Ob Kontoführungsgebühren, Überziehungszins oder Kosten für Lastschriften, überteuerte Gebühren nerven Bankkunden seit langem.
Editorial Weg mit den Gebühren
Kevin Schwarzinger, Redaktion biallo.de
Und die mit Abstand teuerste Gebühr ist der Überziehungszins. Wer ein Konto eröffnet, dem räumt die Bank auf Wunsch einen Dispokredit ein. Wer diesen Rahmen sprengt, macht häufig mit dem Überziehungszins Bekanntschaft. Dieser ist oftmals wesentlich höher. Während die meisten Direktbanken, aber auch einige Sparkassen diesen bereits abgeschafft haben und nur den niedrigeren Dispozins verlangen, halten einige Kreditinstitute noch an ihm fest, wie der Ertrinkende am Senkblei. Die Sparkasse Mittelsachsen verlangt beispielsweise sage und schreibe 18,33 Prozent von ihren Kunden, falls sie das Konto überziehen. Angesichts der Null-Prozent-Leitzins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) ist das nur schwer nachvollziehbar.

Bankkunde ärgere dich doch nicht

Laut einer Umfrage der ING-Diba aus dem Jahr 2014 gaben 38 Prozent der Befragten an, sich am meisten über die Kontoführungsgebühr zu ärgern. Dicht gefolgt von Geldautomatengebühren mit 25 und den Überziehungszinsen mit 22 Prozent. Dieser Ärger ist auch berechtigt, bedenkt man, dass Banken ihre Kunden mit immer niedrigeren Sparzinsen abspeisen und gleichzeitig immer häufiger an der Gebührenschraube drehen.


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Leserkommentare
10.05.2016 - von Volksbänker
Polemik
Sehr geehrter Herr Biallo, eine Überschrift "Sparkassen verleumden die Diba" ist ziemlich ploemisch und hat mit Journalismus nichts zu tun. Klingt auch sehr verallgemeinert "Deutsche jagen Flüchtlinge", "Fussballfans stecken Stadion in brandt" "Hunde töten Kinder" - alles sicherlich richtig. Sparkassen können aber z.B. nicht verleumden - das sind Anstalten - die können nichtmal reden.
09.05.2016 - von Horst Biallo
Sparkassen verleumden die Diba
Hallo Kurt Kunde, ich vermute mal, dass Sie bei einer Sparkasse arbeiten und sich über unsere Artikel geärgert haben. Dann haben wir ja unser Ziel erreicht. Dass kostenlose Girokonten seit vielen Jahren funktionieren beweisen u.a. die DKB Bank und die ING-Diba. Fast fünf Mio. Kunden haben die mit ihren Girokonten beglückt. Die meisten kamen übrigens von Sparkassen. Dann von Volks- und Raiffeisenbanken. Diese Leute wollten sich nicht mehr veräppeln lassen und sind happy mit DKB und Diba. Die werden auch niemals zu einer Sparkasse zurückgehen. Weil die nix zu bieten haben. Außer zu hohe Kreditzinsen und unverschämte Gebühren. Dann verleumden Sparkassen oft die Diba. Indem sie ihren Kunden verklickern, dass sie Geld vom Staat brauchte. Und das Geld bei ihr nicht sicher sei. Das stimmt natürlich nicht. Das wissen Sie auch. Dennoch wird gelogen und verleumdet. Denn die ING-Diba ist zwar Tochter des ING-Konzerns. Aber von ihr rechtlich unabhängig und wirtschaftlich total erfolgreich. Grüßen Sie Ihre Kolleginnnen und Kollegen von mir.
09.05.2016 - von Kurt Kunde
The ? remains...
Kann es sein, dass: - ein Unternehmen Gebühren und Erträge benötigt um wirtschaftlich arbeiten und Waren bzw. Dienstleistungen bereitstellen zu können? - deshalb ein kostenloses Girokonto langfristig nicht funktionieren kann? - "kostenlos" eine Lüge ist, da der Preis entweder Daten, Risiken oder subventioniert durch andere Mehrkosten sind? - immer weniger Menschen Veränderungen fordern ohne selbst einen Beitrag leisten zu wollen? - die Menschen darüber nachdenken sollten, ob Sie einem Unternehmen Geld leihen(also dort Geld anlegen), dem andere Banken oder der Staat kein Geld mehr leihen würde?
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