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09.10.2014 16:20

Editorial Den besten Fonds aus dem Potpourri fischen

von
Weltkonzerne in einer Geldanlage vereint, so könnte man einen global investierenden Aktienfonds bezeichnen. Unsere Produktchecks geben Orientierung.
Editorial Den besten Fonds aus dem Potpourri fischen
Birgit Müller, biallo.de
Der Deutsche Aktienindex Dax rutscht immer weiter ab. Fast 600 Punkte hat der Index mit den 30 größten deutschen Standardwerten binnen zwei Wochen verloren. Die Finanzzeitung Handelsblatt gibt Anlegern Entwarnung und schreibt, dass die Jahresendrally kommt, aber später. Wir wollten von den Biallo-Lesern wissen, wie sie darüber denken. In unserer Frage der Woche wurde fleißig abgestimmt: Dabei sagen über 45 Prozent der Leser, dass sie von einem weiteren Abwärtstrend in 2015 ausgehen. Nur rund 20 Prozent denken, dass die Börsenrally an den Aktienmärkten im neuen Jahr weiter geht.

Viele private Investoren, gerade hierzulande, gehören jedoch zu den eher ungeduldigen und skeptischen Anlegern. Vor allem gegenüber dem Börsenparkett und dem dortigen Auf und Ab. Viel zu tief sitzt der Schock der vermeintlichen Volksaktie Telekom, die anfangs jede Hausfrau ohne Wertpapierkenntnisse haben wollte, dann ins Bodenlose abstürzte und derzeit bei rund zehn Euro herumdümpelt. Doch gänzlich auf die teils lukrativen Renditen verzichten? Dies scheint keine gute Lösung für den schlauen Anleger zu sein - vor allem in der Niedrigzinsphase mit teils 0,1 Prozent Guthabenverzinsung. Ein Ausweg aus dem Dilemma könnte ein Fonds sein.

Manche Fonds sind bereits Milliarden schwer. Dieses Wertpapier investiert nicht nur in eine Aktie, sondern in ein ganzes Potpourri davon. Mal weltweit, mal nur in deutsche Aktien, mal in einen Mix aus Staatsanleihen, Aktien und Rentenpapieren - die Auswahl ist groß. Bei klassischen Fonds sorgt ein Manager für den richtigen Mix. Der ist teuer und seine Kosten schmälern die Rendite. Es gibt aber auch ETFs - oder Exchange Traded Funds. Diese spiegeln lediglich einen Index wieder, wie zum Beispiel den Dax. Somit sind die Anschaffung und der Unterhalt deutlich günstiger. Auch von den Dividenden bekommt der Fondssparer noch einen Teil ab. 

Und wie sieht es mit den Kursschwankungen aus? Müssen Fondsanleger sich ebenfalls den Kopf über rasant steigende und fallende Börsenkurse machen? Schon, aber wer Fonds als Sparplan nutzt, kann von fallenden Kursen profitieren. Das geht so: Monat für Monat werden von dem Sparbeitrag in Höhe von zum Beispiel 100 Euro Fondsanteile gekauft. Sinkt der Kurs, werden mehr Anteile ins Depot gelegt. Steigt der Kurs, eben weniger. Das nennt sich Cost-Average-Effekt. Wer Zeit mitbringt und nicht auf den schnellen Gewinn abzielt, erhält langfristig eine ordentliche Rendite.

Laut einer Statistik des Fondsverbandes BVI lohnten sich vor allem Sparpläne, die in den deutschen Markt investierten und zwar mit knapp acht Prozent. Anleger die jetzt mit einem Fonds-Investment liebäugeln, müssen sich durch etliche Angebote wühlen, falls sie nicht blind ihrem Banker oder Finanzberater vertrauen möchten. Wir von Biallo.de wollen Sie dabei unterstützten und setzen die Lupe an. Unsere Produktchecks finden Sie in diesem Biallo-Themenschwerpunkt direkt unter diesem Artikel. Viel Spaß beim Stöbern!

Biallos-Themenschwerpunkt: Um in der Masse an Angeboten den Überblick zu bewahren, haben wir diesen Themenschwerpunkt den bereits veröffentlichten Fonds-Produktchecks gewidmet. Ob das Fazit unserer Experten positiv oder negativ ausfällt, hängt von festen Kriterien ab - damit auch der Vergleich einzelner Fonds leichter fällt. Zum Beispiel wird ein prüfender Blick auf drei Punkte geworden: die Wertentwicklung, also Performance des Fonds, dessen Preise und Kosten für den Anleger und sein Risiko.
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