Startseite | RSS | Mobil | Sitemap |
Sonntag, 02.10.2016 00:17 Uhr
Newsletter:
Suche:
Startseite

Infografiken Übersicht

Hier finden Sie alle Infografiken. Gerne können Sie diese hochauflösend mit Angabe der ID bei redakteure@biallo.de bestellen.

Geldanlage

Standard & Poor's Länder-Rating
So bewertet Standard & Poor's die Zahlungskraft von Ländern:
So bewertet Standard & Poor's die Zahlungskraft von Ländern (ID:184)
Das kosten Kinderwünsche
Das kosten Kinderwünsche:
Das kosten Kinderwünsche (ID:183)
Tagesgeld in der Zinsflaute
Mehr Zinsen durch Kontowechsel: Tagesgeldkonten leiden derzeit unter extremem Zinsschwund. Viele Banken zahlen nur noch 0,01 Prozent Zinsen, die Merkur Bank etwa zahlt gar keine mehr. Tendiert die Rendite gegen Null, sollten Anleger reagieren. Ein neues Tagesgeldkonto kann die Zinsen wieder in Schwung bringen. Renditen von mehr als einem Prozent sind ohne weiteres möglich. Auf was sollte man beim Kontowechsel achten?
Mehr Zinsen durch Kontowechsel (ID:180)
Geldanlage: Zinsen auf Talfahrt
Geldanlage: Zinsen auf Talfahrt: Geldanlage: Durchschnittszinsen für Festgelder und Sparbriefe, Zinsverlauf über 36 Monate
Geldanlage: Zinsen auf Talfahrt (ID:155)
Vermögenswirksame Leistungen
Vermögenswirksame Leistungen: Vermögenswirksame Leistungen: Diese staatlichen Zulagen erhalten Sparer
Vermögenswirksame Leistungen (ID:153)
Procredit Holding
Gesellschafter der Procredit Holding im Überblick: Die ProCredit Bank ist eine hundertprozentige Tochter der ProCredit Holding. Diese hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist ein Public Private Partnership. Diese Gesellschafterstruktur gewährleistet auch die Balance von kommerziellen und entwicklungsorientierten Zielen.
Gesellschafter der Procredit Holding im Überblick (ID:151)
Auszahlpläne
So viel Zusatzrente bringen 100.000 Euro: Mehr als zwei Billionen Euro lagern bei Banken und Sparkassen. Viele Anleger nutzen das Geld für ihre private Zusatzrente. Prädestiniert dafür sind Bankauszahlpläne, denn Sparer profitieren von Zins- und Kapitalgarantie. Das angelegte Vermögen fließt peu à peu als Zusatzrente in die Haushaltskasse.
So viel Zusatzrente bringen 100.000 Euro (ID:140)
Fondssparen
Ohne Ausgabeaufschlag steigt die Rendite: Gebühren beim Fondssparen zehren an der Rendite und langfristig schmälern Ausgabeaufschläge den Ertrag. Die Devise muss also heißen: günstig einkaufen.
Ohne Ausgabeaufschlag steigt die Rendite (ID:138)
Standardisierte Vermögensverwaltung
Sparen nach dem Baukastenprinzip: Die Zinsen in Deutschland sind derzeit auf einem historischen Tiefstand. Sparer suchen Auswege aus dieser Falle. Ein Schlüssel zum Anlageerfolg ist eine gut strukturierte Geldanlage. Dazu gehören auch Wertpapiere. Aus Angst vor Verlusten scheuen viele Anleger jedoch eigene Börseninvestments. Eine Alternative ist professionelles Vermögensmanagement. Neben umfangreicher Beratung besteht hier die Möglichkeit, je nach Sparziel und Risikoneigung, in strukturierte Mischungen von Papieren (Portfolio) mit unterschiedlichen Anlagestrategien zu investieren.
Sparen nach dem Baukastenprinzip (ID:133)
Immobilien Kapitalanlage
Immobilien Kapitalanlage:
Immobilien Kapitalanlage (ID:129)
Sparplan
Inflation frisst Rendite: Eine Besserung am Zinsmarkt ist nicht in Sicht - zum Leid vieler Sparer. Es gibt aber Geldanlagen, die trotz Minizinsen und Inflation Rendite abwerfen.
Inflation frisst Rendite (ID:124)
Sparzinsen
Rückenwind für Festgeld und Sparbriefe: Bankanlagen bringen derzeit wenig Zinsen, doch der Wind dreht sich. Besonders bei einer mehrjährigen Geldanlage steigen die Vergütungen. So verbesserten Audi- und Volkswagen- Bank direct die Konditionen für fünfjährige Sparbriefe um 0,4 Prozentpunkte, sechsjährige Briefe kletterten gar um 0,5 Punkte. Die IKB Bank hob die Zinsen für drei- und vierjähriges Festgeld um je 0,3 Punkte an, und die Gefa Bank verbesserte ihr vierjähriges Festgeld von 2,0 auf 2,2 Prozent Zinsen. Das gleiche Bild bei Cortal Consors: Vier- und fünfjährige Sparbriefe gewannen je 0,3 Prozentpunkte und rentieren jetzt mit 1,5 bzw. 1,8 Prozent Zinsen.
Rückenwind für Festgeld und Sparbriefe (ID:104)
Umweltfreundliche Geldanlagen
Chancenreich, aber nicht ohne Risiken: Der Markt für grüne Geldanlagen wächst beständig: Von Sparbüchern und Sparbriefen über Investmentfonds bis hin zu Unternehmensbeteiligungen winkt ein breites Angebot. Ökosparer teilen jedoch das Leid konventioneller Anleger: Sichere Zinsprodukte werfen kaum noch Rendite ab; chancenreiche Anlageformen sind mit Risiken behaftet. Das Problem: Viele Sparer können die Qualität und das Risiko eines Direktinvestments nicht einschätzen. Hilfe bieten unabhängige Spezialisten für nachhaltige Geldanlagen, zum Beispiel die zertifizierten Finanzberater der Agentur Mehr Wert.
Chancenreich, aber nicht ohne Risiken (ID:101)
Banksparplan
Flexibel zu mehr Rendite: Beim Vermögensaufbau lohnt sich Beweglichkeit. Das gilt für Sparbeiträge und Laufzeit, aber auch für die Rendite. Noch sind die Sparzinsen im Keller, doch setzt sich die konjunkturelle Erholung fort und beschleunigt sich die Inflation, dürfte sich das ändern. Hebt die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins an, profitieren variabel verzinste Geldanlagen. Viele Banksparpläne zahlen dann höhere Zinsen.
Flexibel zu mehr Rendite (ID:97)
Vermögensaufbau
Risikoarm und inflationsgeschützt sparen: Rendite und Werterhalt sind Eckpfeiler für erfolgreichen Vermögensaufbau. Allerdings sollten Sparer Inflationsgefahren nicht vernachlässigen. Auch wenn die Teuerungsrate derzeit nur bei 1,5 Prozent liegt, so entwertet sich Geld stetig und unmerklich. Langfristig wiegt der Kaufkraftverlust schwer. Verliert Geld jährlich nur zwei Prozent an Wert, muss man für Waren und Dienstleistungen, die heute 1.000 Euro kosten, in 20 Jahren fast 1.500 Euro bezahlen, in 30 Jahren fast das Doppelte. Wie spart man ohne Risiken und Wertverlust?
Risikoarm und inflationsgeschützt sparen (ID:84)
Tagesgeld
Zinsbremsen lockern - Ertrag steigern: Wer Spitzenzinsen für Tagesgeld sucht, der kommt um Direktbanken kaum herum. Allerdings begrenzen viele Institute ihren Topzins auf Höchstbeträge oder gewähren ihn nur für kurze Zeit. Sechs Tipps, wie Sie den Ertrag optimieren.
Zinsbremsen lockern - Ertrag steigern (ID:79)
Tagesgeld
Tagesgeld - hochverzinst und täglich verfügbar: Seit Jahresanfang liegt die Teuerungsrate über zwei Prozent. Experten rechnen 2011 mit einer Durchschnittsinflation von 2,4 Prozent. Tagesgelder haben aufgrund ihrer variablen Verzinsung den Vorteil, dass die Zinsen automatisch mit steigendem Marktzins wachsen.
Tagesgeld - hochverzinst und täglich verfügbar (ID:66)
Bankauszahlplan
Auszahlpläne - eine Auswahl: Mit Hilfe eines Bankauszahlplans können Anleger ihr Sparguthaben in monatliche Zahlungen umwandeln. Die Bank legt das Geld an, verzinst es und zahlt das Vermögen monatlich, viertel- oder halbjährlich an den Sparer zurück.
Auszahlpläne - eine Auswahl (ID:63)
Tagesgeld
Tagesgeld - flexibel und verlustfrei: Eine Übersicht über ausgewählte Anbieter für Tagesgeld.
Tagesgeld - flexibel und verlustfrei (ID:60)
Gold
Gold - glänzende Rendite, hohe Wertstabilität: Die Wertentwicklung ausgewählter Goldfonds und -zertifikate. Zur privaten Altersvorsorge eignen sich kostengünstige, börsengehandelte Goldfonds (ETF) oder Goldzertifikate (ETC). Beide Wertpapiere bilden den Goldpreis möglichst genau nach.
Gold - glänzende Rendite, hohe Wertstabilität (ID:54)
Festgeld
Auf und Ab - Durchschnittszinsen bei Festgeldern: Die durchschnittlichen Zinsen bei Festgeldern in den Jahren 2009 bis 2012 für Festgelder, die ein, zwei oder drei Jahre angelegt wurden.
Auf und Ab - Durchschnittszinsen bei Festgeldern (ID:38)
Einlagensicherung
Einlagensicherung - So sind Ihre Spargelder abgesichert: Wie Ihre Spareinlagen bei Privatbanken und öffentlich-rechtlichen Geldhäusern abgesichert sind im Überblick.
Einlagensicherung - So sind Ihre Spargelder abgesichert (ID:30)
Sparen für die Ausbildung
Checkliste - Sparen für die Ausbildung: Eine Übersicht über die wichtigsten Punkte, die Eltern beachten sollten, wenn sie Geld für die Ausbildung ihrer Kinder anlegen.
Checkliste - Sparen für die Ausbildung (ID:29)
Depot- und Orderkosten
Depot- und Orderkosten ausgewählter Direktbanken und Onlinebroker: Weil die Sparzinsen im Keller sind, interessieren sich Geldanleger wieder zunehmend für Aktien und Fonds. Hohe Kosten für Depot und Order können dabei die Rendite schmälern. Durch einen Preisvergleich lassen sich mehrere hundert Euro sparen.
Depot- und Orderkosten ausgewählter Direktbanken und Onlinebroker (ID:9)
Auszahlplan und Sofortrente
Auszahlplan und Sofortrente - wo ist mehr zu erwarten?: Wer über eine größere Summe Eigenkapital verfügt, kann dadurch seine monatliche Rente aufbessern. Die Vor- und Nachteile von Bankauszahlplan und Sofortrente.
Auszahlplan und Sofortrente - wo ist mehr zu erwarten? (ID:4)

Baufinanzierung

Eigenheim mit staatlicher Förderung
Wo Familien und Normalverdiener beim Hausbau Vorteile haben: Immobilien werden immer teurer. Damit Durchschnittsverdiener Wohneigentum noch bezahlen können, bietet der Staat finanzielle Anreize. Eine Vielzahl von Förderprogrammen lockt mit Prämien, Zuschüssen, Steuervorteilen und zinsgünstigen Krediten. Welche Hilfe gibt es? Wie profitieren Haushalte und wo lauern Haken und Ösen?
Wo Familien und Normalverdiener beim Hausbau Vorteile haben (ID:182)
Immobilienfinanzierung
Wann ist ein Darlehen abbezahlt?: Die Kreditzinsen sind extrem niedrig - kann da bei der Baufinanzierung noch was schief gehen? Aber ja. Insbesondere bei der Anfangstilgung passieren oft Fehler. So glauben viele Immobilienkäufer, eine niedrige Darlehensrate mache ihre Baufinanzierung preiswert. Weit gefehlt. Gesucht ist die optimale Balance zwischen Tilgung und Ratenhöhe.
Wann ist ein Darlehen abbezahlt? (ID:135)
Baufinanzierung
Baufinanzierung - höhere Beleihung, höherer Zins: Die Zinsen sind niedrig, die Kosten für eine Baufinanzierung gering. Der Niedrigzins bringt viele Immobilienkäufer in Versuchung, mit wenig Eigenkapital in die eigenen vier Wände zu starten. Das Problem: Geringe Eigenmittel erfordern eine hohe Darlehensaufnahme - das verteuert die Kreditrate und verursacht Zinszuschläge. Eine Übersicht über die Entwicklung der Bauzinsen und Zinsaufschläge bei höherer Beleihung.
Baufinanzierung - höhere Beleihung, höherer Zins (ID:94)
Hypothekendarlehen
Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung: Immobilienkäufer finden in der aktuellen Niedrigzinsphase ideale Rahmenbedingungen. Zehnjährige Hypothekendarlehen gibt es bereits für weniger als vier Prozent Sollzins.
Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung (ID:73)
Anschlussfinanzierung
Wann ein Baudarlehen abbezahlt ist: Endet die Zinsfestschreibung des Erstdarlehens, müssen Immobilieneigentümer eine passende Anschlussfinanzierung finden. Neben einem günstigen Zins sind Laufzeit und Tilgungssatz wichtig.
Wann ein Baudarlehen abbezahlt ist (ID:69)
Immobilienfinanzierung
Baufinanzierung - wann ist ein Darlehen abgezahlt?: Immobilienkäufer finden derzeit ideale Rahmenbedingungen, die die Zinsen niedrig sind. Finanzierungsexperten raten oftmals zu langer Zinsbindung, denn das sichert Planbarkeit. Doch nicht immer ist eine lange Laufzeit die beste Lösung.
Baufinanzierung - wann ist ein Darlehen abgezahlt? (ID:46)
Baufinanzierung
Baugeld - lange Laufzeit, lange Zinssicherheit: Immobilienkäufer sollten nicht das erstbeste Kreditangebot ihrer Hausbank akzeptieren. Die Zinsspanne zwischen günstigen und teuren Anbietern kann mehr als einen Prozentpunkt betragen. Ein Vergleich lohnt.
Baugeld - lange Laufzeit, lange Zinssicherheit (ID:44)
Kauf- und Mietpreise - Wohnen in Deutschland
Wohnen in Deutschland - Kletternde Mieten und Kaufpreise: Infografik über die Entwicklung der Mietpreise sowie der Kaufpreise für eine Eigentumswohnung, Ein- und Zweifamilienhäuser von 2004 bis 2012.
Wohnen in Deutschland - Kletternde Mieten und Kaufpreise (ID:19)
Baufinanzierung - höhere Beleihung, höherer Zins
Baufinanzierung - höhere Beleihung, höherer Zins: Viele Familien wünschen sich Wohneigentum ohne Startkapital. Kreditinstitute bieten als Ausweg die sogenannte Vollfinanzierung. Manche Anbieter finanzieren sogar die Kaufnebenkosten - bis zu 110 Prozent der Erwerbskosten. Allerdings steigen mit höherer Beleihung auch die Zinsen für die Baufinanzierung.
Baufinanzierung - höhere Beleihung, höherer Zins (ID:6)

Kredite

Ratenkredit
:
(ID:149)
Ratenkredit
Ratenkredite: Autoreparatur oder Stromnachzahlung: Es gibt viele Gründe, warum das Konto am Monatsende ins Minus rutscht. Ein Ratenkredit ist oftmals die bessere Wahl.
Ratenkredite (ID:57)
Abrufdarlehen
Abrufdarlehen - Günstige Alternative zum Dispokredit: Wer mit dem Konto im Minus ist, zahlt meist hohe Dispo- und Überziehungszinsen. Ein Abrufdarlehen ist dazu die günstigere Alternative.
Abrufdarlehen - Günstige Alternative zum Dispokredit (ID:35)
Pfandkredit
So viel kostet ein Pfandkredit: Welche Gebühren bei einem Pfandkredit zum monatlichen Zins dazukommen und Beispielrechnungen für ein Drei-Monats-Darlehen.
So viel kostet ein Pfandkredit (ID:12)

Konten & Karten

Haushaltsbuch
Haushaltsbuch: Haushaltsbuch
Haushaltsbuch (ID:173)
Girokonto online - die Vorteile
Diese Verbesserungen nehmen Nutzer wahr:: Das Girokonto ist die wichtigste Bankverbindung, aber oft viel teurer als nötig. Denn viele Banken erheben noch Gebühren für Leistungen, die es anderswo längst umsonst gibt. Die größte Ersparnis ist für Sie drin, wenn Sie zum Online-Banking wechseln. Dann erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte nicht über den Gang in die Filiale, sondern im Internet mittels Computer, Tablet oder Smartphone. Filialbanken erziehen ihre Kunden zum Online-Banking, indem sie für Leistungen in der Filiale zusätzliche Kosten erheben. Direktbanken, die meistens keine Filialen haben und ihre Kunden via Internet und Telefonberatung bedienen, bieten im Vergleich oft die günstigsten Konditionen an. Denn online allein ist noch keine Garantie für ein günstiges Konto.
Diese Verbesserungen nehmen Nutzer wahr: (ID:163)
Kreditkarten zum Nulltarif
Kreditkarten zum Nulltarif:
Kreditkarten zum Nulltarif (ID:156)
Girokonten ohne Grundgebühr
Große Unterschiede bei den Karten fürs Geldabheben und beim Dispo: Viele Banken werben mit Girokonten zum Nulltarif. Doch nicht alle Angebote sind wirklich gratis. Manchmal gelten Altersbeschränkungen, werden hohe Gebühren für Bargeld an Fremdautomaten fällig oder die Kreditkarte kostet extra. Um Überraschungen auszuschließen, sollte man die Bedingungen genau lesen. Die wichtigsten Punkte sind hier zusammengefasst.
Große Unterschiede bei den Karten fürs Geldabheben und beim Dispo (ID:115)
Girokonto bei Direktbanken
Wie funktioniert der Bargeldverkehr?: Günstige Direktbanken haben weiterhin einen starken Kundenzustrom. Doch wie können deren Kunden Geld aufs eigene Konto einzahlen oder Bargeld ziehen, wenn es gar keine eigenen Filialen gibt? Das sind die Lösungen der Geldhäuser:
Wie funktioniert der Bargeldverkehr? (ID:91)
Pfändungsschutzkonto
Pfändungsschutzkonto - das P-Konto: Seit Juli 2010 haben Verbraucher das Recht auf ein pfändungsgeschütztes Girokonto - das sogenannte P-Konto. Es sichert Guthaben von fast 1.000 Euro vor dem Zugriff von Gläubigern. Die Neueröffnung oder Umwandlung eines P-Kontos ist kostenfrei. Für Kontoführung fallen je nach Kontomodell übliche Gebühren an.
Pfändungsschutzkonto - das P-Konto (ID:64)
Online-Banking
Online-Banking: Welche Bank welches Sicherungssystem nutzt: Die Banken gehen weg vom Internet-Banking mit den einfachen Transaktionsnummern (Tans) hin zu neuen Systemen mit einem Chip-Tan-Generator und mobilen Tans, die einem aufs Handy gesandt werden.
Online-Banking: Welche Bank welches Sicherungssystem nutzt (ID:33)
Girokonto
Konditionen ausgewählter Girokonto-Anbieter: Die Konditionen - Geldversorgung, Soll- und Habenzinsen sowie Kontoführungsgebühren - von Girokonten ausgewählter Anbieter im Vergleich.
Konditionen ausgewählter Girokonto-Anbieter (ID:17)
Kreditkarten in Deutschland
Kreditkarten in Deutschland - Umsatz inländische und ausländische Karten: Die ausländischen und inländischen Umsätze verschiedener Kreditkkarten in Deutscland von 2001 bis 2010.
Kreditkarten in Deutschland - Umsatz inländische und ausländische Karten (ID:10)

Versicherungen

Wichtiger Versicherungsschutz
Auf welchen Versicherungsschutz kommt es an?: Von der privaten Haftpflichtversicherung bis zur Brillenversicherung - auf welche Versicherungen es wirklich ankommt.
Auf welchen Versicherungsschutz kommt es an? (ID:179)
Riester-Fondssparpläne lohnen sich
Je mehr Kinder, desto weniger Eigenbeitrag: Gut drei Millionen Riester-Fondssparpläne registriert der Fondsverband BVI, die Spareinlagen summieren sich auf rund 16 Milliarden Euro. Die Absicht der Fondssparer: Mit Aktien höhere Renditen einfahren als mit den Magerzinsen von Riester-Banksparplänen und -Rentenversicherungen. Für jüngere Sparer ist diese Hoffnung durchaus begründet.
Je mehr Kinder, desto weniger Eigenbeitrag (ID:178)
Gesundheit
Billig privat versichert bleiben: Die private Krankenversicherung ist berühmt für medizinische Top-Versorgung - und berüchtigt für steigende Beiträge. Versicherte können mit einem Tarifwechsel kontern.
Billig privat versichert bleiben (ID:175)
inflation
Inflation entwertet Euro:
Inflation entwertet Euro (ID:162)
Werden Sie gemobbt?
Mögliche Angriffe sind:: Jeder neunte Arbeitnehmer wird im Laufe seines Berufslebens Opfer von Mobbing. Die gute Nachricht: Die Rechtslage hat sich für Betroffene verbessert. Wichtig ist, sich früh zur Wehr zu setzen. Wichtig ist, frühzeitig einzuschreiten. "Wird Mobbing gleich im Anfangsstadium erkannt, hat man gute Chancen, den Konflikt zu lösen", sagt Gunkel. Betroffene müssen die Schikanen aber nachweisen können. Beide Mobbing-Experten raten dazu, ein Tagebuch zu führen und darin die Attacken mit Ort, Datum sowie den genauen Umständen festzuhalten und Zeugen zu dokumentieren.
Mögliche Angriffe sind: (ID:161)
Altersvorsorge Frauen
Altersvorsorge Frauen:
Altersvorsorge Frauen (ID:160)
Kfz-Versicherung
Tarifmerkmale der Kfz-Versicherung: Diese und andere Faktoren bestimmen den Versicherungsbeitrag
Tarifmerkmale der Kfz-Versicherung (ID:159)
Warum Autos liegen bleiben
Warum Autos liegen bleiben: Warum Autos liegen bleiben - die häufigsten Gründe
Warum Autos liegen bleiben (ID:152)
Versicherungen für Senioren
:
(ID:150)
Private Krankenzusatzversicherungen
Diese Policen schließen gesetzlich Versicherte ab: Bei der Gesundheit darf`s gerne ein bisschen mehr sein: Verbraucher setzen zunehmend auf private Krankenzusatzpolicen, um die Kassenleistung aufzustocken. Nicht alle Policen versprechen ein medizinisches Plus. Darauf kommt es an.
Diese Policen schließen gesetzlich Versicherte ab (ID:147)
Berufsunfähigkeit
Richtig absichern - so geht's!: Die eigene Arbeitskraft ist das größte Kapital von Erwerbstätigen. Doch nur etwa drei Millionen Menschen besitzen laut Erhebungen der Finanzaufsicht Bafin hierzulande eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Dabei ist die Berufsunfähigkeit seit 2001 nicht mehr Teil des gesetzlichen Versicherungsschutzes. Rechtzeitig vorsorgen ist daher wichtiger denn je. Neuere Statistik-Trends zeigen
Richtig absichern - so geht's! (ID:146)
Abschlagsfreie Rente ab 63
Auch für Frauen und Bezieher von Arbeitslosengeld I: Seit 1. Juli gibt es die abschlagsfreie Rente ab 63. Davon profitieren - anders als vielfach angenommen - auch viele Frauen und Bezieher von Arbeitslosengeld I.
Die renovierte "Altersrente für besonders langjährig Versicherte" erspart vielen älteren Arbeitnehmern Rentenabschläge von 100 Euro und mehr im Monat. Das bringt bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung immerhin ein Rentenplus von rund 25.000 Euro.
Auch für Frauen und Bezieher von Arbeitslosengeld I (ID:145)
Haftung
Das Ehrenamt kann teuer werden: Mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland sind ehrenamtlich tätig. Gutes Tun, das heißt dabei aber nicht, frei von Haftung zu sein. Rausreden gilt nicht. Deshalb ist guter Versicherungsschutz  wichtig.
Das Ehrenamt kann teuer werden (ID:143)
Pflegetagegeldversicherung
Diese Versicherungen zahlen bei Demenz: Die Demenzkrankheit eines Familienmitglieds ist für Angehörige eine große Belastung. Inzwischen gibt es viele Hilfsangebote: finanzielle Zuschüsse, Versicherungspolicen und alternative Wohnformen können entlasten. Ab 2015 wird es noch mehr staatliche Leistungen geben.
Diese Versicherungen zahlen bei Demenz (ID:142)
Checkliste Haftplichtversicherung
Checkliste Haftplichtversicherung: Glück gehabt und im Schadensfall versichert? Das funktioniert nur, wenn Sie den Schaden auch richtig melden. Sechs Punkte auf die es bei der Schdensmeldung für die Zahlung der Haftpflichtversicherung ankommt.
Checkliste Haftplichtversicherung (ID:132)
Gesetzliche Rentenversicherung
Was freiwillige Beiträge bringen: Welche Rendite? Egal ob private oder gesetzliche Rente, es gilt: "Die Einzahlung hat man erst nach gut 20 Jahren wieder raus", rechnet Venschott vor und ergänzt: "Das ist natürlich eine Wette auf den eigenen Tod. Wer deutlich länger als 20 Jahre Rente bezieht, hat gewonnen." Bei einer Privatrente dauert es noch länger.
Was freiwillige Beiträge bringen (ID:128)
Gesetzliche Krankenkassen
Gleicher Beitrag - bessere Leistung: Beitrag und Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind in Deutschland alle gleich. Unterschiede gibt's trotzdem: Attraktive Zusatzangebote sorgen für teilweise deutlich bessere Leistungen.
Gleicher Beitrag - bessere Leistung (ID:127)
Krankenversicherung
So gelingt die Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung: Steigende Prämien, Extrazahlungen für Kinder: Viele privat Krankenversicherte wären liebend gern (wieder) gesetzlich versichert. So kann der Wechsel funktionieren:
So gelingt die Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung (ID:122)
Rente 2014
Neue vorzeitige Rente kann über 25.000 Euro mehr bringen: Für viele, die jetzt mit 63 in Rente gehen möchten, kann es sich lohnen, einige Monate zu warten: Das kann ein Rentenplus von gut 100 Euro im Monat bringen - lebenslang.
Neue vorzeitige Rente kann über 25.000 Euro mehr bringen (ID:117)
Gesundheitsfragen vom Versicherer
So antworten Sie richtig: Die Fragen zum Gesundheitszustand in Versicherungspolicen werden oft zum Stolperstein. Es gilt: lieber akribisch und korrekt zu antworten.
So antworten Sie richtig (ID:116)
Altersvorsorge Berufseinsteiger
Altersvorsorge Berufseinsteiger - früher Sparbeginn sichert höhere Rente: Altersvorsorge - was 100 Euro monatliche Sparrate bringen; klassische und fondsgebundene private Rentenversicherung
Altersvorsorge Berufseinsteiger - früher Sparbeginn sichert höhere Rente (ID:109)
Versicherungsschaden
Hausratversicherung - Versicherungsschaden richtig melden: Melden, dokumentieren, auflisten und mindern - so lautet die Zauberformel, mit der man sich bei der Hausratversicherung Leistungen im Schadensfall sichert.
Hausratversicherung - Versicherungsschaden richtig melden (ID:106)
Versicherungsdeutsch
Wichtige Vertragsbedingungen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung: Versicherungesbedingungen zu studieren ist kein Vergnügen. Dennoch sollte man sich mit ihnen beschäftigen. Die wichtigsten Vertragsbedingungen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung.
Wichtige Vertragsbedingungen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung (ID:88)
Fondsgebundene Rentenversicherung mit Kapitalgarantie (Auswahl)
Monatlich 150 Euro sparen, später 700 Euro mögliche Rente kassieren: Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung wird monatlich ein bestimmter Sparbeitrag in einen Rentenversicherungsvertrag eingezahlt. Dafür bekommt man zum Rentenbeginn eine Kapitalauszahlung oder eine lebenslange Rente. Eine Auswahl an fondsgebundenen Rentenversicherungen mit Kapitalgarantie.
Monatlich 150 Euro sparen, später 700 Euro mögliche Rente kassieren (ID:86)
Verkehrsrechtsschutzversicherung
Das kosten Familien-Policen (Beispiele): Verkehrsrechtsschutzversicherungen können auch als Familien-Police abgeschlossen werden. Kostenbeispiele für Familien-Verkehrsrechtsschutzversicherungen.
Das kosten Familien-Policen (Beispiele) (ID:85)
Kostenerstatung Psychotherapie
Kostenerstatung Psychotherapie: Das leisten private Krankenversicherer: Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann im Leben einen Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen, ist größer, als viele denken. Psychische Erkrankungen sind inzwischen einer der Hauptgründe, warum Menschen frühzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden. Doch auch bei kleineren Lebenskrisen kann Hilfe nötig werden. Kassenpatienten sind gut abgesichert. Wie gut jedoch Privatpatienten gegen das Kostenrisiko einer Psychotherapie versichert sind, hängt vom Tarif ab.
Kostenerstatung Psychotherapie: Das leisten private Krankenversicherer (ID:80)
Freiwillige Arbeitslosenversicherung
Monatliche Beiträge zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung 2011: Anfang 2011 wurde die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige zur Dauereinrichtung. Für Selbstständige mit niedriger Qualifikation lohnt es sich zwar kaum noch. Für Handwerksmeister und Akademiker aber schon.
Monatliche Beiträge zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung 2011 (ID:70)
Altersvorsorge
Altersvorsorge - So fördert der Staat die private Vorsorge: Ob nun Riester, Rürup oder eine private Rentenversicherung - Der Staat fördert die private Altersvorsorge.
Altersvorsorge - So fördert der Staat die private Vorsorge (ID:67)
Unisex-Tarife
Unisex-Tarife: Tendenzen ab 21. Dezember 2012: Ab  21. Dezember 2012 gibt es einheitliche Unisex-Tarife. Männer und Frauen zahlen dann immer identische Prämien. Bestimmte Versicherungen werden dann günstiger, andere teurer.
Unisex-Tarife: Tendenzen ab 21. Dezember 2012 (ID:61)
Versicherungsschutz
Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung: Bei Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherungen gibt es große Preisunterschiede.
Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung (ID:58)
Private Krankentagegeldversicherung
Die fünf wichtigsten Fragen vor dem Abschluss: Eine längere Krankheit kann schnell an die Existenz gehen. Vor allem Selbstständige und Arbeitnehmer mit hohem Einkommen sollten sich finanziell absichern.
Die fünf wichtigsten Fragen vor dem Abschluss (ID:55)
Erwerbsminderungsrente
Volle Erwerbsminderung - So hoch fällt die Rente aus: Die meisten Arbeitnehmer können noch vorzeitig in Rente gehen - überwiegend aber erst mit 63 Jahren. Für gesundheitlich angeschlagene Versicherte kommt allerdings die Rente wegen Erwerbsminderung in Frage.
Volle Erwerbsminderung - So hoch fällt die Rente aus (ID:50)
Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung
Absicherungsalternativen gegen Berufsunfähigkeit: Wer auf sein Arbeitseinkommen angewiesen ist, sollte sich frühzeitig gegen Berufsunfähigkeit finanziell absichern. Aber nicht jeder bekommt eine Police. Doch es gibt sinnvolle Alternativen.
Absicherungsalternativen gegen Berufsunfähigkeit (ID:48)
Riester Rente
Riester Bank-Sparpläne im Vergleich: Die Renditen verschiedener Bank-Sparpläne im Vergleich mit einer monatlichen Einzahlung von 100 Euro und einer Laufzeit von 20 Jahren.
Riester Bank-Sparpläne im Vergleich (ID:41)
Hausratversicherung
Checkliste Hausratversicherung - So ist der Schadensersatz gesichert: Manchmal reicht ein kaputter Waschmaschinenschlauch aus, um einen in den Ruin zu treiben. Wer im Schadensfall das Geld für eine neue Wohnungseinrichtung nicht in der Portokasse hat, sollte eine Hausratversicherung abschließen.
Checkliste Hausratversicherung - So ist der Schadensersatz gesichert (ID:40)
Private Unfallversicherung
Private Unfallversicherung - Das macht eine gute Police aus: Eine gute private Unfallversicherung sollte bestimmte Kriterien erfüllen. Die Police sollte zum Beispiel weltweit gelten und der Invaliditätsgrad sollte auf Grundlage der verbesserten Gliedertaxe errechnet werden.
Private Unfallversicherung - Das macht eine gute Police aus (ID:37)
Witwen- und Witwerrente
Anrechnung von Einkommen auf die Hinterbliebenenrente: 5,4 Millionen Witwen und Witwer erhalten Hinterbliebenenrente. Zum 1. Juli 2012 werden die Renten erhöht - manche erhalten aber auch weniger.
Anrechnung von Einkommen auf die Hinterbliebenenrente (ID:36)
Pflegetagegeldversicherungen
Pflegetagegeldversicherungen - Diese Policen leisten auch bei Demenz: Rund zwei Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig. Die Anzahl der Pflegebedürftigen wird bis 2020 voraussichtlich auf rund drei Millionen steigen.
Pflegetagegeldversicherungen - Diese Policen leisten auch bei Demenz (ID:32)
Private Krankenzusatzversicherung
Private Krankenzusatzversicherung - Zahnzusatzversicherung - bessere Zahn-Versorgung sichern: Ein genauer Vergleich von Zahnzusatzversicherungen lohnt sich. Am wichtigsten ist es, kostspieligen Zahnersatz abzusichern, also Kronen, Brücken, Prothesen, aber auch Implantate und Inlays. Policen, die 70 bis 85 Prozent des Rechnungsbetrags erstatten, kosten für einen 35 Jahre alten Versicherungsnehmer rund 15 Euro im Monat.
Private Krankenzusatzversicherung - Zahnzusatzversicherung - bessere Zahn-Versorgung sichern (ID:26)
Wer benötigt welchen Versicherungsschutz?
Versicherungen - Wer welchen Schutz benötigt: Familien brauchen einen anderen Versicherungsschutz als Alleinstehende. Die Übersicht zeigt, wer welche Versicherung benötigt.
Versicherungen - Wer welchen Schutz benötigt (ID:20)
Private Krankenversicherung
Private Krankenversicherung - Einsteigertarife: Eine Übesicht über Einsteigertarife bei der Privaten Krankenversicherung.
Private Krankenversicherung - Einsteigertarife (ID:15)
Klassische Rürup-Rentenversicherung
Klassische Rürup-Rentenversicherung - Topanbieter im Vergleich: Eine Auswahl der Topanbieter einer klassischen Rürup-Rentenversicherung im Vergleich.
Klassische Rürup-Rentenversicherung - Topanbieter im Vergleich (ID:11)
Demenz
Demenz - monatliche Leistung der Pflegeversicherung bei ambulanter Pflege zu Hause: In Deutschland gibt es etwa 1,4 Millionen Demenzkranke, meist haben sie "Alzheimer". 2013 gibt es für sie erstmals oder bessere Leistungen der Pflegeversicherung.
Demenz - monatliche Leistung der Pflegeversicherung bei ambulanter Pflege zu Hause (ID:7)
Berufsunfähigkeit
Ursachen für Berufsunfähigkeit - Diagnosen und ihre Häufigkeit: Die Berufsunfähigkeitsversicherung federt den Einkommensverlust ab, wenn man wegen Krankheit oder Unfall nicht mehr arbeiten kann.
Ursachen für Berufsunfähigkeit - Diagnosen und ihre Häufigkeit (ID:5)
Freiwillige Zahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung
Gesetzliche Rentenversicherung - freiwillig gezahlte Beiträge und dadurch erworbene Rentenansprüche: Freiwillige Rentenbeiträge für 2012 müssen bis zum 2. April 2013 bei der Deutschen Rentenversicherung eingehen. Das kann sich gerade für Bessergestellte und Selbstständige richtig lohnen.
Gesetzliche Rentenversicherung - freiwillig gezahlte Beiträge und dadurch erworbene Rentenansprüche (ID:3)

Telefon & Internet

Downloads immer schneller
Wie lange dauert die Übertragung von 700 MB Datenvolumen?: Der Markt für Telefon und Internet wird durch ständig neue Angebotsvarianten immer unübersichtli-cher. Im Trend liegen Flatrates: Paket-Kombinationen von Telefon-/Internet-Anschluss in Verbindung mit unbegrenztem Telefonieren ins deutsche Festnetz und Internetsurfen zu einem monatlichen Pauschalpreis. Wer will, kann bei einigen auch gleich einen TV-Anschluss mit dazu buchen. So fin-den Sie das beste Angebot.
Wie lange dauert die Übertragung von 700 MB Datenvolumen? (ID:177)
Mobilfunk ohne Schuldenfalle
Sparsam kommunizieren: Smartphone unterm Weihnachtsbaum: Für viele Kinder und Jugendliche ist das ein großer Schritt in Richtung Glückseligkeit. So schön ein Smartphone auch ist - die Schenkenden sollten sich aber auch Gedanken über den passenden Smartphone-Tarif machen. Denn der falsche Tarif und der unbedachte Umgang mit dem Gerät können schnell in die Schuldenfalle führen.
Sparsam kommunizieren (ID:167)
Smartphone
Smartphone:
Smartphone (ID:126)
Mobilfunk Senioren
Mobilfunktarife - nicht nur für Senioren: Nicht nur für Senioren geeignet: Günstige Mobilfunktarife ohne Vertragsbindung
Mobilfunktarife - nicht nur für Senioren (ID:108)
Telefonieren im Ausland
Trotz Preissenkung nicht in Fallen tappen: Zwar können sich Verbraucher über Preissenkungen im Mobilfunk bei Reisen in EU-Länder freuen, die ab 1. Juli 2013 gelten. Doch wer nicht genau aufpasst, zahlt dennoch mehr als nötig. Zur Erinnerung: Ab sofort kosten Anrufe aus der Europäische Union (EU) nach Deutschland maximal 28 und ankommende Anrufe acht Cent pro Minute. Der SMS-Versand kostet neun Cent. Der Empfang einer Kurznachricht ist gratis. Fürs mobile Surfen im EU-Ausland werden pro Megabyte maximal 54 Cent fällig.
Trotz Preissenkung nicht in Fallen tappen (ID:89)
Komplettpakete für Telefon/Internet (Auswahl)
Inklusive Doppelflatrate für Telefonieren und Surfen: In vielen Regionen gehört eine schnelle DSL-Internetverbindung noch immer zur Mangelware. Mögliche Alternativen sind Internet-Zugänge übers TV-Kabelnetz oder per Mobilfunk mit dem neuen Standard LTE. Für alle drei Technologien gibt es inzwischen Komplettpakete mit Telefon- und Internetanschluss inklusive einer Doppelflatrate fürs Internet und Inlandstelefonate im Festnetz.
Inklusive Doppelflatrate für Telefonieren und Surfen (ID:81)
Telefonkosten-Check
Monatliche Telefonkosten im Vergleich: Die Deutsche Telekom hat zwar oft die höhere Grundgebühr, dafür ist nur dort die günstige 
Call-by-Call-Methode nutzbar. Für viele Telefonkunden ein wichtiger Gebührenvorteil.
Monatliche Telefonkosten im Vergleich (ID:77)
Smartphone-Tarife
Smartphone-Tarife mit Kostenstopp: Wer ein Smartphone nutzt, sollte auf jeden Fall eine Datenflatrate oder einen Tarif mit einem großen Datenpaket buchen. Die volumenbasierte Abrechnung pro Megabyte, oder die Abrechnung pro Minute sind für Smartphones zu unsicher. Besonders interessant sind Tarife mit einem Kostenstopp. So können die Kosten ab einem bestimmten Betrag  nicht weiter steigen.
Smartphone-Tarife mit Kostenstopp (ID:65)
Mobilfunk
Mobilfunk - Tarife mit vergünstigten anbieterinternen Gesprächen: Der schnelle Informationsaustausch per Handy gehört in vielen Familien zum Alltag. Mit dem falschen Tarif reißen solch Anrufe aber schnell ein Loch in die Haushaltskasse. Für Familien können sich daher Tarife lohnen, bei denen anbieterinterne Gespräche günstiger sind.
Mobilfunk - Tarife mit vergünstigten anbieterinternen Gesprächen (ID:56)
Handys für Senioren
Checkliste - Handys für Senioren: Rund 61 Millionen Menschen telefonieren in Deutschland mobil. Vor allem bei den Senioren hat sich der Anteil der Handy-Nutzer erhöht.
Checkliste - Handys für Senioren (ID:31)

Energie

Intelligentes Wohnen
Mit Heizungssteuerung Geld sparen: Steigende Heizkosten und kalte Winter lassen viele Mieter bibbern. Nicht unbedingt vor Kälte, sondern aus Angst vor den Nachzahlungen, die im Frühjahr auf sie zukommen.
Mit Heizungssteuerung Geld sparen (ID:118)

Recht & Steuern

2015 - Wenig Urlaub, viele freie Tage
Wie Sie aus Ihren Urlaubstagen die meiste Freizeit herausholen: In vielen Betrieben läuft jetzt die Urlaubsplanung für das nächste Jahr. Viele möchten gern im Hochsommer Urlaub machen oder "Brückentage" als Ferientage nutzen. Doch längst nicht alle Urlaubswünsche lassen sich im betrieblichen Alltag erfüllen.
Wie Sie aus Ihren Urlaubstagen die meiste Freizeit herausholen (ID:172)
Erben und Schenken 2014
Fallstricke beim Vererben vermeiden: Bis zum Jahr 2020 werden nach Analysen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge in diesem Jahrzehnt insgesamt rund 2,6 Billionen Euro in Deutschland vererbt. Wichtiger denn je ist es daher auch für private Erblasser, Fehler bei der Nachlassplanung zu vermeiden. "Denn nicht nur die Höhe der Vermögen, auch die Anzahl der Rechtsstreitigkeiten ums Erbe nimmt rasant zu", sagt Hans-Oskar Jülicher, Fachanwalt für Erbrecht in Heinsberg. Häufige Risikobereiche:
Fallstricke beim Vererben vermeiden (ID:168)
Warum die Fetzen fliegen
Die häufigsten Gründe für Nachbarschaftsstreit: Knapp die Hälfte aller Immobilienbesitzer in deutschen Großstädten lebt in der eigenen Wohnung. Neben Mietfreiheit profitieren Wohnungseigentümer von Gestaltungsspielraum und Mitspracherechten innerhalb der Wohnanlage. Das Zusammenleben unter einem Dach erfordert aber auch gegenseitige Rücksichtnahme. Innerhalb des Hauslebens genießen Eigentümer kaum größere Rechte als Mieter. Was ist erlaubt und wo sind Grenzen?
Die häufigsten Gründe für Nachbarschaftsstreit (ID:166)
Scheidung
Glücklich geschieden - geht doch: Meins oder Deins? Bei einer Scheidung löst die Aufteilung des Vermögens oft erbitterte Kämpfe aus. Wer sich einmal trennen muss, hat besser schon während der Ehe vorgesorgt.
Glücklich geschieden - geht doch (ID:165)
Schwerbehinderung
Schwerbehinderung:
Schwerbehinderung (ID:158)
Mietrecht
Mietrecht:
Mietrecht (ID:157)
Gemeinnützig vererben
Das sind die Beweggründe: Der Gesellschaft etwas zurückgeben oder eine Herzensangelegenheit unterstützen - es gibt viele gute Gründe, einen Teil seines Vermögens für karitative Zwecke zu reservieren.
Das sind die Beweggründe (ID:148)
Freibeträge für Schenkungen
Alle 10 Jahre wieder nutzbar: Die Schenkung des selbstbewohnten Familienheims unter Eheleuten oder eingetragenen Lebenspartnern ist immer steuerfrei - und zwar unabhängig von Wert und Größe der Immobilie. Bei größeren Immobilienvermögen sind daher rechtzeitige Strategien angesagt, wenn diese mit geringen Steuerabgaben vererbt werden sollen.
Alle 10 Jahre wieder nutzbar (ID:137)
Werkverträge
Werkverträge:
Werkverträge (ID:134)
Steuererklärung 2013
Steuererklärung 2013:
Steuererklärung 2013 (ID:131)
Reisekosten
Das sind die wichtigsten Neuregelungen: Seit Jahresbeginn ist die Reisekostenreform in Kraft. In manchen Fällen haben Arbeitnehmer künftig mehr im Geldbeutel, anderswo werden sie dafür stärker belastet. Die wichtigsten Punkte.
Das sind die wichtigsten Neuregelungen (ID:120)
Rentner - Sozialleistungen im Ausland
Worauf Rentner aus Deutschland bei Renten und Sozialleis-tungen achten sollten: Worauf müssen Rentner achten, die es für längere Zeit ins Ausland zieht? Was gilt bei Rente, Kranken- und Pflegeversicherung, Wohngeld und Grundsicherung im Alter?
Worauf Rentner aus Deutschland bei Renten und Sozialleis-tungen achten sollten (ID:112)
Freibeträge für Schenkungen
Freibeträge für Schenkungen - alle 10 Jahr wieder nutzbar: Familien können durch gezielte Schenkungen viel Geld vor dem Fiskus schützen und zugleich unliebsame Erben später ins Leere laufen lassen. Welche Freibeträge bei Schenkungen gelten.
Freibeträge für Schenkungen - alle 10 Jahr wieder nutzbar (ID:111)
Steuererklärung
So kinderfreundlich kann das Finanzamt sein: Kinder sind unser größter Reichtum. Aber sie können einen auch arm machen: Das neue iPhone, die Klassenfahrt nach Frankreich oder die neuen Marken-Sportschuhe sorgen immer wieder dafür, dass das Familienbudget belastet wird. Weniger bekannt ist dagegen, dass sich das Finanzamt an vielen Kosten für die Kinder beteiligt. Natürlich bezahlt der Staat nicht die neuen Markenklamotten der 14-jährigen Tochter. Doch wer seine steuerlichen Verhältnisse richtig gestaltet und dabei nur ein paar Tipps beachtet, zahlt weniger Steuern.
So kinderfreundlich kann das Finanzamt sein (ID:105)
Unterhalt
Unterhalt - eheliche und nichteheliche Kinder haben den gleichen Anspruch: Welchen Unterhaltsanspruch eheliche und nichteheliche Kinder laut Düsseldorfer Tabelle haben
Unterhalt - eheliche und nichteheliche Kinder haben den gleichen Anspruch (ID:102)
Minijobs im Privathaushalt
Minijobs im Privathaushal: So viele Minijobber sind in Privathaushalten angemeldet und diese Pauschalabgaben muss ein Arbeitgeber leisten
Minijobs im Privathaushal (ID:99)
Minijob
Bei 450 Euro muss nicht Schluss sein: Millionen von Minijobbern werden ihnen zustehende Rechte von ihren Arbeitgebern nicht gewährt. Zu diesem Ergebnis kam erst kürzlich eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI). Was steht Minijobbern zu?
Astrid S. kellnert als Minijobberin - auch oft spät am Abend. Ihre sozialversichert beschäftigten Kollegen bekommen für die Stunden zwischen 22 und ein Uhr eine Zulage von 20 Prozent. Diese wollte auch Astrid S. von ihrem Chef: "Das können wir nicht machen, damit kommst du über 450 Euro im Monat und dann ist dein Minijob kaputt", erfuhr sie von ihrem Arbeitgeber.
Bei 450 Euro muss nicht Schluss sein (ID:96)
Was tun, wenn jemand stirbt?
Angelegenheiten regeln - Schritt für Schritt: Wenn ein Angehöriger stirbt, kommt eine Welle der Bürokratie auf die Hinterbliebenen zu: Verträge sind zu kündigen, Ansprüche zu sichern - und das alles in vorgegebenen Zeiträumen. Denn mit dem Tod beginnen Fristen zu laufen. Versäumt man etwas, kann man Geld verlieren oder auch zu viel zahlen. Was ist alles zu beachten?
Angelegenheiten regeln - Schritt für Schritt (ID:95)
Trotz Rechtsanspruch kein Kita-Platz
Wie Eltern reagieren können: Ab August ist es soweit: Sobald die erste Kerze auf dem Geburtstagskuchen brennt, haben Kinder fortan einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz. So sieht es das Kinderförderungsgesetz (KiföG) vor. Der Ausbau der Kindertagesstätten ist besser vorangeschritten, als zunächst befürchtet. Dennoch werden gerade in Großstädten Eltern vor verschlossenen Kita-Türen stehen. Was können sie tun - und welche Alternativen gibt es für Eltern, die Kinderbetreuung benötigen?
Wie Eltern reagieren können (ID:90)
Rentenerhöhung zum 1. Juli
Sechs Tipps für Kleinrentner: Um ganze 0,25 Prozent steigen die Renten am 1. Juli 2013 in den alten Bundesländern. Immer mehr Rentner müssen knapsen. Was können sie tun?
Sechs Tipps für Kleinrentner (ID:87)
Rente mit 67 - nein danke!
Wie ein früherer Ausstieg aus dem Arbeitsleben gelingen kann: Wer heute 50 oder jünger ist, wird vielfach bis 67 arbeiten müssen. Für viele ist das kaum vorstellbar. Doch der Ausstieg aus dem Arbeitsleben kann auch früher klappen. Die "Rente mit 65" ist noch längst nicht Vergangenheit. Sozusagen als "Bonbon" für besonders treue Kunden bietet die gesetzliche Rentenversicherung weiterhin eine Rente mit 65 ohne Abschläge an.
Wie ein früherer Ausstieg aus dem Arbeitsleben gelingen kann (ID:83)
Umzug
Wichtige Antworten zum Wohnungswechsel: Knapp fünfmal im Leben wechseln Menschen in Deutschland den Wohnort, so das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Noch nicht einmal erfasst sind hier Umzüge innerhalb der Gemeindegrenzen. Wer gut informiert ist, kann sich dabei viel Ärger und Geld sparen.
Wichtige Antworten zum Wohnungswechsel (ID:82)
Schulden in Deutschland
Gründe und Überschuldung im Bundesländervergleich: Mehr als sechs Millionen deutsche Haushalte gelten laut Wirtschaftsauskunftei Bürgel als überschuldet - Tendenz steigend. Eine Umschuldung kann die finanzielle Belastung verringern.
Gründe und Überschuldung im Bundesländervergleich (ID:74)
Bafög
Bafög-Höchstsätze: So viel gibt es pro Monat für Studenten: Wer studiert, aber die für seinen Lebensunterhalt und Ausbildung erforderlichen Mittel nicht hat, kann Unterstützung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (Bafög) bekommen. Der Höchstsatz beträgt einschließlich aller Zuschläge 670 Euro im Monat.
Bafög-Höchstsätze: So viel gibt es pro Monat für Studenten (ID:72)
Arztfehler
Häufige Behandlungsfehler: Früher war das, was der Arzt gesagt hat, in Stein gemeißelt. Das hat sich geändert: Zunehmend hört man von Behandlungsfehlern durch Ärzte. Nicht etwa weil es mehr Fälle als früher gibt, sondern weil die Patienten selbstbewusster geworden sind und die ärztliche Leistung hinterfragen.
Häufige Behandlungsfehler (ID:71)
Mietverträge
Mietverträge mit Angehörigen: Preisgünstiger Wohnraum für die eigenen Angehörigen und Steuervorteile - diese Kombination können Vermieter auch 2012 weiterhin nutzen. Aber dazu muss die Miete auch ausreichend hoch sein.
Mietverträge mit Angehörigen (ID:62)
Gehalt
Mehr Netto von Brutto - Leicht umzusetzende Extras: Ab 2013 müssen die Bundesbürger weniger von ihrem Gehalt an den Staat abgeben. Welche Gehaltsextras sich lohnen.
Mehr Netto von Brutto - Leicht umzusetzende Extras (ID:53)
Finanzvermittler
Danach sollten Sie Ihren Finanzvermittler fragen: Ab 1. Januar 2013 gelten neue Regeln für Finanzvermittler. Ziel ist ein besserer Schutz der Privatanleger vor Falschberatung.
Danach sollten Sie Ihren Finanzvermittler fragen (ID:52)
Freibeträge
Freibeträge beim Erben und Schenken: Die vielfältigen Änderungen im Erbrecht und bei der Erbschaftsteuer ermöglichen neue Gestaltungsstrategien beim Schenken, Vererben und beim Erben.
Freibeträge beim Erben und Schenken (ID:51)
Elterngeld
Elterngeld - fast 750 Euro im Durchschnitt: Immer häufiger nehmen auch Väter Elternzeit und haben somit Anspruch auf Elterngeld.
Elterngeld - fast 750 Euro im Durchschnitt (ID:49)
Bestattungen
Bestattungen: Diese Kosten fallen üblicherweise an: Eine Bestattung müssen immer die Erben zahlen - so will es der Gesetzgeber. Und das kann teuer werden. Durchschnittlich kostet eine Beerdigung 6.000 Euro. Sparpotentiale gibt es jedoch auch bei Beerdigungen.
Bestattungen: Diese Kosten fallen üblicherweise an (ID:47)
Steuererklärung: Außergewöhnliche Belastungen
Steuererklärung: Außergewöhnliche Belastungen - so viel müssen Sie selbst tragen: Steuerzahler, die im vergangenen Jahr besondere Lasten zu schultern hatten, können über die Rubrik "außergewöhnliche Belastungen" einen Steuernachlass erhalten. Je nach Einkommen und Familienstand verlangt Vater Staat jedoch einen Eigenanteil, bevor sich die Kosten steuerlich auswirken.
Steuererklärung: Außergewöhnliche Belastungen - so viel müssen Sie selbst tragen (ID:45)
Sanierung und Modernisierung
Sanierung und Modernisierung - Diese Maßnahmen können die Miete verteuern: Nach einer energetischen Sanierung oder der Anbau eines Balkons kann der Vermieter die Miete erhöhen. Wird hingegen zum Beispiel eine defekte Heizung ersetzt, darf sich die Miete nicht verteuern.
Sanierung und Modernisierung - Diese Maßnahmen können die Miete verteuern (ID:43)
Arbeit statt Rente
Arbeit statt Rente - Dickes Rentenplus durch Weiterarbeit: Wer nicht mit 65 Jahren, sondern ein oder zwei Jahre später in Rente geht, erhält ein dickes Rentenplus.
Arbeit statt Rente - Dickes Rentenplus durch Weiterarbeit (ID:42)
Angehörige mit Hartz IV
Angehörige mit Hartz IV - Wie man sie unterstützen darf, wann man sie unterstützen muss: Bedürftige Verwandte werden vielfach finanziell unterstützt. Wenn  über 25-Jährige Hartz IV beziehen, bitten die Ämter ihre Eltern und Großeltern nicht zur Kasse. Etwas anderes gilt aber, wenn die Verwandten von sich aus zahlen. Dann spart der Staat das Geld, indem er die Leistung kürzt.
Angehörige mit Hartz IV - Wie man sie unterstützen darf, wann man sie unterstützen muss (ID:34)
Patientenzufriedenheit
Patientenzufriedenheit - Das Recht auf eine zweite Meinung: Viele Diagnosen sind zweifelhaft. Patienten können sich eine zweite Meinung einholen. Was die Charta der Patientenrechte regelt.
Patientenzufriedenheit - Das Recht auf eine zweite Meinung (ID:28)
Erbschaft und Pflichtteil
Erbschaft und Pflichtteil - Wer Anspruch auf den Pflichtteil hat: Wenn Eltern nicht ihr gesamtes Vermögen den Kindern hinterlassen wollen, müssen sie planvoll handeln.
Erbschaft und Pflichtteil - Wer Anspruch auf den Pflichtteil hat (ID:27)
Cybermobbing
Cybermobbing - So kann man sich schützen: Wenn Kinder im Internet gemobbt werden - genannt Cybermobbing - müssen Eltern nicht tatenlos zusehen. Wie man angemessen reagiert.
Cybermobbing - So kann man sich schützen (ID:25)
Partnerschaftsvertrag und "wilde Ehe"
Partnerschaftsvertrag - was rein sollte: Wichtige Punkte, zum Beispiel wie Vermögen und Schulden aufgeteilt werden oder wer was zahlt, sollten in einem Partnerschaftsvertrag stehen. Eine Übersicht.
Partnerschaftsvertrag - was rein sollte (ID:24)
Steuererstattung 2011
Steuererklärung 2011 - Welche Erstattungen möglich sind: Arbeitszimmer, Pendlerpauschale, Arbeitnehmerpauschbetrag, Krankenkassenbeiträge und Riester-Rente: Diese Posten bringen Erstattung bei der Steuer.
Steuererklärung 2011 - Welche Erstattungen möglich sind (ID:23)
Rente mit 67
Rente mit 67 - So steigt die Regelaltersgrenze an: Die Grafik zeigt, gestaffelt nach Jahrgängen, wie die Regelaltersgrenze ansteigt.
Rente mit 67 - So steigt die Regelaltersgrenze an (ID:22)
Vorsorgevollmacht
Vorsorgevollmacht - was sie abdecken sollte: Welche Punkte eine umfassende Vollmacht abdecken muss und wer eine haben sollte.
Vorsorgevollmacht - was sie abdecken sollte (ID:21)
Telefon- und Haustür-Gauner
Trickbetrug - So schützen Sie sich: Betrug gegenüber älteren Menschen ist an der Tagesordnung. Mit diesen Maßnahmen können sich Verbraucher schützen.
Trickbetrug - So schützen Sie sich (ID:18)
Minijobs
Minijobs - Rentenversicherung selbst aufstocken: Mit welchen freiwilligen Leistungen Minijobber ihren Rentenversicherungsbeitrag selbst aufstocken können.
Minijobs - Rentenversicherung selbst aufstocken (ID:16)
Sozialleistungen
Sozialleistungen - welche Ersparnisse erlaubt sind: Eine Übersicht, welche Ersparnisse für die Altersvorsorge erlaubt sind, wenn man Sozialleistungen bezieht.
Sozialleistungen - welche Ersparnisse erlaubt sind (ID:14)
Checkliste: Wesentlicher Inhalt eines Mietvertrages
Mietvertrag - Das sollte notwendigerweise geregelt sein: Eine Checkliste, welche wesentlichen Inhalte in einem Mietvertrag notwendigerweise geregelt sein sollten.
Mietvertrag - Das sollte notwendigerweise geregelt sein (ID:13)
Uni ohne Abi
Boom beim Studium ohne Abitur und Fachhochschulreife: Zwischen 1997 bis 2011 hat sich die Zahl der Studienanfänger ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland nahezu vervierfacht - auf 2,30 Prozent aller Studienanfänger.
Boom beim Studium ohne Abitur und Fachhochschulreife (ID:2)

Soziales

Arbeitsmarkt
Das sind die Regeln bei befristeten Jobs: Gut 2,7 Millionen befristet Beschäftigte gab es zuletzt in Deutschland. Ein Job ohne Verfallsdatum wäre den meisten lieber. Was ist erlaubt und wie kann die Übernahme in einen festen Job klappen?
Das sind die Regeln bei befristeten Jobs (ID:181)
Pflegereform 2015
Das bekommen zu Hause lebende Pflegebedürftige: Ab Januar 2015 gibt es mehr Geld für Pflegebedürftige und bessere Leistungen für pflegende Angehörige. Vor allem wird es leichter, Beruf und Angehörigenpflege miteinander zu vereinbaren. 
Für Arbeitnehmer, die Angehörige pflegen, gelten künftig folgende Freistellungsregeln
Das bekommen zu Hause lebende Pflegebedürftige (ID:171)
Haustiere in Deutschland
Die beliebtesten Haustiere und was sie kosten: Hunde, Katzen, Hamster, Fische und Vögel - sie leben mit uns, bringen ein Stück Natur und Wildnis ins Familienleben, motivieren zum regelmäßigen Spaziergang, spenden Trost und können wahre Gefährten sein. Doch sie erfordern auch Zeit, Verständnis und Geld. Nach den einmaligen Kosten für die Anschaffung, benötigen Haustiere oft ein spezielles Futter, ein Gehege oder einen Käfig, Spielzeug, Impfungen und medizinische Versorgung, Betreuung im Urlaub und teilweise auch Versicherungen.
Die beliebtesten Haustiere und was sie kosten (ID:170)
Grundsicherung im Alter
Grundsicherung im Alter: Grundsicherung im Alter: Immer mehr Rentner sind auf Unterstützung angewiesen
Grundsicherung im Alter (ID:154)
Rentenversicherung
So bringen Kinder Ihnen mehr Rente: Derzeit ist die "Mütterrente" in aller Munde. Dabei geht's um Eltern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Doch was gilt für die Eltern von heute? Wie wird das Rentenminus ausgeglichen, wenn Mutter oder Vater im Job kürzer treten?
So bringen Kinder Ihnen mehr Rente (ID:139)
Pflege - was die Pflegekasse zahlt
Was die Pflegekasse pro Monat zahlt: Die Pflegekasse leistet im Pflegefall Zuschüsse zu den Kosten für die Pflege. Je nach Pflegestufe fallen sie unterschiedlich aus. Sie zahlt sowohl für die stationäre Pflege als auch für ambulante Pflege. Bei ambulanter Pflege gibt es wahlweise Sachleistungen oder Pflegegeld. Eine Übersicht über die Leistungen der Pflegekasse.
Was die Pflegekasse pro Monat zahlt (ID:136)
Elternunterhalt
Elternunterhalt: Wann Kinder für Heimkosten aufkommen müssen: So viel muss Kindern  von Pflegebedürftigen nach der "Düsseldorfer Tabelle 2013" mindestens bleiben.
Elternunterhalt: Wann Kinder für Heimkosten aufkommen müssen (ID:125)
Tod eines Angehörigen
Diese Fristen sind einzuhalten: Stirbt ein Angehöriger, dann muss vieles geregelt werden. Dabei geht es auch um Sozialleistungen. Wie lange werden sie gezahlt und was können die Ämter und Sozialkassen zurückverlangen? Fristen und Aufgaben für die Angehörigen.
Diese Fristen sind einzuhalten (ID:123)
Wohngemeinschaften
Mehr als nur Miete sparen: Wohngemeinschaften (WG) sind längst nicht mehr nur etwas für Studenten. In Zeiten hoher Mieten und vieler alleinstehender Menschen sind sie für jedes Alter interessant. Neben dem Mietzins lässt sich noch vieles mehr teilen.
Mehr als nur Miete sparen (ID:114)
Sabbatical
Sabbatical - so kann es gehen: Weltreise, Hausbau oder Ehrenamt - aus ganz verschiedenen Gründen wünschen Arbeitnehmer eine längere Auszeit vom Job, oft spricht man auch von einem "Sabbatical". Betriebliche Langzeitkonten sind dafür die beste Lösung. Eine Beispielrechnung.
Sabbatical - so kann es gehen (ID:107)
Pflegende Angehörige
Welche Leistungen die Pflegekasse bietet: Die Pflege von Angehörigen ist anstrengend und wird kaum bezahlt. Umso wichtiger ist es, wenigstens die Leistungen zu nutzen, die die Pflegeversicherung zur Entlastung der Pflegenden bietet.
Wird ein Angehöriger pflegebedürftig - etwa nach einem Schlaganfall -, sollte man umgehend mit dessen Pflegeversicherung Kontakt aufnehmen und einen Pflegeantrag stellen. Dann muss innerhalb von zwei Wochen eine Begutachtung und spätestens nach fünf Wochen eine Entscheidung über die Einstufung erfolgen.
Welche Leistungen die Pflegekasse bietet (ID:103)
Nachhilfe
Nachhillfe - Beispiele für große bundesweite Lerninstitute (Auswahl): In fast jedem kleinen Ort in Deutschland findet man ein Nachhilfe-Institut. Wie viel kostet dort Nachhilfe? Wie groß sind sie Gruppen? Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist, Anzahl der Niederlassungen - Beispiele für große bundesweite Lerninstitute (Auswahl)
Nachhillfe - Beispiele für große bundesweite Lerninstitute (Auswahl) (ID:100)
Beruf Berufsleben
Arbeiten im Ausland: Jedes Jahr ziehen weit mehr als 100.000 Deutsche ins Ausland, um dort zu arbeiten. Am beliebtesten sind die Schweiz, USA und Polen, so das Statistische Bundesamt. Auch wer nur für ein paar Monate im Ausland tätig ist - oder von seiner Firma dorthin entsandt wird: Man sollte sich zuvor um einige wichtige Fragen kümmern, damit die Zeit im Ausland sich in jeder Hinsicht lohnt - und nicht in einer Kostenfalle endet.
Arbeiten im Ausland (ID:98)
Leiharbeit
Leiharbeit ist zu einer festen Größe auf dem deutschen Arbeitsmarkt geworden: Leiharbeit - Anzahl der Leiharbeiter von 2000 bis 2012, Geschlecht, Ausbildung
Leiharbeit ist zu einer festen Größe auf dem deutschen Arbeitsmarkt geworden (ID:93)
Pflege
Was die Pflegekasse pro Monat zahlt: . Je nachdem welche Pflegestufe die Pflegeperson bekommt, fällt auch die finanzielle Unterstützung durch die Pflegekasse aus. Für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, zahlt die Pflegekasse einen höheren Betrag. Die Pflegekassen bezahlen Sachleistungen, also einen Pflegedienst oder das Pflegegeld. Ein Überblick, was die Pflegekasse pro Monat zahlt.
Was die Pflegekasse pro Monat zahlt (ID:92)
Betreuung
Betreuung: So viele Stunden leisten gesetzliche Betreuer: Ist man nicht mehr in vollem Besitz seiner geistigen Kräfte, setzt das Gericht einen gesetzlichen Betreuer ein - das ist in jedem dritten Fall ein fremder Berufsbetreuer. Die Anzahl der Stunden, die ein Betreuer im Monat abrechnen darf, sind gesetzlich festgelegt. Dabei geht man davon aus, dass man am Anfang einer Betreuung mehr Zeit benötigt, um sich in den Fall einzuarbeiten und manche Angelegenheiten zu organisieren. Im Laufe einer Betreuung werden dann weniger Stunden pro Monat angesetzt. Es wird auch ein Unterschied im Zeitaufwand gemacht, je nachdem ob der Betreute in einer Einrichtung lebt oder zuhause. Die Grafik gibt einen Überblick über die gesetzlich vorgegebene Stundenzahl einer Betreuung.
Betreuung: So viele Stunden leisten gesetzliche Betreuer (ID:78)
Autokauf
Welche Marke wird Ihr nächstes Auto sein?: Der Frühling ist die Jahreszeit, in der die meisten Autos gekauft werden. Welche Marke wird Ihr nächstes Auto sein?
Welche Marke wird Ihr nächstes Auto sein? (ID:76)
Pflege von Angehörigen
Angehörigenpflege: So erhöht sich die spätere Rente: Wenn zu Hause lebende Pflegebedürftige von Angehörigen versorgt werden, erhalten die Gepflegten von ihrer Kasse Pflegegeld. Zeiten der Angehörigenpflege zählen unter Umständen auch für die Rente.
Angehörigenpflege: So erhöht sich die spätere Rente (ID:68)
Stiftungen
Stiftungen in Deutschland: Sie schaffen viel: Ein Mittagessen für bedürftige Schulkinder bereitstellen, einen Spielplatz in einem Brennpunkt-Stadtviertel finanzieren oder Bäume pflanzen. Die Rede ist von Bürgerstiftungen. Diese noch junge Stiftungsform hat in Deutschland in den vergangenen Jahren an Fahrt aufgenommen.
Stiftungen in Deutschland (ID:59)
Selbsthilfegruppe
Selbsthilfegruppen - mehr Angebote, als viele denken: Wer die Diagnose einer schweren Krankheit erhält, fühlt sich Ärzten oft hilflos ausgeliefert. Eine Selbsthilfegruppe kann einem das Gefühl geben, mit seinem Schicksal nicht allein zu sein.
Selbsthilfegruppen - mehr Angebote, als viele denken (ID:39)
E-Learning
E-Learning: Fremdsprachen online lernen - ein Anbieterüberblick: Endlich fließend Englisch sprechen, einen Abschluss machen oder sich betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse aneignen. Um all das zu lernen, muss man nicht einmal mehr den Schreibtisch verlassen. Immer mehr Bildungsangebote gibt es über das Internet. Ein Überblick über Möglichkeiten im Internet, eine Fremdsprache zu lernen
E-Learning: Fremdsprachen online lernen - ein Anbieterüberblick (ID:8)
Taschengeld
Orientierungshilfe für Eltern: Bereits die Hälfte aller vier bis fünf Jahre alten Kinder erhält Taschengeld - im Schnitt zwölf Euro pro Monat. Das hat die Kids Verbraucheranlayse 2011 des Kinderzeitschriften-Verlages Ehapa ergeben. "Taschengeld ist wichtig, damit Kinder lernen, verantwortungsvoll mit Geld umzugehen", sagt Kerstin Vogler, Diplom-Pädagogin und Referentin für Schuldenprävention beim Katholischen Verein für soziale Dienste in Dortmund. "Je eher desto besser." Aber wie viel Taschengeld sollten die Sprösslinge bekommen - und in welcher Form?
Orientierungshilfe für Eltern (ID:1)
Nach oben
© 2016 Biallo & Team GmbH