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22.07.2014 12:00

Urlaubsreise Auf den Kartenmix kommt es an

von Brigitte Watermann Autor
Wunderschönes Wetter, traumhafte Landschaft, ein idealer Urlaubsort - und dann das: Gähnende Leere in der Urlaubskasse. Worauf Urlauber bei ihrer Reisekasse achten sollten.
Urlaubsreise
Urlauber sollten nicht alles auf eine Karte setzen
Urlauber sollten nicht alles auf eine Karte setzen. Je länger und ausgefallener der Urlaub, desto vielfältiger sollten die Geldmittel sein, die man dabei hat. Bei Reisen innerhalb Europas reicht es meistens, die Girocard (früher EC-Karte) der Hausbank mitzunehmen. Wer dagegen auf eigene Faust reist und ein ausgefalleneres Reiseziel ansteuert, muss sich ein paar mehr Gedanken machen – und sollte als Daumenregel mindestens zwei verschiedene Karten, idealerweise auch eine Kreditkarte, mit dabei haben. Die Fallstricke beim Kartenmix für die Urlaubskasse.

Die Girocard – ausreichend für die Lieblingsziele der Deutschen

Die Girocard ist die frühere EC-Karte, viele Bankkunden nennen sie auch heute noch so. Da es sich bei der Girocard um eine sogenannte Debitkarte handelt, werden Zahlungen oder Abbuchungen über diese Karte sofort dem eigenen Girokonto belastet. Das Girocard-Symbol – eine Tastatur mit einem Pfeil und der Schriftzug „Girocard“ – befindet sich auf jeder deutschen Karte. Es steht dafür, dass die Karte hierzulande sowohl für das Abheben am Geldautomaten, als auch für das Bezahlen etwa an Supermarktkassen genutzt werden kann.
Neben dem Girocard-Logo findet sich entweder das blau-rote Maestro-Symbol oder aber ein großes V als Symbol für das System V-Pay. Bei Maestro und V-Pay handelt es sich um internationale Debitverfahren: Maestro ist das System des Kreditkartenanbieters Mastercard, V-Pay das System des Konkurrenten Visa. Beide Systeme ermöglichen im Ausland das bargeldlose Bezahlen mit Pin und Karte in Geschäften und Restaurants sowie das Geldabheben vom eigenen Girokonto.

V-Pay-Karteninhaber sollten aufpassen


Kunden, deren Bankkarten mit V-Pay-Logo ausgestattet sind, müssen bei Auslandsreisen allerdings noch aufpassen. Denn ihre Karten funktionieren nur innerhalb der EU sowie in Andorra, Gibraltar, Island, Israel, Norwegen, Kroatien, Liechtenstein, Monaco, San Marino, der Schweiz, der Türkei und in der Vatikanstadt. Geht die Reise dagegen ins außereuropäische Ausland, etwa in die USA, Thailand, Brasilien, Mexiko, Marokko oder Tunesien, funktioniert die V-Pay-Karte gar nicht – man kann sie getrost daheim lassen. Darüber müssen sich Bankkunden im Klaren sein. 2011 wusste so mancher Kunde noch nicht Bescheid – und stand auf einmal im Ausland ohne Bargeld da. Und es gab einige Beschwerden verärgerter Kunden bei Verbraucherschützern. Inzwischen läuft es offenbar besser.
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Leserkommentare
22.07.2014 - von Alfred Coenen
VISA-Card-Mißbrauch in der Türkei
Ich habe meine DiBa-VISA-Card in der Türkei ein einziges Mal eingesetzt und mußte eine zweite durch Mißbrauch der Karte veranlaßte Abbuchung(521,00 Euro)feststellen. Was ist hier zu tun?
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