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29.04.2016 17:28

Exklusiv: So plündert die Bank Ihren Geldbeutel Konten werden teurer und Hausbanken dreister

von
Kein Tag vergeht, ohne teure Gebühren-Ideen von Banken und Sparkassen. Was früher Dienstleistung war, kostet jetzt Geld. 20 von 60 getesteten Banken kassieren bereits ab. Das trifft vor allem den Geldbeutel von Senioren, Alleinerziehenden, Geringverdienern und Flüchtlingen.
Gebühren Banken
Das waren noch Zeiten. In denen die Überweisung noch Dienstleistung war... (Bundesarchiv 1948)
Schleichend schaffen Banken und Sparkassen die für sie teuren Dienstleistungen ab. Und legen sie in die Hände ihrer Kunden.

Erinnern Sie sich noch an die Bargeld-Kassen hinter Panzerglas? Ein freundlicher Mitarbeiter gab Ihnen durch den Schlitz das Geld in der gewünschten Stückelung Euros oder Münzen. Dann wurden allmählich die Geldautomaten eingeführt und die Kassen in den Schalterhallen weniger.

Früher ging man auch als Kunde zur Bank, legte seine Rechnung auf die Theke und der Bankkaufmann oder die Bankkauffrau füllte einem den gelben Überweisungsschein aus. Das ist noch gar nicht so lange her, kam der Bank aber teuer. Der Mitarbeiter musste die Überweisung nicht nur ausfüllen, sondern auch mit den Kontodaten abgleichen und weiterleiten. 

Der lange Weg einer Überweisung

Erst dann begab sich die Papierüberweisung auf die Reise. Sie musste entweder per Hand eingescannt oder via Kurier in ein Überweisungszentrum gebracht werden. Um sich diese Kosten zu sparen, erfanden die Banker das Überweisungsterminal. Der Kunde soll am Automaten seine Überweisung bitteschön selbst eintippen. So sei der Kunde nicht mehr an Öffnungszeiten gebunden, war die Werbebotschaft. 

So wanderten die Automaten raus aus der Filiale, rein ins Separee. Gut abgeschirmt vom geldigen Bankbetrieb. Um es dem Kunden noch schmackhafter zu machen, soll er wie ein Verkehrssünder erzogen werden: 

Wer in der Bank seine Überweisung ausfüllen lässt, zahlt. Bei der Bremischen Volksbank zum Beispiel zwei Euro pro Stück - siehe Bild rechts unter "Beleghafte Buchung".

Lange waren dafür die Überweisungsterminals kostenlos. Doch seit kurzem ist auch damit Schluss. Bei den von uns befragten 60 Banken und Sparkassen, stellen schon 20 dem Kunden eine Gebühr dafür in Rechnung.
Die Spanne reicht von fünf Cent je Überweisung bis hin zu zwei Euro. Neben der bereits erwähnten Bremischen Volksbank, zahlten Kunden besonders viel Geld bei:
  • Berliner Sparkasse: Terminal = 60 Cent, Papierüberweisung = 1,90 Euro
  • Kasseler Bank: Terminal = 50 Cent, Papierüberweisung = 2,25 Euro
  • Volksbank Freiburg: Terminal = 49 Cent, Papierüberweisung = 1,49 Euro
Wie wir unsere lieben Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken kennen, werden auch die anderen Banken ganz sicher peu à peu nachziehen. Es sei denn, Sie, der Kunde, wehren sich.
Zum Beispiel indem Sie zu anderen Banken gehen, die nicht so eine verbraucherunfreundliche Gebührenpolitik machen. Dazu später mehr.

Wer leidet unter den teuren Banken und Sparkassen am meisten?

Es sind vor allem die Leute, die sich kein günstiges Onlinebanking leisten können oder wollen. Denn sie haben häufig kein Geld, um sich einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone anzuschaffen oder keine Erfahrung damit. Ohne diese Technik funktioniert Internetbanking schlichtweg nicht. Dass eine Direktbank, wie die ING-Diba, auch Telefonbanking anbietet, wissen viele Leute nicht. Aber Vorsicht: Es gibt auch Banken, die beim Telefonbanking ordentlich kassieren. Von der teuren Gebührenpolitik von Sparkassen und Volksbanken am häufigsten betroffen sind:  
  • Senioren
  • Geringverdiener
  • Alleinerziehende
  • Flüchtlinge oder Menschen mit Migrationshintergrund.
Es bleibt aber nicht bei den Gebühren für Überweisungen am Automaten oder in der Filiale. Die Kunden regen sich noch über viele andere Kosten auf, für die sie ständig bezahlen müssen: 
  • Die Frankfurter Sparkasse zum Beispiel kassiert für das „Aktiv“ Konto satte 6,90 Euro Kontoführungsgebühr pro Monat, wenn Sie weniger als 1.300 Euro monatlichen Geldeingang haben. Besserverdiener zahlen 0,00 Euro! Die ärmeren Kunden dürfen sich bei ihrer Sparkasse bedanken.
    Auch die girocard ist nur im ersten Jahr frei, danach werden 20 Euro fällig. Eine Zweitkarte kostet von Anfang an 15 Euro.

    Als Senior mit 1.000 Euro Rente zum Beispiel, zahlen Sie nicht nur eh schon knapp sieben Euro Kontoführungsgebühr Monat für Monat, sondern zusätzlich 1,50 Euro für eine beleghafte Überweisung. Ganz schön saftig. Übers Jahr gerechnet kommt so ein hübsches Sümmchen für die Sparkasse zusammen.
     
  • Bei der VR Genossenschaftsbank Fulda eG zahlt der Rentner sogar drei Euro für  Überweisungen. Plus drei Euro Kontoführungsgebühr. Monat für Monat.

Hohe Gebühren nicht erst seit der Null-Zins-Politik en vogue

Vor allem Sparkassen und Volksbanken verlangen nicht erst seit gestern so hohe Kontoführungsgebühren. So werden beim Überziehungskredit bis zu 20 Prozent fällig und Papierüberweisungen Kosten auch extra.

Dabei stellt sich die Frage: Sind ältere Menschen eigentlich in der Lage, die komplizierten Bankterminals zu bedienen? Thomas Trenz von der Bremischen Volksbank ist da zuversichtlich.

Man solle die Technikaffinität von Rentnern und Sozialschwachen in Bezug auf die Überweisungsterminals nicht unterschätzen. Die Kunden seien sogar „sehr stolz darauf nach entsprechender Einweisung eigenständig die SB-Geräte bedienen zu können“.

Da haben die Bremer also den Kunden in Ruhe "erzogen". Er hat gelernt, diese Geräte richtig zu bedienen. Anfangs war das vielleicht noch kostenlos, jetzt zahlt der Kunde auch am Terminal zwei Euro Gebühr für das Eintippen am Automaten. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Der Kunde erledigt die Arbeit des Bankangestellten. Früher war das eine Dienstleistung der Bank für ihre treuen Kunden. Jetzt zahlt der Kunde für diese Arbeit auch noch Geld an seine Bank.

Nach der Bildergalerie in diesem Artikel lesen Sie welche Bank für Sie in Frage kommt, wenn Sie wenig Einkommen haben und keine Lust auf Onlinebanking.   

Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Kommentare!


Unter Mitarbeit von: Klaus Frank, Charlotte Gonschorrek, Thomas Brummer, Kevin Schwarzinger.
Welche Bank kommt für Sie in Frage, wenn Sie wenig Einkommen haben und keine Lust auf Onlinebanking?

Alternative Nr. 1: Wenn Sie den Bankschalter dem Onlinebanking vorziehen, kommt für Sie vielleicht die Santander Consumer Bank in Frage. Sie hat über 300 Filialen in ganz Deutschland verteilt, verlangt keine Gebühr fürs Girokonto und kein Geld für die girocard. Selbst eine zweite girocard für Ehefrau oder Ehemann kostet keinen Cent, genauso wie die Kreditkarte. Am Automaten können Sie Ihre Überweisung kostenlos eintippen. Für eine Papierüberweisung verlangt die Santander Consumer Bank im Kontomodell Kombi einen Euro und 50 Cent.

Alternative Nr. 2: Fragen Sie auch bei der Sparda Bank in Ihrem Ort nach, welches Konto die Genossen für Sie im Programm haben. Die Sparda Bank München berechnet zum Beispiel keine Grundgebühr für Ihr Girokonto, wenn Sie regelmäßigen Geldeingang vorweisen können. Sie können zudem, müssen aber nicht, Mitglied bei der von Eisenbahnbeamten in Karlsruhe 1896 gegründeten Sparda-Bank werden. Für einmalig 52 Euro. Diese Einlage verzinst die Bank mit drei Prozent. Zumindest war das 2014 noch so. Von solch einer Rendite träumen viele Geldanleger.

Alternative Nr. 3: Oder Sie nutzen Telefonbanking. Dann müssen Sie für Ihre Überweisung überhaupt nicht mehr das Haus verlassen. Die ING-Diba zum Beispiel hat keine Filialen und ist eine Direktbank, hat aber kostenlose Kontoführung, kostenlose Bargeldversorgung und ein verzinstes Tagesgeldkonto im Programm. Dort können Sie statt Onlinebanking zum Telefonhörer greifen und per Spracherkennung oder Tastatureingabe Ihre Überweisung eintippen.

Der Vorteil von Direktbanken: Sie bieten bedingungslos kostenlose Kontoführung an. Sie kennen auch keine Gebühren für girocards oder Kreditkarten. Und ihre Dispozinsen sind deutlich niedriger.

Unsere Bitte an Sie: Banken und Sparkassen ändern nur dann ihre unverschämt hohen Gebühren, wenn sich die Kunden wehren. Beschweren Sie sich. Und wenn Sie bei Facebook sind, teilen Sie diese Geschichte, damit Ihre Freunde genauso wie Sie Widerstand leisten.   
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Datenstand: 21.09.2016
Sämtliche Angaben ohne Gewähr
Leserkommentare
10.05.2016 - von Hendrik Möfig
Gebührenhorror
Liebes Biallo-Team, aufgrund dieses Artikels muss ich mit meiner Oma sprechen. Denke sie zahlt etliches an Gebühren. Das wusste ich nicht, sonst hätte ich ihr schon längst ein anderes Konto besorgt. danke
10.05.2016 - von Wolfram
Gebührenerhöhung bei Sparkasse Dresden
Hallo, besten Dank für Ihre Infos zu den Gebührenerhöhungen bei den Banken und Sparkassen. Ich möchte auch die neueste Entwicklung bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden hinweisen, wo jetzt auch an der Gebührenschraube gedreht wird. Da ich bisher das „saxx tempo“ als online-Konto genutzt habe, verteuert es sich jetzt im "saxx online" im Grundpreis von 3,00Euro auf 3,90Euro. Was aber viel schlimmer ist, dass jetzt auch bei einem Gemeinschaftskonto für die zweite Debitkarte 1,00Euro im Monat verlangt wird. Kontoauszüge am Kontoauszugsdruckerkosten jetzt 0,49Euro pro Auszug und sind nicht mehr incl. "Kostenlose Auszüge"? nur noch über das elektronische Postfach zu Hause ausdrucken. Zudem wird die Gebühr in dem "saxx online" -Konto bei beleghaften Buchungen, z.B. Scheckeinreicher oder Buchungen, von bisher 1,50Euro auf 1,99Euro erhöht. Früher gab es auch 5 kostenfreie Ein- oder Auszahlungen bei dem „saxx tempo“. Jetzt nicht mehr. Leider ist der neue Flyer über die neuen Konten-Modelle ab dem 01.07.2016 nicht im Netz finden. Er wird allen Kunden wohl nur per Post zugestellt. Für mich wird es nun wohl einen Wechsel zu einer anderen Bank geben, die das ganze Konto kostenlos anbietet.
04.05.2016 - von Friedrich Zackel
Lohntüte
Gebühren für den Eingang des monatlichen Gehaltes, das sagt alles. Soll mir doch der Arbeitgeber den Lohn wieder Bar ausbezahlen ... hieß es nicht bei der Abschaffung der Lohntüten, daß die Gehaltskonten kostenlos blieben?
03.05.2016 - von Oliver
Kunde - wehr dich
Als die Postbank mir als älteren Studenten das für jüngere Studenten und Schüler kostenlose Girokonto verweigerte bin ich sofort zu einer Direktbank. Die Banken arbeiten mit dem Geld das auf den Konten steht, werden von uns Steuerzahlern gestützt und gerettet, bauen sich Glaspaläste und gönnen sich Vorstandboni. Das sollte man doch nicht unterstützen. Also aufraffen und nach besseren Alternativen Ausschau halten, nur diese Sprache verstehen die Banken.
02.05.2016 - von Hans-Peter
Es lebe die Marktwirtschaft!
Ich verstehe die Aufregung nicht ganz. So ist die reale Marktwirtschaft. Alle wollen doch noch mehr Marktwirtschaft oder salopp formuliert: Die Herrschaft des großen Geldes über die kleinen Leute. Aus diesem Grund ist ganz Deutschland/Europa doch von der Bundesbank/EZB mit billigem Geld geradezu überschwemmt worden. Die historisch niedrigen Zinsen haben schließlich eine Ursache. Und sage jetzt keiner, die privaten Banken wären "Wohltäter" und würden keine Gebühren verlangen, weil es hier in erster Linie um die "gierigen" Sparkassen usw. geht. Ok, fast alle. Ich zum Beispiel bin ein Verfechter einer old school economy genannt Soziale Marktwirtschaft. In der marktkonformen Demokratie heutzutage ist alles "Soziale" aber nur noch Ballast, das allenfalls in den Sonntagsreden einiger Politiker oder bei den sogenannten Linken Verwendung findet. Schließlich wird bei uns schon "sovieeeeeeeeeeel" umverteilt. Fragt sich bei Lichte betrachtet nur, in welche Richtung. Von unten nach ganz oben, von oben nach unten, von der linken in die rechte Hosentasche oder vielleicht umgekehrt?
02.05.2016 - von Charly
Vorsicht beim Telefonbanking
Telefonbanking ist zwar eine Alternative zum Online-Banking, aber leider nicht immer kostenfrei. Überweisungen via Telefon kosten z. B. bei der Volkswagen Bank 2,00 €.
01.05.2016 - von Bernhard Müller
Eine Frage des Anstands
Diese Gebühren treffen ja vor allem wieder diejenigen, die jeden Cent umdrehen müssen. Spitzen-Fußballspieler, Bankenchefs, etc. haben es leichter: Sie erhalten mit einer größeren Wahrscheinlichkeit ein kostenfreies Girokonto, da ihr Gehalt in der Regel über 1300 Euro liegt. ;-)
01.05.2016 - von Wolfram Sommer
Melkkühe der Banken
Dass Banken jetzt Gebühren dafür verlangen, dass die Kunden am Bankautomat deren Arbeit erledigen, ist eine Frechheit! Fehlt nur noch, dass man auch für die private Online-Überweisung vom heimischen PC aus bezahlen muss... Danke Biallo & Team für diese erhellende Hintergrundgeschichte. So stellt man sich Journalismus im Dienste des Verbrauchers vor ...
30.04.2016 - von Huaba2
Beispiel Vereinsbank
Grad Brief bekommen "Änderung der Zinsen im Girokonto". Habenzins: von 0,2% auf 0,0% gesenkt (soweit noch verständlich) Sollzins: von 10% auf 14% erhöht. (Hä?)
30.04.2016 - von Udo Mertzbach
Dienstleistungen kosten nun mal Geld!
Wer von den hier anwesenden Lesern glaubt eigentlich daran, dass Banken wohltätige Unternehmen sind. Eine Dienstleistung kostet nun einmal Geld. Eine Bank ist ein Wirtschaftsunternehmen, welches Geld verdienen muss. Sonst kann das Unternehmen langfristig nicht existieren. Es wird hier meiner Meinung nach vergessen, dass die Banken für die Niedrigzinspolitik nicht verantwortlich sind. Der schwarze Peter ist wohl eher bei der europäischen Politik zu suchen. Ohne die Quersubventionen der südlichen europäischen Länder hätten wir sicherlich ein höheres Zinsniveau und die Banken könnten wieder eine ordentliche Zinsmarge erwirtschaften. Dann wären die Institute nicht gezwungen, andere Einkunftsquellen, wie z. B. Gebühren, zu suchen. Alle, die hier immer gegen die Banken schießen, sollten sich einmal selbst fragen, ob ihr Arbeitgeber kein Geld verdienen will und alles umsonst macht. Leistung kostet einfach Geld!!
30.04.2016 - von Verena Koopmann
Bei all den vorgeblichen Kosten und Umständen, den die Giro-Konto-Kunden den Banken verursachen, wundert es mich, dass immer noch teilweise 3-stellige €-Prämien für Neukunden gezahlt werden. Oder werden neue Opfer gesucht, die es über den Tisch zu ziehen gilt ? "Oben" anfangen, die Kosten einzudämmen - das wäre ein Signal.
30.04.2016 - von Wolfgang Groß
Kontogebühren
...jetzt ist auch die hypovereinsbank mit von der partie.zum 1.juli 2016 führt man einen kontofühtrungspreis von 2,90 eu ein. und das nur , um die bisherigen services wie onlinebanking und sms-benachrichtigungen u.a. weiter anbieten zu können. dazu gehört dann aber auch das behilflich sein, beim einrichten von briefkastenfirmen in panama, wie man der unikredit unlängst nachgewiesen hat..........
30.04.2016 - von Peter Meier
" .... und Flüchtlingen. ..." Geht das hier auch schon los? Man kann es nicht mehr hören !!
30.04.2016 - von Helga Feddersen
Bremen ist besonders schlimm
Die Sparkasse und die Volksbank hier sind besonders übel. Und die Zeitung hier, der Weserkurier, ist genauso zahm und sagt nix. Dem Verlag und der Chefredakteurin, Silke Helwig, hat die Sparkasse die Zähne gezogen. Aufrechten Gang kann die Gute nicht haben. Die schlurft bestimmt durch die Redaktionsgänge mit gebeugtem Rücken. Die Sparkasse ist eben der beste Anzeigenkunde. Das andere Blättchen kommt vom gleichen Verlag. Und das Anzeigenblatt auch. Das nenn ich Pressefreiheit!!! Gut, dass es wenigsten Sie gibt. Feddersen
30.04.2016 - von Von Rothenfels
Öffentlich? Rechtlich?
Was sich die Sparkassen seit Jahren erlauben, ist weder öffentlich noch rechtlich einwandfrei. Auskünfte bekommt man am Telfon keine. Auf der Homepage findet man nichts. Die Vorstände bedienen sich mit exorbitanten Gehältern. Und die Aufsichtsräte sind abgehalfterte Politiker, die ihre Kontrollfunktion nicht wahrnehmen. Weiter so Biallo!!! Ich hoffe, es wachen mehr Leute auf. Bin bei der ...-.... Und sehr zufrieden.
29.04.2016 - von Martin Zettl
Teure Angelegenheit
Die armen Rentner tun mir eh leid. Mein Opa ist total überfordert wenn es um viele Bankgeschäfte geht. Und zählt auch bei seiner Bank Gebühren von fünf Euro. Für was eigentlich? Damit sein Sparbuch mit 0 % verzinst wird????
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