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09.12.2015 14:23

Girokonto wechseln Auf diese Punkte kommt es an

von Max Geißler Autor
Sie wollen endlich ein kostenloses Girokonto? Kein Problem mit einem Online-Konto. Damit beim Übergang alles glatt geht, sollten Sie die wichtigsten Punkte kennen.
Girokonto wechseln Auf diese Punkte kommt es an
Step by Step zum neuen Girokonto
Wenn Sie bereits via Internet einkaufen, dann brauchen Sie sich vor Onlinebanking nicht zu scheuen. Onlinebanking ist genauso einfach wie Onlineshopping und dazu noch absolut sicher. Ein Girokonto bei einer Direktbank besitzt die gleichen Funktionen wie ein Girokonto bei einer Filialbank. Im Unterschied zu diesen kostet das Onlinekonto aber keinen Cent und spart jede Menge Zeit. Ihre Bankgeschäfte erledigen Sie bequem von zu Hause aus. Unser Girokonto-Vergleich listet die besten Onlinekonten auf. Achten Sie bei der Kontowahl auf gebührenfreie Kreditkarten mit möglichst umfangreicher, kostenloser Bargeldversorgung sowie auf günstige Dispozinsen.

So funktioniert der Girokonto-Wechsel

Viele Banken offerieren einen Konto-Umzugs-Service. Dieser stellt Lastschriften und Daueraufträge automatisch um und informiert Zahlungspartner über den Wechsel der Bankverbindung. Allerdings kann es passieren, dass einzelne Posten oder Transferaufträge nicht korrekt erfasst oder schlicht vergessen werden. Damit keine Fehler passieren, können Sie folgende Punkte prüfen bzw. die Umstellung selbst vornehmen.
 

1. Altes Girokonto zeitweise weiterführen

Nach der Eröffnung des neuen Kontos ist es ratsam, dass alte Girokonto noch eine Weile parallel offen zu halten. Die Übergangsfrist sollte wenigstens drei Monate betragen, damit eventuelle Fehlbuchungen noch ausgeführt werden können. Lassen Sie zu diesen Zwecken einen Restbetrag auf dem alten Girokonto stehen.

2. Zahlungsdienstleister informieren

Informieren Sie Ihren Arbeitgeber sowie sämtliche Stellen, die Geldzahlungen auf Ihr Konto leisten können über Ihre neue Bankverbindung. Dazu gehören zum Beispiel das Finanzamt und die Krankenkasse wegen möglicher Erstattungen, das Bafög-Amt und die Kindergeldstelle wegen fortlaufender Leistungen. Beziehen Sie Unterhalt oder Sozialleistungen, gehören auch diese Zahlungspartner auf die Liste. Achtung: Kontonummer und Bankleitzahl haben ab Februar 2016 ausgedient, dann ist nur noch die IBAN-Nummer gültig.


3. Einzugsermächtigungen und Daueraufträge umstellen

Beenden Sie alle Daueraufträge und richten Sie diese auf dem neuen Konto wieder ein. Zugleich sollten Sie checken, welche Einzugsermächtigungen erteilt wurden. Abbuchungsberechtigung besitzen in der Regel der Vermieter, Telefon- und Internetanbieter, Versicherungen, Krankenkassen, Zeitungverlage, Sportvereine und Kindertagesstätten. Auch wenn Sie Anschaffungen auf Kredit gekauft haben, ist die Änderung des Girokontos der kreditgebenden Bank mitzuteilen. Das gleiche gilt, wenn Ihre Bankverbindung bei Versandhändlern wie Amazon oder Internetauktionshäusern wie ebay hinterlegt ist. Informieren Sie sämtliche Zahlungsempfänger über Ihre neue Bankverbindung, häufig genügt dazu die Änderung der persönlichen Daten im Internet.
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4. Freistellungsauftrag für neues Girokonto

Ziehen Geldbeträge auf das neue Girokonto um, ist es sinnvoll einen neuen Freistellungsauftrag einzurichten. Das gilt auch, wenn Guthaben auf dem bisherigen Tagesgeldkonto zur neuen Bank umziehen und wieder als Tagesgeld geführt werden. Häufig haben Tagesgeldkonten die gleiche Kontonummer wie das Girokonto, nur mit einer anderen Endziffer. Vergessen Sie nicht den alten Freistellungsauftrag zu kündigen, wenn keine Guthaben mehr bei der bisherigen Bank lagern. Das erhöht den Spielraum zum Steuern sparen bei der neuen Bank.
 

5. Neuen Dispokredit beantragen

Um kurzeitige Engpässe überbrücken zu können, lohnt ein Dispokredit. Manche Bank akzeptiert gegen Gehaltsnachweis die Höhe des bisherigen Dispokredits und richtet diesen beim neuen Girokonto wieder ein. Geschieht dies nicht, müssen Sie einen neuen Dispokredit beantragen. Der gleiche Überziehungsrahmen sollte auf jeden Fall wieder drin sein, besser noch, wenn Sie einen größeren Spielraum aushandeln. Denken Sie aber daran: Der Dispokredit vom Girokonto ist teuer. Deutlich niedrige Zinsen erreichen Sie mit einem Abrufkredit oder einem Ratenkredit.
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