Krankenhauszusatz
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Annette Jäger
Annette Jäger
Freie Klinikwahl und Chefarztbehandlung sind ein großes Plus.

Warum lohnt sich eine Krankenhauszusatzversicherung?

Privatpatient oder gesetzlich versichert – keiner ist gerne im Krankenhaus. Doch manchmal führt kein Weg daran vorbei. Wird man zur stationären Behandlung eingewiesen, deckt die gesetzliche Krankenversicherung bei ihren Mitgliedern die Leistungen der Grundkosten ab. Das bedeutet die Unterbringung in einem Mehrbettzimmer und die Behandlung durch den diensthabenden Arzt. Neidisch blickt manch einer auf die Leistungen für Privatpatienten: Chefarztbehandlung, Spezialisten, freie Zimmerwahl, WLAN, TV im Privatzimmer.

Krankenhauszusatzversicherung – einfach mehr Leistungen, mehr Auswahl

Möchte man mehr Auswahl bei der Arzt- und Klinikwahl und mehr Komfort, aber keine private Krankenversicherung, kann man eine Krankenhauszusatzversicherung abschließen. Deren Leistungen bieten viele Vorteile: Gesetzlich krankenversicherte Patienten haben zwar grundsätzlich auch eine freie Wahl unter den Krankenhäusern mit Kassenzulassung. In der Regel werden sie aber in das nächstgelegene Krankenhaus eingeliefert. Mit einer privaten Krankenhauszusatzversicherung stärken sie ihr Wahlrecht. Außerdem hat man mit einer Zusatzversicherung die Möglichkeit, ein Ein- oder Zweibettzimmer zu bekommen. Man hat freie Speisen-Auswahl bei den Mahlzeiten und bekommt private Leistungen wie Fernsehen oder Internetzugang im Krankenhaus. Private Zusatzversicherungen kosten nicht sehr viel und bei längeren stationären Aufenthalten hat man die Kosten schnell wieder drinnen.

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Leistungen „Erster Klasse“ mit einer Zusatzversicherung

Ein- oder Zweibettzimmer, statt Mehrbettzimmer ist für viele ein Grund, sich für eine Zusatzversicherung zu entscheiden. Als gesetzlich Versicherter liegt man im Krankenhaus meist in einem Krankenzimmer für mehrere Personen. Das können drei bis sechs Betten sein. Zwar kann man als Patient der gesetzlichen Krankenversicherung einen Zuschlag zahlen und sich dann in ein besseres Zimmer verlegen lassen. Der Zuschlag kostet im Durchschnitt für ein Zweibettzimmer rund 44 Euro, für ein Einbettzimmer circa 88 Euro pro Tag. Ist man allerdings länger als ein paar Tage stationär untergebracht, hat sich der Beitrag zur Zusatzversicherung schon gerechnet!

Chefarzt als fester Ansprechpartner für Patienten mit Zusatzversicherung

Freie Arztwahl oder die Möglichkeit, sich von einem Spezialisten behandeln zu lassen, ist vielen wichtig. Bei gesetzlich Versicherten werden Spezialisten oder Chefärzte nur dann herangezogen, wenn deren besonderes oder spezielles Wissen von Nöten ist. Müssen Patienten länger stationär in einem Krankenhaus bleiben, kann das bedeuten, dass sie es mit einer Menge unterschiedlicher Ärzte zu tun haben, die sicher alle qualifiziert sind, aber der Patient hat eben keinen festen Ansprechpartner. Mit einer Krankenhauszusatzversicherung hat man einen Arzt als festen Ansprechpartner.

Auf welche Leistungen sollte man bei einer Krankenhauszusatzversicherung achten?

1. Erstattung ohne Höchstgrenzen bei der Zusatzversicherung

Viele Krankenhauszusatzversicherungen erstatten die Leistungen bei einer stationären Unterbringung im Krankenhaus bei einer privatärztlichen Behandlung über den 3,5-fachen Satz der Gebührenordnung für Ärzte und auch darüber hinaus.

2. Zimmerwahl bei stationärer Unterbringung

Die Zusatzversicherung übernimmt die Kosten, die eine Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer mit sich bringt. Zudem übernimmt eine Krankenhauszusatzversicherung Extra-Leistungen wie freie Speisenwahl, WLAN oder Fernseher im Zimmer. 

3. Freie Krankenhauswahl

Je nach Tarif übernehmen die privaten Krankenhauszusatzversicherungen nach Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung Mehrkosten in voller Höhe. Nicht immer sind allerdings die Kosten für einen weiteren Transport zur Wunschklinik gedeckt. Wichtig auch zu wissen: Freie Klinikwahl bedeutet in der Regel nicht, dass die Patienten auch eine Privatklinik aufsuchen können.

4. Chefarztbehandlung

Anstelle des diensthabenden Arztes hat man die Möglichkeit sich vom Chefarzt oder einem Spezialisten behandeln zu lassen. Das hat auch den Vorteil, dass man bei längeren stationären Aufenthalten einen festen Ansprechpartner hat. 

5. Rooming-in (Aufnahme einer Begleitperson)

Das sogenannte Rooming-in ist für alle Eltern mit kleineren oder jüngeren Kindern interessant. Gerade kleinere Kinder haben Angst, alleine in einer fremden Umgebung zu bleiben. Die private Krankenhauszusatzversicherung übernimmt die Unterbringungskosten für eine Begleitperson, sollte das Kind für einen längeren Zeitraum oder auch nur für eine Übernachtung stationär in einem Krankenhaus bleiben müssen. Dieser Zusatz in einem Tarif der Krankenhauszusatzversicherung gilt in der Regel für Kinder bis zu einem Alter von 10 Jahren. Die gesetzlichen Krankenversicherungen leisten beim "Rooming-in" in unterschiedlichem Umfang.

6. Weitere mögliche Zusätze in einer Krankenhauszusatzversicherung

Je nach Tarif sind im Vertrag auch Optionen möglich wie eine Tierbetreuung während des Krankenhausaufenthalts, Fahrtkostenerstattung, Organisation einer Haushaltshilfe und Krankenhaustagegeld.

Wann ist die private Zusatzversicherung nicht sinnvoll?

Die private Krankenhauszusatzversicherung ist für all diejenigen sinnvoll, die beim stationären Aufenthalt Wert auf private Zusatzleistungen legen. Möchte man sich hier für alle Leistungsbereiche absichern, sollte man einen Tarif mit wenigen Einschränkungen bei den Leistungen wählen. Egal ob ambulante Operation oder ein Arzthonorar über dem Höchstsatz – diese Tarife leisten bei allen Fällen. Wer auf private Zusatzleistungen keinen Wert legt und mit den gesetzlichen Leistungen und der Grundversorgung zufrieden ist, muss keine private Zusatzversicherung abschließen.

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