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Lebensversicherung

Lebensversicherung Themen

Was ist überhaupt eine Lebensversicherung?


Eine Lebensversicherung ist eine Versicherung für die private Vorsorge. Und die Versicherung kann man brauchen, denkt man an die staatliche Rente. Denn die Rente, die ein durchschnittlicher Arbeitnehmer später einmal erhält, wird kaum ausreichen um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Und so läuft es mit der Lebensversicherung: Man schließt mit einer Versicherung einen Vertrag ab – zahlt regelmäßig Geld in die Lebensversicherung ein. Die Versicherung zahlt am Laufzeitende abzüglich der üblichen Bearbeitungs- und Verwaltungsgebühren, aber plus Gewinnüberschuss, eine bestimmte Summe aus. Und so kann man sich am Ende des Vertrags der Lebensversicherung über ein hübsches Sümmchen aus der Lebensversicherung freuen. Verstirbt der Versicherungsnehmer vor Vertragsende, erhalten die im Vertrag benannten Angehörigen, einen bestimmten Betrag von der Versicherung. Die beiden Formen von Versicherungen, die hier am liebsten von den Kunden abgeschlossen werden um eine zusätzliche Altersvorsoge zur Rente zu treffen, sind zum einen die Risikolebensversicherung und die kapitalbildende Lebensversicherung.
 

Wo liegt denn genau der Unterschied zwischen Risikolebensversicherung und Lebensversicherung?

 

Bei einer Risikolebensversicherung liegt der Focus sicher im Schutz und der Vorsorge für die Angehörigen. Verstirbt der Kunde, zahlt die Versicherung an die Hinterbliebenen aus. Bei der Lebensversicherung dagegen liegt der Schwerpunkt sowohl bei der finanziellen Absicherung der Angehörigen, als auch bei der eigenen Altersvorsorge. Eine zusätzliche Altersvorsorge zur Rente muss sein! Allein die Rente von Vater Staat dürfte den wenigsten später einmal ausreichen. So macht eine zusätzliche Anlage in Form einer Versicherung unbedingt Sinn. Eine Lebensversicherung ist für Versicherungsnehmer und Angehörige eine gute Versicherung.
 

Beiträge


Die monatlichen Beiträge einer Kapital Lebensversicherung sind im Gegensatz zur Risikolebensversicherung höher. Sie setzen sich sowohl aus den Kosten für Abschluss, Verwaltung, Sparbetrag und Risikoanteil zusammen. Bei einer Risikolebensversicherung muss der Versicherungsnehmer lediglich den Beitrag für den Risikoanteil bezahlen.
Wer braucht eine Lebensversicherung
Eine Kapitallebensversicherung dient in erster Linie zur Vermögensbildung für den Kunden der Versicherung. So ist es eine Anlageform für alle, die für später etwas Geld zur Seite legen und sich selber ein kleines Vermögen schaffen möchten. Früher war die die Lebensversicherung sogar einmal der Deutschen liebste Vorsorgeversicherung für das Alter. Mehr als 85 Millionen Verträge wurden abgeschlossen, manche auch zwei oder drei. Es gab mehr Verträge in Deutschland als Einwohner!
 
Wer wird im Todesfall über die Lebensversicherung abgesichert?
Da die Lebensversicherung ja nicht nur als Zusatz zur Rente im Alter gehört, sondern auch eine Absicherung für Hinterbliebene und Angehörige darstellt, muss vertraglich mit der Versicherung ganz genau geklärt werden, wer das Geld im Todesfall erhält. So wird über das sogenannte Bezugsrecht geklärt, an wen im Falle des Falles die Lebensversicherung ausgezahlt wird. Der Bezugsberechtigte wird im Vertrag der Versicherung benannt. Und hier gibt es eine Feinheit: eine unwiderrufliche und einen widerrufliche Variante! Ist ein Hinterbliebener als unwiderruflich bezugsberechtigt eingetragen, kann er dieses Recht nicht verlieren. Ist ein Angehöriger allerdings vom Versicherungsnehmer in der Lebensversicherung nur widerruflich als Bezugsberechtigter eingetragen, kann der Versicherungsnehmer den Bezugsberechtigten so oft ändern, wie er möchte.
 
Interessant:
Sollte außer dem Versicherungsnehmer selbst kein Bezugsberechtigter in der Lebensversicherung genannt sein, fällt die Lebensversicherung im Todesfall automatisch in den Nachlass.
 
Was muss man zur Auszahlung der Lebensversicherung wissen?
Tritt der Versicherungsfall ein, steht die Auszahlung der Lebensversicherung an. Die Lebensversicherung ist eine Erlebensfall – Versicherung. Sie soll zusätzlich zur Rente Kapital für das Alter bringen und ist somit auch eine beliebte Altersvorsorge. Welcher Betrag am Ende von der Versicherung ausgezahlt wird, ist von der Versicherung und der Police abhängig. Aber die Auszahlung der Lebensversicherung hängt von zwei Faktoren ab. Denn garantiert ist nur der insgesamt, einbezahlte Betrag und die Garantieverzinsung. Hierzu kommt noch eine Überschussbeteiligung der Versicherung. Diese ist abhängig davon, wie gut die Versicherung mit dem Geld gewirtschaftet hat und auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Wichtig für Rente und Altersvorsorge: Die endgültigen Beträge von Lebensversicherungen unterschiedlich.
Steuern und Lebensversicherung
Für alle Verträge von Versicherungen, die nach dem 01.Januar 2005 abgeschlossen wurden, sind Steuern fällig.
 

Schlechter Ruf als wenig attraktive Anlage. Soll man die Lebensversicherung kündigen?

 

Laut Verbraucherzentrale werden bis zu 80 Prozent aller Lebensversicherungen vor deren Ablauf gekündigt. Im Jahr 2013 wurden Lebensversicherungen im Gesamtwert von 14 Milliarden Euro storniert!


Man kauft sich eine Immobilie, man lässt sich scheiden, man verliert seinen Job – dass Geld wird knapp. Bei Ebbe am Konto ist es oft der erste Gedanke: ich verkaufe meine Lebensversicherung! Der Verkauf der Versicherung kann selbst in Zeiten von niedrigen Zinsen ein großer Fehler sein! Denn eine vorzeitige Kündigung der Versicherung bedeutet in den meisten Fällen ein recht schlechtes Geschäft – für den Versicherungsnehmer, nicht für die Versicherung! Die Lebensversicherung zahlt nämlich bei Kündigung lediglich den Rückkaufswert. Der liegt klar deutlich unter dem, was man als Versicherungsnehmer an Beiträgen und Gebühren tatsächlich in die Versicherung eingezahlt hat.
Sieht man einmal von dem Minus Geschäft beim Verkauf oder Rückgabe der Lebensversicherung ab, gibt es weitere Gründe sie zu behalten:
 
1. Lebensversicherung mit Berufsunfähigkeit-Versicherung:
Die Versicherung unbedingt halten! Auf die Absicherung kann man wirklich nur verzichten, wenn man andere Vorsorge zur Rente oder andere Versicherungen für die Altersvorsorge abgeschlossen hat.
 
2. Rürup Vertrag:
Eine Versicherung der Rürup-Rentenversicherung ist unkündbar. Man kann diese Versicherung bestenfalls beitragsfrei stellen.
 
3. Riester Vertrag:
Einen Riester Vertrag kann man zwar aufgeben. Aber: Unbedingt bedenken, was man neben der Altersvorsorge zur Rente alles aufgibt. Zulagen und Steuervorteile werden vom Betrag der Lebensversicherung abgezogen. Und was dann noch bleibt, dürfte als Zusatz zur Rente nicht viel sein.
 
4. Lebensversicherungen kurz vor Ablauf:
Niemals sollte man sich kurz vor dem Vertragsende von der Lebensversicherung trennen! Denn dann verliert man den Schlussüberschuss der Versicherung und verzichtet auf viel (wohlverdientes) Geld. Durchhalten bis zum Ende der Versicherung lautet hier die Devise!
 
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