Private Krankenversicherung
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Annette Jäger
Von Anfang an auf einen umfangreichen Tarif setzen, zahlt sich aus.

Medizinische Top-Versorgung - für junge Singles besonders günstig

In letzter Zeit blickt so mancher Kassenpatient immer häufiger neidisch in Richtung Privatpatient. Denn er muss zur Kenntnis nehmen, dass die privat Versicherten beim Arzt die Vorzugsbehandlung bekommen, vor allem, was die Vergabe von Terminen angeht. Aber auch die medizinische Versorgung ist besser bei der privaten Krankenversicherung als bei der gesetzlichen.

Da kommt natürlich die Überlegung auf, gleich in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Warum auch nicht? Für manche gesetzlich Versicherte ist ein Wechsel inzwischen sogar eine kostengünstige Alternative. Für junge, gesunde Versicherte kann die PKV dank günstiger Einstiegstarife durchaus überlegenswert sein.

Wer kann in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln?

Nicht jeder hat die Möglichkeit, sich privat zu versichern. Der Gesetzgeber hat hier klare Vorgaben gemacht. Arbeitnehmer, deren Entgelt die Versicherungspflichtgrenze überschreitet, sind nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Sie können in die private Krankenversicherung wechseln. 2016 liegt diese Versicherungspflichtgrenze bei 56.250 Euro brutto im Jahr, also 4.687,50 Euro im Monat.

Selbstständige und Freiberufler sind in der Regel ohnehin nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Und für Beamte lohnt sich die private Krankenversicherung (PKV) sowieso. Denn der Staat - Bund, Länder oder Kommunen - zahlt zwischen 50 und 80 Prozent der Krankheitskosten über die sogenannte Beihilfe. So muss der Patient nur die verbleibenden 50 oder sogar nur 20 Prozent absichern, um gute Leistungen zu erhalten. Für ihn ist deshalb eine private Krankenversicherung besonders günstig, denn er zahlt nur einen Teil der Kosten, wird aber als volles Mitglied der Versicherung anerkannt.

Kosten-Vergleich: Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und private Krankenversicherung (PKV)

In der gesetzlichen Krankenkasse gilt die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze. Im Jahr 2016 liegt sie bei 50.850 Euro im Jahr, also 4.237,50 Euro im Monat. Das heißt: Nur bis zu diesem Betrag werden Beiträge erhoben. Übersteigt das Bruttoeinkommen diese Grenze, bleibt der darüber liegende Betrag beitragsfrei. Für einen Kassenpatienten, der beispielsweise 3.800 Euro brutto im Monat verdient, fällt derzeit ein Beitrag von 554,80 Euro im Monat an. Der Arbeitnehmeranteil davon beträgt 277,40 Euro. Den Rest trägt der Arbeitgeber. Mögliche Zusatzbeiträge bei der Versicherung sind hier noch nicht mit eingerechnet.

Für diesen Preis erhält ein junger, gesunder Versicherter einen Tarif mit deutlich besseren Leistungen in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ein 30 Jahre alter Mann erhält für 450 bis 600 Euro im Monat einen sehr leistungsfähigen Tarif, der zudem eine umfangreichere medizinische Versorgung gewährleistet, als es in der Gesetzlichen vorgeschrieben ist. Eine Krankentagegeldabsicherung ist in diesem Preis noch nicht enthalten.

Auch an den Beiträgen für die private Krankenversicherung (PKV) beteiligt sich der Arbeitgeber. Er bezahlt 50 Prozent der Beiträge, maximal 309,34 Euro im Monat. Es bleiben damit bei obigem Beispiel für den Versicherten also nur noch zwischen 225 und 300 Euro Prämie für die Versicherung zu bezahlen.

Tipp: Je jünger und gesünder man ist, desto günstiger sind die Einstiegsprämien in die private Krankenversicherung (PKV). Am niedrigsten sind die Kosten, wenn man dazu noch alleinstehend ist und keine Familie zu versorgen hat. Auch ein Ehepaar ohne Kinder kann von günstigen Einstiegsprämien bei der Versicherung profitieren. Ein Einstieg in jungen Jahren ist deshalb auch günstig, weil man dann besonders viel Altersrückstellung sammelt: Je länger der Vertrag läuft, umso höher sind die Rückstellungen und umso mehr wirkt im Alter die Beitragsentlastung bei gleichen Leistungen (siehe unten).

Wie funktioniert die private Krankenversicherung (PKV)?

Der Versicherungsschutz und die Leistungen werden in der privaten Krankenversicherung (PKV) individuell zusammengestellt. Einige Vorgaben hat der Gesetzgeber jedoch gemacht: Eine private Krankenversicherung muss mindestens das leisten, was auch die gesetzliche Versicherung leistet. Es müssen deshalb stationäre und ambulante Heilbehandlungen versichert werden. Die Selbstbeteiligung darf pro Jahr maximal 5.000 Euro betragen. Allerdings gilt ein Bestandsschutz für all jene, die vor dem 1. April 2007 nur einen Teiltarif abgeschlossen haben. Ihr Versicherungsschutz reicht in jedem Fall aus, ganz gleich wie umfangreich er ist.

Ansonsten gilt das Baukastensystem: Nach Wunsch kann der Versicherte Leistungen wie einen Zahntarif dazu wählen sowie eine Kostenerstattung für alternative Heilmethoden, einen Auslandskrankenschutz oder ein Krankentagegeld.

In der privaten Krankenversicherung (PKV) gilt das Prinzip der Kostenerstattung: Der Versicherte zahlt zunächst seine kompletten Krankheitskosten selbst und reicht dann die Rechnung bei seiner Versicherung ein, die die Kosten erstattet. 

Beiträge in der privaten Krankenversicherung (PKV) - ein Vergleich lohnt sich

Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung (PKV) sind abhängig vom zu versichernden Risiko. Hierbei spielen Alter, Gesundheitszustand und der Umfang des gewählten Tarifs eine Rolle. Das Einkommen des Versicherten ist unerheblich. Wenn man bereits Vorerkrankungen hat, muss man damit rechnen, Risikozuschläge bei der Versicherung zu bezahlen.

Mit steigendem Alter erhöhen sich auch die Prämien in der privaten Krankenversicherung (PKV), um die steigenden Kosten auszugleichen. Um diese Kostensteigerung im Rentenalter abzumildern – denn es entfällt auch noch die Zuzahlung durch den Arbeitgeber – gibt es die Altersrückstellung, die im Laufe des Versichertenlebens von den Prämien abgezweigt wird. Mit deren Hilfe sollen ab dem 65. Lebensjahr die Beitragszahlungen sinken - und die Leistungen der Versicherung gleich bleiben. Allerdings können die Altersrückstellungen die Beitragssteigerungen im Alter meist nicht komplett auffangen. Deshalb lohnt es sich, monatlich das Geld, was man anfänglich möglicherweise durch günstige Beiträge spart, anzulegen, um die Beitragszahlungen im Alter sicher zu stellen.

Private Krankenversicherung: Eine Pflegeversicherung ist obligatorisch

Mit dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung (PKV) muss die gesetzlich vorgeschriebene Pflegeversicherung abgeschlossen werden. Die Leistungen sind gesetzlich vorgeschrieben und unterscheiden sich in der privaten Krankenversicherung nicht von denen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Grundsätzlich ist es ratsam, die gesetzliche Leistung durch eine private Pflegezusatzversicherung aufzustocken (siehe dazu Vergleichsrechner auf www.biallo.de).

Selbstbeteiligung in der privaten Krankenversicherung (PKV)

In der privaten Krankenversicherung (PKV) gibt es die Möglichkeit der Selbstbeteiligung. Diese senkt die monatlichen Beiträge. Der Versicherte zahlt dann im Krankheitsfall zunächst den vertraglich vereinbarten Eigenanteil, bevor die Versicherung einspringt. Je nach Höhe der Selbstbeteiligung können die Einsparungen bei einigen Hundert Euro liegen. Allerdings kann eine Selbstbeteiligung für Angestellte ein Minusgeschäft sein. Denn während der Chef sich am monatlichen Beitrag beteiligt, muss der Versicherte die Selbstbeteiligung im Krankheitsfall alleine bezahlen. Das ist bei Selbstständigen anders, denn sie müssen den Beitrag ohnehin komplett alleine aufbringen und können so durch den Selbstbehalt die monatliche Belastung senken.

Wo ist die private Krankenversicherung (PKV) leistungsstärker?

Einen Vorteil genießen privat Versicherte in allen Bereichen gegenüber gesetzlich Versicherten: Was die private Krankenversicherung vertraglich zugesichert hat, bleibt bis ans Lebensende erhalten. Im gesetzlichen Krankenkassensystem können Leistungen dagegen jederzeit gestrichen werden, was auch in der Vergangenheit oft geschehen ist. Hier die wichtigsten Bereiche, in denen die Private mehr leistet:

  • Stationärer Bereich

Privatpatient zu sein hat seine Vorzüge. Das zeigt sich am auffälligsten im stationären Bereich. Hier punktet die freie Krankenhauswahl sowie die Möglichkeit, sich vom Chefarzt behandeln zu lassen und im Einbettzimmer zu liegen eindeutig gegenüber dem gesetzlichen Leistungsspektrum. So kann man sich als privat Versicherter entweder in einer reinen Privatklinik behandeln lassen oder sich auch in eine 400 Kilometer entfernte Spezialklinik bringen lassen.

Das gibt es so im gesetzlichen System nicht. Grundsätzlich gilt hier zwar auch eine freie Krankenhauswahl. Doch in der Regel ist das nächstgelegene Krankenhaus das Ziel. Privatkliniken stehen Kassenpatienten nicht offen. Als Kassenpatient hat man außerdem in der Regel keinen Einfluss darauf, welcher Arzt einen im Krankenhaus behandelt oder operiert. Sie haben nur Anspruch auf die Behandlung durch den diensthabenden Arzt. Das kann der Assistenz-, der Stations- oder der Oberarzt sein. Außerdem muss man als Privatpatient keine Zuzahlung für den Aufenthalt leisten.

  • Ambulanter Bereich

Bei niedergelassenen Ärzten genießen Patienten mit privater Krankenversicherung zunehmend eine privilegierte Behandlung. Die schnellere Terminvergabe ist nur ein Beispiel. Privatpatienten dürfen beispielsweise auch Ärzte ohne Kassenzulassung aufsuchen, die ausschließlich Privatpatienten behandeln. Hinzu kommt, dass eine ganze Reihe an Behandlungen möglich ist, die der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse nicht vorsieht. Natürlich muss auch in der privaten Krankenversicherung eine medizinische Notwendigkeit für eine Behandlung bestehen. Aber grundsätzlich sind Leistungen wie Reha-Maßnahmen oder auch Krankengymnastik-Rezepte in wesentlich größerem Umfang zu erhalten, als das Kassenpatienten zusteht, die häufig um jede Verordnung betteln müssen. Auch alternative Heilmethoden sind je nach Tarif in weitaus größerem Umfang versichert, als das in der Gesetzlichen der Fall ist.

  • Zahnarztbehandlung

Im Bereich Zahnarztbehandlung ist man als privat Krankenversicherter in jedem Fall besser abgesichert als Kassenpatienten. Die Leistungen für Zahnarztkosten sind in der Gesetzlichen nicht ausreichend. Vor allem wenn es um den teuren Zahnersatz geht, lohnt es sich auch für gesetzlich Versicherte, privat nachzurüsten. Denn die Kassenlösung bedeutet inzwischen nur einfachste, medizinisch notwendige Versorgung. Jede höherwertige Behandlung, vor allem beim Zahnersatz – beispielsweise Implantat statt Brücke – bedeutet einen höheren Eigenanteil für den Versicherten.

  • Krankentagegeld

Um bei längerer Krankheit den Einkommensverlust auszugleichen, benötigt man ein Krankentagegeld. Das gibt es auch in der gesetzlichen Krankenversicherung. Ist man jedoch in der gesetzlichen Krankenkasse nicht pflichtversichert, sondern freiwillig versichert, muss man hier jährlich seine Einkünfte nachweisen. Das entfällt bei der privaten Krankenversicherung, weil hier das Einkommen keine Rolle spielt. Während die gesetzliche Krankenkasse das Krankengeld grundsätzlich nur für 78 Wochen innerhalb von drei Jahren wegen der gleichen Krankheit bezahlt, leistet die private Tagegeldversicherung meist unbefristet. Außerdem können Arbeitnehmer das Tagegeld bis zum üblichen Nettolohn aufstocken, was in der Gesetzlichen nicht möglich ist.

  • Heilmittel

Zu Heilmitteln gehören Massagen, Krankengymnastik, Logopädie etc. Während in der Gesetzlichen Zuzahlungen von zehn Prozent der Kosten sowie zehn Euro pro Verordnung nötig sind, deckt die Private die Kosten in der Regel zu 100 Prozent. Der Umfang der möglichen Verordnungen überschreitet den der Gesetzlichen bei Weitem.

Private Krankenversicherung (PKV): Was sollte ein guter Tarif enthalten?

Steigt man in die private Krankenversicherung (PKV) ein, sollte man von Anfang an einen umfassenden Schutz wählen. Gerade wenn man jung und gesund ist, sind umfangreiche Tarife sehr günstig. Die Überlegung, lieber Bausteine wegzulassen, um die Kosten niedrig zu halten, rächt sich häufig. Denn wenn man den Versicherungsumfang später aufstocken möchte, ist man nicht nur älter geworden und zahlt damit automatisch höhere Beiträge, sondern hat möglicherweise auch gesundheitliche Beschwerden entwickelt, die ebenfalls höhere Beiträge bewirken können.

Allerdings muss es auch nicht in allen Bereichen der Top-Schutz sein. Jeder muss für sich individuell entscheiden, was ihm wichtig ist. Daneben kommt es natürlich auch auf die Wahl des richtigen Unternehmens an. Der Versicherer sollte finanziell stabil dastehen und das soll nach Möglichkeit auch in der Vergangenheit so gewesen sein. Das ist zumindest eine Voraussetzung, um die Beiträge stabil halten zu können. Unser Vergleichsrechner zeigt gute Unternehmen und Angebote auf. Sogenannte Einsteigertarife in unserem Vergleich der privaten Krankenversicherung (PKV) haben wir bewusst weggelassen.

Ist der Basistarif in der privaten Krankenversicherung (PKV) eine Alternative?

Für gesetzlich Versicherte lohnt sich ein Wechsel in den Basistarif nicht. Er ist keine billige Eintrittskarte in die private Krankenversicherung (PKV). Der Basistarif hat mit dem üblichen privaten Versicherungsschutz – Erste-Klasse-Aufenthalt im Krankenhaus, Behandlung vom Chefarzt, geringere Wartezeiten in Arztpraxen etc. – nichts zu tun. Später ist ein Wechsel in einen Volltarif sehr schwierig, denn dann wird der Gesundheitszustand bei der Beitragsberechnung mit einkalkuliert. Möglicherweise hat man dann Vorerkrankungen, die sich auf die Beitragszahlungen auswirken.

Ein Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) ist nur dann attraktiv, wenn man einen umfangreichen Schutz, also eine bessere medizinische Versorgung samt Leistungen erhält. Der Basistarif, dessen Prämie sich am Höchstsatz der gesetzlichen Krankenversicherung orientiert – derzeit fast 600 Euro – ist auch im Leistungsumfang an den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung angelehnt. Er soll lediglich die medizinische Grundversorgung sicherstellen und stellt somit keine Verbesserung gegenüber der GKV dar.

Prämienrückerstattung senkt Beiträge der privaten Krankenversicherung

Als Angestellter lohnt sich eine Selbstbeteiligung meist nicht. Möglicherweise aber eine Prämienrückerstattung. Der Versicherer erstattet dann einen oder sogar zwei Monatsbeiträge, wenn man im abgelaufenen Jahr keine Rechnung eingereicht hat. Die Versicherten haben es bei den Tarifen mit Rückerstattung dann selber in der Hand, am Jahresende nachzurechnen, ob sie eine kleinere Rechnung einreichen oder aber stattdessen eine Prämienerstattung wählen.

Tipps rund um die PKV: Was Sie außerdem wissen sollten

Bei Vertragsabschluss sollte man auf gute Bedingungen achten:

  • Kündigung und Wartezeit: Wichtig ist, dass das Unternehmen auf eine Kündigungsmöglichkeit in den ersten drei Versicherungsjahren verzichtet. Auch die Wartezeiten sollte man im Blick haben. Zwischen drei und acht Monate muss der Versicherte nach Vertragsabschluss warten, bis die Police zu 100 Prozent leistet.
  • Wechsel: Ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist als Angestellter nur dann möglich, wenn man wieder unterhalb der Versicherungspflichtgrenze verdient. Ein Wechsel im Ruhestand zurück in die GKV ist ausgeschlossen. Die Entscheidung in die private Krankenversicherung zu wechseln, ist in der Regel eine lebenslange Entscheidung.
  • Beiträge: Die Beiträge der Versicherung können in manchen Tarifen im Laufe der Jahre deutlich ansteigen, im Durchschnitt fünf Prozent pro Jahr. Sowohl die Prämie als auch die Selbstbehalte können davon betroffen sein. 
  • Familienplanung: In der privaten Krankenversicherung gibt es keine Familienversicherung wie in der Gesetzlichen. Hier hat jedes versicherte Mitglied einen eigenen Vertrag. In der Privaten werden dann pro Kind rund 100 Euro pro Monat an Beitrag fällig. Auch eine Beitragsbefreiung oder eine Lohnfortzahlung während des Mutterschutzes kennt die Private nicht. 
  • Psychotherapie: Sie wird in der privaten Krankenversicherung in der Regel nur in begrenztem Umfang bezahlt.


Informationen über die Top-Anbieter, finden Sie hier in unserer Übersicht.

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