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17.04.2015 11:12

Steuererklärung 2014 Schritt für Schritt durch die Formulare

von Brigitte Watermann Autor und
Auf der Liste der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen rangiert die jährliche Steuererklärung für viele Bürger regelmäßig auf einem der letzten Plätze. Doch wer sich überwindet, wird mit einem satten Stundenlohn belohnt.
Steuererklärung 2014 Schritt für Schritt durch die Formulare
Lästig aber lukrativ - die jährliche Steuererklärung
„Rund 900 Euro Steuererstattung können Arbeitnehmer im Schnitt mit ihrer Steuererklärung einheimsen“, weiß der Berliner Steuerberater Wolfgang Wawro. Braucht man für den Papierkrieg rund vier Stunden, macht das 225 Euro pro Stunde. Und für viele ist sogar noch mehr Geld drin.

Pflicht oder Kür? Für Arbeitnehmer, die während des Jahres nur bei einem Arbeitgeber in Lohn und Brot standen und weder Nebeneinkünfte noch Lohnersatzleistungen erzielten, ist die Abgabe der Steuererklärung in den meisten Fällen freigestellt. Trotzdem kann sich die Abgabe lohnen: Etwa, wenn man hohe Werbungskosten geltend machen kann, nicht ganzjährig erwerbstätig war oder sich die eigene Lebenssituation zum Beispiel durch eine Heirat wesentlich geändert hat. Zur Pflicht wird die Steuererklärung dagegen für Arbeitnehmer, die neben ihrem Gehalt noch weitere Einkünfte oder Lohnersatzleistungen, wie etwa Elterngeld, in Höhe von mehr als 410 Euro erzielt haben. Oder wenn man im vergangenen Jahr bei mehreren Arbeitgebern (mit Steuerklasse VI) gearbeitet hat. Oder wenn beide Ehegatten mit der Steuerklassenkombination III/V oder IV/IV mit Faktor gearbeitet haben. Auch ein auf der Lohnsteuerkarte vermerkter Freibetrag verpflichtet zur Abgabe einer Steuererklärung.
Selbstständige, Vermieter und Rentner müssen eine Steuererklärung machen, wenn ihr Ein-kommen den Grundfreibetrag von 8.354 Euro (Ledige) beziehungsweise 16.708 Euro (Ver-heiratete) übersteigt.
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Arbeiten fern der Familie. Viele Kosten der dadurch nötigen doppelten Haushaltsführung können steuerlich geltend gemacht werden.
Termine, Termine! Steuerzahler, die zur Abgabe der Steuererklärung für 2014 verpflichtet sind, müssen ihre Unterlagen spätestens zum 1. Juni 2015 beim Finanzamt eingereicht ha-ben. Hilft ein Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein, endet die Frist am 31.12.2015. Wer freiwillig in den Papierkrieg mit dem Fiskus ziehen will, kann die Steuererstattung für 2014 bis spätestens zum 31.12.2018 beantragen.

Mit Elster geht es schneller: Die Finanzämter werben damit, dass sie elektronische Steu-ererklärungen schneller bearbeiten und Steuererstattungen so zügiger auf dem Konto des Steuerzahlers landen.
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Aufgepasst bei vorausgefüllter Steuererklärung: Die Finanzverwaltung bietet seit 2014 im Internet einen neuen Service an – die vorausgefüllte Steuererklärung. Damit sollen be-queme Steuerzahler Zeit und Mühe sparen. Mit einem kostenlosen Zertifikat können sie sich über das Elster-Portal (www.elsteronline.de) registrieren und für den Datenabruf freischalten lassen und dann alle ihre beim Fiskus gespeicherten Basisdaten abrufen. Die Angaben wer-den direkt in die elektronische Steuererklärung übertragen – das lästige Abtippen von Belegen für Krankenkassen- und Riesterbeiträge sowie die Lohnsteuerbescheinigung des Arbeitgebers entfallen.

Tipp: Die vorausgefüllten Angaben sollten unbedingt überprüft werden, um fehlerhafte Daten korrigieren zu können.

Unser Tipp: Das sechsseitige Dossier zum Thema der Woche führt Sie Schritt für Schritt durch den Mantelbogen, die Anlage N, die Anlage K, die Anlage Vorsorgeaufwand, die Anlage AV sowie die Anlage KAP. Es liefert daher eine gute Orientierung, wie die Formulare im Detail auszufüllen sind.

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Leserkommentare
27.04.2016 - von reibert
EST 2015
hilfreich, aber optimierbar, man muss suchen, könnte übersichtlicher den jew. Punkten zugeordnet sein
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