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20.11.2015 16:43

Einkommenssteuererklärung Werbungskosten eintragen, sofort sparen

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Haben Sie mehr als vierstellige Werbungskosten? Dann sollten Sie schnell handeln, um mit diesem Trick noch dieses Jahr Ihre Steuern zu senken:
Einkommenssteuererklärung Werbungskosten eintragen, sofort sparen
Wer jetzt noch schnell Freibeträge eintragen lässt, kann bereits im Dezember Steuern sparen.

Im Dezember haben wir ja meistens hohe Ausgaben für die Geschenke - und im Januar kommen die teuren Versicherungsabrechnungen. Da lohnt es sich für viele Steuerzahler besonders, den folgenden Expertentipp noch schnell umzusetzen:Bislang haben Sie all ihre Kosten und Aufwendungen einmal jährlich auf der Einkommensteuererklärung eingetragen? Prüfen Sie, ob es sich nicht lohnt, einen Freibetrag auf Ihrer Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Das bedeutet nämlich auch monatlich mehr Geld auf dem Konto und nicht erst am Jahresende nach dem Steuerbescheid. So kann der Arbeitgeberweniger Lohnsteuer einbehalten. Dadurch erhöht sich auch Ihre Gehaltszahlung.

Einmal Lohnsteuerermäßgung beantragen - und sofort mehr Geld

Prüfen Sie zunächst einmal, ob Sie überhaupt Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte eingetragen lassen können oder ob Sie den Betrag, den Sie bereits haben, erhöhen können. Grundsätzlich gilt:  „Haben Sie mehr als 1.000 Euro Werbungskosten, können Sie bis zum 30. November einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung stellen, um bereits im Dezember weniger Steuern zu zahlen“, rät Michael Zweckbronner-Ullrich, Steuerberater bei Ecovis und ergänzt „Der Antrag gilt aber leider nur für das Veranlagungsjahr 2015. Für den Veranlagungszeitraum 2016 müsste ab dem 1. Oktober 2015 erneut ein Antrag auf Lohnsteuerermäßigung gestellt werden. Dieser Antrag gilt aber seit neuestem für zwei Jahre, das heißt für 2016 und 2017.“

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Freibeträge gibt es dann, wenn Ihre Aufwendungen 600 Euro übersteigen. Um diese Grenze zu errechnen, zieht das Finanzamt bei den Werbungskosten den Arbeitnehmerpauschbetrag von 1.000 Euro (beziehungsweise 102 Euro bei Versorgungsbezügen) ab. Aufwendungen sind Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Unterhaltszahlungen an Ehegatten und andere. Anrechenbar sind Aufwendungen für Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte (Entfernungspauschale), Reisekosten, die nicht vom Arbeitgeber erstattet werden, Arbeitsmittel wie Fachliteratur oder Berufskleidung, Beiträge zu Berufsverbänden und Fortbildungskosten.

Mein Extra-Tipp: Freibeträge gibt es auch für Unterhaltsverpflichtungen oder in bestimmten Fällen Verluste aus Kapitalvermögen oder beispielsweise Vermietung und Verpachtung. Was alles in Frage kommt, steht im Einkommensteuergesetz Paragraf 39a.

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