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11.07.2013 08:00

Stipendien „Leichter zu kriegen, als man denkt“

von Annette Jäger Autor
Stipendien fristen ein Schattendasein bei der Studienfinanzierung. Dabei hätten sehr viel mehr Studenten Aussicht auf eine finanzielle Förderung.
Verbraucherportal Biallo.de Stipendien
Es ist viel leichter, ein Stipendium zu kriegen, als man denkt
Zuschüsse, die man über ein Stipendium erhält, muss man im Gegensatz zu Bafög nicht zurückzahlen. Zudem wissen die wenigsten, dass nicht nur Studenten, sondern auch Berufstätige in der Weiterbildung, Nichtakademiker und sogar Schüler einen Förderer finden können.

Es gibt zahlreiche Stiftungen, Unternehmen, Verbände oder auch Schulen, die Stipendien vergeben. Viele fördern nur in speziellen Bereichen, andere sind regional begrenzt.

Finanziell bei den Förderern vieles möglich

Von der Bezuschussung ganzer Studiengänge bis hin zur Unterstützung von Auslandsaufenthalten, Praktika oder Sprachkursen, der finanziellen Förderung eines Internetzugangs oder eines Zuschusses zu Lebenshaltungs- oder Reisekosten. Wie viel ein Förderer an Zuschüssen gewährt, kann er selbst bestimmen. Viele Stipendien für Studenten orientieren sich jedoch am BAföG-Satz, der bei maximal 670 Euro im Monat liegt. (Stipendien bis 300 Euro im Monat darf man parallel zum BAföG erhalten, ohne das sie angerechnet werden). Als Nichtakademiker kann man beispielsweise über die „Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung“ (SBB) eine Förderung erhalten. Bezuschusst werden hier Meisterprüfungen, Sprachreisen, Auslandsaufenthalte oder auch Managementkurse.


Nicht nur gute Noten zählen als Kriterium

Sehr gute Noten sind nur ein Kriterium für eine Förderung. Man sucht talentierte Leute, die auch das Potential haben, etwas zu bewegen. Zudem verfolgen Stiftungen auch immer einen Zweck: Wenn der Bewerber dazu passt, verzichtet man auch mal auf besonders gute Noten. Ein bestimmtes Studienfach, die Religionszugehörigkeit, ein angestrebtes Berufziel oder ein bestimmter Wohn- oder Geburtsort können oft schon ausschlaggebende Kriterien sein. Vor allem auch Verbände, die Nachwuchs in einer bestimmten Sparte fördern wollen, kommen als potentielle Förderer in Frage. Ebenso gibt es Wirtschaftsunternehmen, die Diplomarbeiten fördern. Das Fazit: Es ist viel leichter, ein Stipendium zu kriegen, als man denkt.

Stiftungen suchen oft nach Persönlichkeiten

Nicht zuletzt suchen Stiftungen nach Persönlichkeiten. Wer sich gut präsentieren kann, besonders gut ein Instrument spielt, sich sozial oder gesellschaftlich engagiert, kann damit punkten. Wem es dabei gelingt, überzeugend darzulegen, dass er bessere Leistungen bringen könne, wenn er nicht mit Nebenjobs seine Ausbildung finanzieren müsse, kann durchaus in die engere Auswahl gelangen. Und noch ein unschlagbares Argument für ein Stipendium: Es bringt nicht nur bares Geld, sondern auch Renommee: Im Lebenslauf ist die Förderung immer ein Aushängeschild.

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