Postbank-Studie Deutsche sparen mehr

Thomas Brummer
von Thomas Brummer
14.10.2016
Auf einen Blick

Die Sparkurve der Deutschen zeigt wieder nach oben. Angesichts der niedrigen Zinsen ist das erstaunlich. Die Hintergründe:

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Nach einer Postbank-Studie, die der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt, ist Sparen hoch im Kurs. Demnach legen in diesem Jahr mehr als 80 Prozent der Befragten ihr Geld auf die hohe Kante. Im Vorjahr waren es knapp 76 Prozent. Das ist erstaunlich, denn ein Blick auf den Biallo-Index, etwa für Tagesgeld, lässt eine andere Vermutung zu: Noch Anfang 2015 waren im Durchschnitt mehr als 0,40 Prozent Zinsen zu holen. Heute muss sich der Durchschnittssparer mit 0,25 Prozent beim Tagesgeld begnügen.

Warum nimmt die Sparbereitschaft zu?

Die Verfasser führen dem Presseartikel zu Folge diese Argumente ins Feld: Zum einen sei der positive Trend auf dem Arbeitsmarkt verantwortlich. Bessere Einkommensverhältnisse verleiten grundsätzlich zum Sparen. Außerdem spiele auch die Terrorangst eine Rolle. Diese Verunsicherung verleite eher zum Sparen als zum Konsumieren.


Tipp: Gegen Sparen ist nichts einzuwenden. Es sei denn, die Bank zahlt mickrige Zinsen. Nutzen Sie dazu unsere Geldanlage-Rechner.

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Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
100,00
1,00%
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90,00
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3.
85,00
0,85%
Betrag 10.000 €, Laufzeit 12 Monate
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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Seit Januar 2014 ist er bei biallo.de und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Seit Januar 2014 ist er bei biallo.de und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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