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20.08.2016 08:00

Internet 2016 / Spam-Schutz Warum sollten Sie mehrere E-Mail-Adressen haben?

von Fritz Himmel Autor
Sie kennen das: Lästige Werbemails verstopfen Ihren Internet-Briefkasten. Wir sagen Ihnen, wie Sie sich gegen Spam-Mails wehren.
Internet 2016 / Spam-Schutz Warum sollten Sie mehrere E-Mail-Adressen haben?
Entspannt im Internet surfen - mit einer alternativen E-Mail-Adresse
Das kennen Sie sicher! Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendwelche Kontakt-Susis, Gewinnversprecher oder windige Gelddealer Ihnen per E-Mail Angebote machen. Spam-Filter helfen da nur bedingt.

Eine repräsentative Studie im Auftrag des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) ergab, dass nur jeder Dritte im Internet zwei oder mehrere private E-Mail-Adressen nutzt. Ein Fehler, denn die Erfahrung zeigt: Wenn Sie viel durchs Internet surfen, werden Sie immer häufiger dazu aufgefordert, Ihre E-Mail-Adresse zu nennen.

So ist es beispielsweise bei Online-Bestellungen unerlässlich, neben den persönlichen Kontaktdaten auch die E-Mail-Adresse anzugeben. In den Foren im Netz ist es notwendig, sich per E-Mail zu registrieren, um mit dabei zu sein. Und auf vielen Informations- und Nachrichtenseiten gibt es die Funktion, einen interessanten Beitrag an einen Bekannten weiterzuschicken – vorausgesetzt, Sie tragen neben der Adresse des Empfängers auch die eigene in ein Formular ein.

„Eine anonyme E-Mail-Adresse zusätzlich zur offiziellen Adresse ist sinnvoll, insbesondere für die Anmeldung bei kostenlosen Diensten wie Foren und Newslettern. Sollten Phishing- oder Werbemails den Posteingang überschwemmen, können Nutzer diese Adresse einfach löschen und sich eine neue Zweitadresse besorgen“, empfehlen daher die Experten vom Branchenverband BITKOM.

Zwei Lösungsvarianten helfen Ihnen gegen Spam

Variante 1: Sie richten sich bei einem freien Anbieter im Netz zusätzlich eine oder mehrere E-Mail-Adressen ein. Bei Anbietern wie Yahoo, Freenet, Google oder Gmx beispielsweise gibt es diese Dienstleistung kostenlos. Für Registrierungen auf Webseiten, Internet-Einkäufen und in den Foren nutzen Sie dann ausschließlich diese alternativen Adressen. In der Regel prüfen die Provider bereits durch Online-Filter die Maileingänge gegen Spam und sortieren von sich aus bereits viel Werbung aus. Kommen im Laufe der Zeit trotzdem zu viele Spam-Mails über eine solche Adresse rein, löschen Sie die Adresse einfach und erstellen sich eine neue.


Variante 2:
Nützlich für den einmaligen Gebrauch sind auch sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adressen. So eine Adresse können Sie zum Beispiel einrichten bei:

  • Trashmail.de
  • Spoofmail.de
  • mail1a.de

Von dort wird dann lediglich eine genau einstellbare Anzahl an Mails an die „richtige“ Mail-Adresse weiterleitet. Wurde die Anzahl der Weiterleitungen erreicht, löscht zum Beispiel Trashmail die temporäre E-Mail-Adresse automatisch. Jede weitere neue E-Mail wie Spam, Newsletter oder sonstiges läuft dann ins Leere. So bleibt die eigentliche Haupt-Adresse vertraulich.

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Antworten Sie nie auf Spam-Mails

Vermeiden Sie, Ihrem Ärger mit einer harschen Antwort-Email an einen Spamversender Luft zu machen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt, grundsätzlich nie auf diese Werbebotschaften zu antworten. Oft enthalten solche Mails eine Anmerkung nach dem Muster: „Klicken Sie hier, wenn Sie keine weiteren Mails mehr von uns erhalten möchten“. Doch gerade solch ein Bestätigungsschreiben belegt dem Versender, dass die Reklame-Mail angekommen ist. „Das macht die Adresse für den Weiterverkauf noch wertvoller“, warnen die BSI-Experten.

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