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22.10.2015 09:46

Mobilfunk So umgehen Sie Kostenfallen

von Caroline Benzel Autor
Spontan den Handy-Vertrag wechseln, kann teuer werden. Darauf müssen Sie achten, um nicht in die Tariffalle zu tappen.
Mobilfunk So umgehen Sie Kostenfallen
Handy und Kosten - der Vertrag macht`s
Mit der Handyrechnung kommt das böse Erwachen. Immer wieder entpuppen sich vermeintlich günstige Tarife als teures Vergnügen. Damit Ihnen das nicht passiert, hier ein Überblick über mögliche Tariffallen.

Kostenfalle Mobilfunk: Der Preis gilt nur die ersten Monate

Die Konkurrenz im Mobilfunkmarkt ist groß, deshalb werben Netzbetreiber und Discount-Anbieter mit immer neuen Aktionen um Neukunden. Für Sie bedeutet das: Stellen Sie sicher, dass der günstige Preis auch wirklich dauerhaft gilt, und nicht nur die ersten drei oder sechs Monate. Oder rechnen Sie nach, ob der Tarif auch mit dem höheren Preis noch interessant ist. Extrem ist der Preisunterschied zum Beispiel beim Anbieter Chixx. Im zweiten Vertragsjahr kosten die Tarife monatlich ganze zehn Euro mehr als im ersten Jahr.
Tipp: Wenn Sie keine festen Preissteigerungen nach sechs oder zwölf Monaten eingehen wollen, entscheiden Sie sich einfach für einen Tarif ohne Vertragsbindung. Zwar werden auch monatlich kündbare Tarife mit Rabatten beworben, doch können Sie diese wenigstens kündigen, sobald Ihnen die monatliche Rechnung zu teuer wird.
Smartphone Tarife Vergleich

Kostenfalle Mobilfunk: Zusatzoptionen nur vorübergehend kostenlos

Immer wieder bekommen Mobilfunk-Neukunden Zusatzoptionen automatisch oder freiwillig dazugebucht. Das Problem: Oft sind diese Optionen nur vorübergehend kostenlos und müssen bezahlt werden, wenn sie nicht rechtzeitig abgebucht werden. Beispiel Telekom: Kunden, die sich für einen MagentaMobil-Tarif entscheiden, bekommen derzeit die Musikflatrate von Spotify für drei Monate gratis. Ab dem vierten Monat kostet die Flatrate allerdings schon 9,95 Euro im Monat.
Tipp: Vermeiden Sie unnötige Optionen oder kündigen Sie diese rechtzeitig. Schreiben Sie Termine für Kündigungen am besten in Ihren digitalen Kalender am Rechner oder auf dem Smartphone. So werden Sie rechtzeitig erinnert und vermeiden unnötige Kosten.

Kostenfalle Mobilfunk: Eingeschränkte Flatrates

Der englische Begriff Flatrate beschreibt eine Leistung, die unabhängig von der Intensität oder Häufigkeit der Nutzung immer gleich bleiben soll. Das Problem beim Mobilfunk: Sie müssen sehr genau nachlesen, worauf sich der Begriff Flatrate in Ihrem Wunschtarif bezieht. Denn es gibt Sprachflatrates mit denen Sie unbegrenzt in alle deutschen Netze telefonieren können, während andere nur für ein bestimmtes Mobilfunknetz oder Anrufe ins Festnetz gelten. Und nur den seltensten Fällen können Flatrates auch im Ausland genutzt werden. Jeder Mobilfunkkunden muss also genau nachprüfen, in welchen Bereichen die gebuchte Flatrate gilt.

Kostenfalle Mobilfunk: Datenautomatik

Auch bei Datentarifen müssen Mobifunk-Kunden genau hinschauen. Bei längst nicht jedem Mobilfunk-Tarif handelt es sich um eine Flatrate. Surf-Flatrates im Mobilfunk funktionieren so: Sie buchen ein bestimmtes monatliches Surfvolumen. Sobald das erreicht wird, ist Surfen nur noch im absoluten Schneckentempo möglich, Zusatzkosten fallen jedoch nur an, wenn Sie sich freiwillig dafür entscheiden zusätzliches Datenvolumen hinzuzubuchen. Anders sieht es bei Tarifen mit so genannter Datenautomatik aus. Ist das Inklusivvolumen verbraucht, bucht der Mobilfunkanbieter automatisch zusätzliches Volumen hinzu. O2 bucht Vertragskunden jeden Monat bis zu drei Mal zusätzliches Volumen hinzu. Wer das nicht will, muss die Datenautomatik explizit schriftlich kündigen.
Tipp: Suchen Sie sich einen Tarif in dem Sie mit dem Inklusivvolumen auch auskommen. Auch lohnt es sich, so oft wie möglich WLAN zu nutzen, anstatt per Mobilfunk die Datenverbindung aufzubauen.

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