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04.12.2015 16:24

Mobilfunk So klappt es mit der Rufnummerportierung

von Caroline Benzel Autor
Wer sparen will, muss ab und an den Anbieter oder zumindest den Tarif wechseln. So wechseln Sie, ohne die Rufnummer zu verlieren.
Mobilfunk So klappt es mit der Rufnummerportierung
Neuer Mobilfunkanbieter, gleiche Nummer - heute kein Problem mehr
Umziehen, Bankkonto oder Mobilfunkanbieter wechseln – viele Menschen tun diese Dinge äußerst ungern, sind sie doch immer mit einigem Aufwand verbunden. Die gute Nachricht: Einen neuen Handy-Vertrag abzuschließen und die alte Rufnummer mitzunehmen, ist die leichteste dieser drei Wechselübungen.

Rufnummernportierung: Ihr gutes Recht

Klar ist, Ihre Rufnummer gehört Ihnen und nicht dem Mobilfunkanbieter. Sie können die Rufnummer zu einem neuen Anbieter portieren, wann immer es Ihnen passt. Auch vor dem Ende der Vertragslaufzeit. Kurioserweise gilt dieses Recht nur für den Wechsel von einem Anbieter zum nächsten, und nicht wenn Sie anbieterintern einen neuen Vertrag wählen. Normalerweise funktioniert aber die Rufnummernmitnahme anbieterintern reibungslos – schließlich wollen die Mobilfunker keine Kunden verlieren.

Wenn Sie die Rufnummer aus ihrem Altvertrag herauslösen, bekommen Sie eine neue Rufnummer für den bisherigen Mobilfunkvertrag zugeteilt und müssen bis zum Ende der Vertragslaufzeit weiter bezahlen. In der Regel ist es deshalb günstiger, erst zum Ende einer Vertragslaufzeit die Rufnummer zu portieren.
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Rufnummernportierung: Das richtige Timing

Ich persönlich habe bestimmt schon acht Mal den Mobilfunkanbieter gewechselt und deshalb eine Strategie entwickelt. Ich portiere die Rufnummer mindestens einen Monat vor Ende meiner Vertragslaufzeit, um mögliche Probleme ohne Zeitdruck lösen zu können.

Wichtig: Wenn Sie einen Laufzeitvertrag haben, müssen Sie diesen mindestens drei Monate vor Ende der zweijährigen Vertragslaufzeit kündigen, damit er nicht automatisch um ein Jahr verlängert wird. Bitten Sie im Zuge Ihrer schriftlichen Kündigung um eine Kündigungsbestätigung und kündigen Sie die Rufnummernportierung am besten schon an.

Auch hier habe ich eine persönliche Kündigungsstrategie: Ich kündige meine Verträge direkt nachdem ich sie abgeschlossen habe. Wenn nach anderthalb Jahren der gewählte Tarif wider Erwarten immer noch der Beste ist, kann ich immer noch verlängern.
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Rufnummernportierung: so geht es

Klar ist, sie müssen Ihrem alten Anbieter schriftlich mitteilen, dass sie Ihre Rufnummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen wollen. Das teilen Sie am besten per Brief oder Fax mit. Wichtig ist, dass die Adress- und Namensdaten beim alten Anbieter immer noch korrekt sind. Wenn Sie beispielsweise geheiratet und einen neuen Namen angenommen haben, sollte Sie das Ihrem alten Anbieter vor der Kündigung mitteilen. Andernfalls wird die Rufnummernportierung wegen der nicht übereinstimmenden Namen abgelehnt. Dasselbe gilt für die Adressdaten. Auch diese müssen beim alten und neuen Anbieter übereinstimmen.

Sobald Ihnen der alte Anbieter versichert hat, dass die Rufnummer freigegeben wird, können Sie Ihrem neuen Anbieter mitteilen, welche Nummer woher portiert werden soll. Achten Sie darauf, dass bei Prepaid-Tarifen genug Guthaben auf dem Handy-Konto ist, um die anfallenden Portierungsgebühren zu bezahlen. Diese liegen in der Regel bei 25 Euro, und dürfen die von der Bundesnetzagentur vorgeschriebene Obergrenze von 31 Euro nicht überschreiten.

Wenn aus irgendeinem Grund die Rufnummernportierung abgelehnt wird, sollten Sie schnellstmöglich mit der Kundenhotline des alten und neuen Anbieters telefonieren. Nur so werden solche Wechselprobleme schnell gelöst. Erst wenn Sie das Gefühl haben, dass es größere Probleme gibt, sollten Sie sich auf die schriftliche Kommunikation verlegen.

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Leserkommentare
05.12.2015 - von Rüdiger
Portierung aus laufendem Vertrag
Welche Verfahrensweise wird empfohlen, wenn ich meine Rufnummer bereits 10 Monate vor Ablauf des Vertrages zu einen neuen Anbieter portieren lassen will.
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