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Produktdetails
Kirchl.-Zusatzversorgungskasse
Forwarddarlehen
Späteste Fälligkeit des Altdarlehens:
36 Monate
Geforderte neue Zinsbindungsfrist:
5 Jahre
Mindesthöhe des neuen Darlehens:
50.000 ?
Kontakt:
0231/9 57 80
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Das Annuitätendarlehen der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse

Die Kirchliche Zusatzversorgungskasse stellt ein Annuitätendarlehen für selbstgenutzte Häuser oder Wohnungen zur Verfügung. Darlehensnehmer können sich die Zinsen für das Annuitätendarlehen zwischen 5 und 30 Jahren festschreiben lassen. Bei einer Laufzeit von 30 Jahren ist jedoch auch ein Volltilgerdarlehen möglich. Für das Wohneigentum ist eine Höhe des Annuitätendarlehen bis zu 60 Prozent des Beleihungswertes vorgesehen. Eine Aufstockung des Annuitätendarlehens auf 80 Prozent des Beleihungswertes ist bei ausreichender Bonität möglich.

Für den überschießenden Teil der Finanzierung (Kaufnebenkosten) können Kunden der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse ein Nachrangdarlehen bekommen. Annuitätendarlehen oberhalb der 60-Prozent-Grenze sind mit einem Zinsaufschlag in Höhe von 0,15 Prozent verbunden. Die Mindestsumme des Annuitätendarlehens beträgt 50.000 Euro. Wer einen geringeren Betrag zwischen 12.500 Euro und 50.000 Euro benötigt, muss einen gestaffelten Aufschlag bis 0,35 Prozent zahlen.

Schätzkosten beim Annuitätendarlehen

Schätzkosten für die zu finanzierende Wohnung oder das Haus fallen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse pauschal mit 110 Euro an. Die Tilgung beim Annuitätendarlehen beginnt ab einem Prozent und ist bis zu einer Höhe von zehn Prozent anfänglicher Tilgung möglich. Bereitstellungszinsen fallen beim Annuitätendarlehen, je nach Tarif, ab dem 7. Monat an, sie betragen 0,25 Prozent. Sondertilgungen beim Annuitätendarlehen sind zulässig, die jährliche Summe darf allerdings elf Prozent des Annuitätendarlehens nicht überschreiten

Interessierte, die ein Annuitätendarlehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse abschließen wollen, können entweder per Kontaktformular der Webseite der Kasse oder per E-Mail eine Nachricht an das Institut senden.

Die Kirchliche Zusatzversorgungskasse im Porträt

1955 wurde die Kirchliche Zusatzversorgungskasse als Gemeinschaftsunternehmen der evangelischen Kirche im Rheinland und der evangelischen Kirche in Westfalen gegründet. 1964 erhielt das Unternehmen das Statut eines öffentlich-rechtlichen Unternehmens. Die Zentrale der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse befindet sich in Dortmund.

Die Hauptaufgabe der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse besteht darin, Mitarbeiter der evangelischen Kirchen und Bedienstete der Diakonie bei der Altersversorgung und Hinterbleibenversorgung zu unterstützen. Außerdem führt die Kirchliche Zusatzversorgungskasse noch staatlich geförderte Zusatzrenten im Angebot (Riester-Rente). Dies soll sicherstellen, dass die Berechtigten eine wie im öffentlichen Dienst übliche Zusatzversorgung erhalten. Der einzige Geschäftsbereich der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse, der allen Interessierten offen steht, ist die Abteilung Realkredite (u. a. mit dem Annuitätendarlehen).

Aufgrund der Sonderstellung ist das Unternehmen nicht verpflichtet Kennzahlen zu veröffentlichen.

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