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Postbank
Giro plus
Kostenlose Bargeldversorgung (Anzahl Automaten):
Inland: ca. 9.000 Geldautomaten Cash Group
und ca. 1.300 Shell-Tankstelle
und 180 OBI-Märkte
Ausland: im Euroraum (ohne Deutschland) mit der VisaCard an 250.000 Geldautomaten
Kosten für Bargeldabhebung mit der EC-Karte an fremden Geldautomaten im Euroland:
1% mind. 5,99 €
Kontoführung (monatlich):
3,90€
Kosten EC-Karte:
0,00€
Partnerkarte: 6,00€
Kosten Visa Card:
29,00€
Partnerkarte: 15,00€
Telefonische Kontoführung:
Ja
Besonderheit:
*VISA Card im 1. Jahr entgeltfrei
Kontakt:
0228/55 00 55 33
 
Zinssatz
Guthabenzinsen
0,00%
Dispozinsen
10,55%
Überziehungzinsen
14,95%
Zinskonto
0,01% Tagesgeld
Sämtliche Angaben ohne Gewähr
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Leserkommentare
Kommentare können sich auf eine ältere Version des Artikels beziehen
  • am 16.02.2014 09:09 Uhr
    von Richard O.
    Postbank verschlampt 3 Dokumente --> um 250 Euro geprellt & will (!) nun Zinsen

    Und das sind meine Erfahrungen mit dem Postbank Tagesgeldkonto über 1 Jahr bis jetzt:

    1. Genutzte Produkte der Postbank
    Im Zwangsbündel gekauftes Girokonto und Tagesgeldkonto (mit zumindest versprochenem TG-Sonderzins von 2,5% für 12 Monate bis 10000 Euro).
    Habe fast 10000 Euro über nun ein Jahr angelegt – und dann?

    2. Ergebnis
    Knapp 250 Euro Zinsen wurden mir bis heute NICHT gezalt!
    Trotz Beschwerden, Nachforschungen noch und nöcher.

    3. Warum?
    Man hat ein von mir sicher eingeschicktes Dokument zur Weiterleitung an den Arbeitgeber für den Gehaltseinagng verschlampt/ "nicht erhalten" und meinem Arbeitgeber (der Post!) nicht weitergeleitet.
    Daran – am Gehaltseingang – war der Zinssatz aber wohl gekoppelt.
    Man wollte mir den Zinssatz wohl nicht zugestehen, sonst hätte man das Dokument wie vorgesehen genutzt!

    Verschlampt wurden dann meine Beschwerde (von andererseite aber bestätigt, was die Schlamperei beweist!) und meine Kündigung.
    Jetzt soll ich auch noch Überziehungszinsen zahlen!!

    4. Fazit
    Verdient an meinem Geld 1 Jahr lang, zahlt mir die versprochenen Zinsen nicht und verlangt dann auch noch welche.
    Warum? Weil sie 3 mal das jeweils entscheidende Dokument "nicht erhalten" haben will - immer zu ihren Gunsten.
    Meine Meinung: Rotzfrech und betrügerisch!
    Nie wieder Postbank!
  • am 05.01.2014 20:08 Uhr
    von Ritter
    zufriedener Postbankkunde
    Bin seit ca. 11 Jahren Kunde der Postbank.
    Ein einziges mal wurde mir ein kleiner Beitrag abgebucht, auf meine Anfrage( keine Beschwerde) erfuhr ich dass dies in einer mir ausgehädigten Broschüre erfaßt sei. Meine Bitte, mir dieses sofort oder auch später zu zeigen, konnte nicht entsprochen werden. Eine der Möglichkeiten die der Schaltermann erwähnte sei, man habe sich "vielleicht" mit mir beschäftigt und die kürzeste Zeiteinheit beinhalte eben diesen Betrag. Unbeirrt beharrte ich auf das wo bitte darf ich das nachlesen?

    Alles wurde zurückgebucht und es läuft seither normal ab.
    Ich bin zufrieden.
  • am 03.09.2012 10:10 Uhr
    von McGeiz
    online banking
    Folgenden Text bekomme ich schon mehrmals in den letzten Tagen zur Antwort:

    "Aufgrund einer hohen Auslastung steht das Online-Banking derzeit leider nicht zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es später erneut.

    Wir bitten um Ihr Verständnis."

    Aber ich dachte:
    "Unter`m Strich zähl ich?"
  • am 04.08.2012 15:03 Uhr
    von Kristan
    Josef Kristan
    Nie wieder Postbank,
  • am 06.07.2011 20:08 Uhr
    von Kerline
    Klammheimliche Abschaffung der Auslandsabhebung
    Ich staunte nicht schlecht, als es mit meiner Postbankcard plötzlich kein Bargeld mehr im Ausland gab - Grund: Beim Austausch der bisherigen Karten ec-Larte/Maestro (mit der man bisher für 5 € Gebühr im Ausland Geld abheben konnte) wurde ein neues System namens V-Pay eingeführt. Damit kann man nur noch in den Euro-Staaten und einigen wenigen Staaten drum herum bezahlen bzw. Geld abheben. Man muss also eine Kreditkarte haben, da sind aber im allgemeinen die Gebühren viel höher, so um 1%, bei der Postbank-Kreditkarte aber 1,85 % (Wucher!) sowohl für Bargeld, als auch für´s Bezahlen, außer im Euroraum. Keine adäquate Information über die Verschlechterung - inakzeptabel. Darüberhinaus werden Postfilialen mit Postbank und Geldautomaten geschlossen. Trotz Zusage eines Ersatzgeldautomaten gibt es nach zwei Jahren immer noch keinen in unserer Stadt (mit dem Ergebnis, dass alle zur Deutschen Bank Geld abheben gehen müssen, wo es erstens keine Parkplätze gibt und zweitens durch den höheren Kundenandrang der Automat fast nur noch 100 €-Scheine ausspuckt, die wiederum nicht gerne in Geschäften genommen werden).
    Ich wechsel jetzt zur Ing-Diba.
  • am 11.10.2010 20:08 Uhr
    von Kirchenmaus
    unflexibel und zu teuer
    Bin schon sehr lange Kuinde der Postbank, hauptsächlich wegen der Filialdichte. Die Hotline nutze ich nur selten. Der Disozins ist zu hoch und einen Dispo ist schwer zu bekommen. War lange zeit recht zufrieden, aber jetzt wirds mir zu teuer.
  • am 01.10.2009 21:09 Uhr
    von Stefan L.
    Giro plus ohne Mindesteingang
    Wer das Giro plus Konto der Postbank über Tchibo im Internet bis 31.10.09 abschließt,hat für immer das Konto Gebührenfrei.Ohne Mindestgeldeingang.Einfach super.
    Das geht ganz einfach.
    Tchibo Hompage im Internet wählen.Unter Finanzen Giro plus Konto wählen.Online Ausfüllen,ausdrucken und wegschicken.TOP !!!
  • am 17.09.2009 10:10 Uhr
    von Mrs. Moneypenny
    unmöglich
    Girokonto vor ca. 7 Wochen gekündigt, bis heute noch keine Bestätigung und Nachfrage, wohin das kleine Restguthaben gebucht werden soll. Hotline inkompetent und zu teuer. Abhebungen in Europa und Deutschland, an den falschen Automaten: 4,80 Euro Gebühr!!!!!!!!!!
    Auch 17,80 Euro Quartalsgebühren, wenn nicht zu oder abgebucht wird ist Wucher. NIE WIEDER POSTBANK
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Der Ratenkredit der Norisbank

Der Ratenkredit der Norisbank heißt „Top-Kredit“ und kann für verschiedene Verwendungszwecke eingesetzt werden. Die Norisbank vergibt den Ratenkredit bereits ab einer Summe von 1.000 Euro, die Maximalsumme des Ratenkredits beträgt 75.000 Euro, diese Variante des Ratenkredits ist mit einer Laufzeit von bis zu 84 Monaten wählbar.

Bei der Variante Festpreiskredite gelten gestaffelte Zinssätze für Beträge bis 5.000 und Laufzeiten von 12–36 Monaten (Top-Kredit 5.000) Euro bzw. 15.000 Euro und Laufzeiten von 12–48 Monaten (Top-Kredit 15.000). Zudem gilt ein spezielles Angebot für Ratenkredite mit bestimmten Kombinationen vorgegebener Laufzeiten und Darlehensbeträge.

Den Ratenkredit der Norisbank können alle Kunden bekommen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und einen in Deutschland gemeldeten Wohnsitz vorweisen. Zudem müssen sie ein über ein regelmäßiges und ausreichend hohes Einkommen verfügen.

Zinssatzhöhe für Ratenkredit ist bonitätsunabhängig

Die Zinshöhe für den Ratenkredit hängt nicht von der Güte der Bonität ab, sondern bei nachgewiesener Kreditwürdigkeit gilt der von der Bank veröffentlichte Zinssatz. Wer eine Anfrage zum Ratenkredit online oder per Telefon stellt, zahlt keine Bearbeitungsgebühren, ansonsten fallen Kosten in Höhe von 3 % der Darlehenssumme an.

Eine unverbindliche Anfrage zum Ratenkredit stellen Interessierte online über die Webseite der Norisbank. Diese Ratenkredit-Anfrage ist Grundlage für den Vorentscheid und hat keine Auswirkungen auf die Schufa-Bewertung. Fällt der Entscheid positiv aus, erstellt die Bank den Darlehensantrag, den der Kunde unterschrieben mit den übrigen Unterlagen einschicken muss. Nach Prüfung sämtlicher Belege überweist die Bank den Ratenkredit auf das Girokonto des Darlehensnehmers.

Die Norisbank im Porträt

Die Norisbank hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Sie ist eine Direktbank mit flächendeckendem Filialnetz und verfügt über einen Kundenstamm von rund 500.000 Kunden.

Die Geschichte der heutigen Norisbank führt bis ins Jahr 1954 zurück. Zu diesem Zeitpunkt bot erstmals das Versandhaus Quelle die Finanzierung seiner Produkte über die Noris-Kaufhilfe an. Im Jahr 1965 erfolgte die Gründung der Noris Kreditbank GmbH. Ihr Geschäftsziel war die Erweiterung der Finanzierung des gesamten Warenangebotes von Quelle und der Tochterfirmen im Versand und im stationären Bereich. Seitdem fusionierte das Unternehmen mehrmals und wurde oft umfirmiert. Seit 2006 ist es ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank. Der Firmensitz der Norisbank befindet sich in Leipzig.

Lange Zeit galt die Norisbank als Spezialist für Ratenkredite. Heute umfasst das Angebot der Bank neben Kreditprodukten, zu denen auch die Ratenkredite gehören, auch Giro-, Zahlungsverkehrs- und Geldanlageprodukte sowie Versicherungen. Zurzeit betreibt das Unternehmen rund 100 Filialen. (as)

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