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Die Baufinanzierung der Commerzbank

Die Commerzbank bietet im Rahmen der Baufinanzierung Annuitätendarlehen für Hausbauer und Immobilienkäufer an. Sie greift dabei nicht nur auf die eigenen Immobiliendarlehen zurück, sondern vermittelt auch Baufinanzierungs-Angebote von rund 250 anderen Kreditgebern. In diesen Fällen tritt die Bank also quasi als Vermittler der Baufinanzierung in Aktion.

Das Angebot der Commerzbank umfasst Baufinanzierungen mit Zinsbindungszeiten von 1 bis 10 Jahren sowie 12, 15 und 20 Jahren. Im Konditionsvergleich sind Konditionen für 5, 10, 15 und 20 Jahre Zinsbindung jeweils für 60 % Beleihungsauslauf enthalten. Der genannte Konditionsaufschlag von 0,27 Prozentpunkten wird bei Finanzierungen bis 80 % Beleihungsauslauf berechnet, ist für alle Zinsbindungsfristen identisch und gilt für die Gesamtdarlehenssumme. Die Darlehensmindestsumme ist auf 25.000 Euro festgelegt.

Wer Finanzierungen mit einem Beleihungsauslauf von mehr 80 % sucht, kann die Konditionen dafür direkt bei der Commerzbank anfragen.

Für die Baufinanzierung der Commerzbank fallen keine Schätzkosten an. Allerdings berechnet die Bank Bereitstellungszinsen, wenn der Kreditnehmer die Summe nicht in einem bestimmten Zeitrahmen abruft – diese betragen 0,25 Prozent p.M. und fallen ab dem 61. Tag nach der Kreditzusage an. Im Rahmen der Baufinanzierung besteht für den Commerzbank-Kunden keine Möglichkeit, kostenlos Sondertilgungen während der Darlehenslaufzeit vorzunehmen. Darlehensnehmer, welche über diese Option bei der Baufinanzierung verfügen möchten, müssen einen Aufpreis in Kauf nehmen.

Die Commerzbank im Portrait

Die Commerzbank ist eine führende Bank in Deutschland und übt ihre Geschäftstätigkeit auch weltweit aus. Ihr Vorläufer entstand, als im Jahr 1870 Merchant Banker und Privatbankiers die "Commerz- und Disconto-Bank in Hamburg" gründeten. Im Zuge der Bankenkrise Anfang 1932 musste sich die Bank auf staatliche Anordnung mit dem Barmer Bank-Verein Hinsberg, Fischer & Co zusammenschließen.

Nach 1945 verlor die Commerzbank durch die Teilung Europas rund die Hälfte ihrer Geschäftsstellen. Jedoch entstanden im Westen Deutschlands bald drei Regionalinstitute, welche 1958 zur "Commerzbank Aktiengesellschaft“ mit Sitz in Düsseldorf vereinigt wurden. Es folgte der weitere Ausbau des Filialnetzes und die Entwicklung zum internationalen Konzern. Seit 1990 befindet sich der Firmensitz in Frankfurt.

Die Commerzbank verfügt über ein weites Netz von rund 1.200 Filialen und betreut insgesamt fast 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Zum Ende des Jahr 2013 erwirtschaftete die Bank eine Bilanzsumme von rund 550 Mrd. Euro und beschäftigte durchschnittlich etwa 54.000 Mitarbeiter.

Die Commerzbank bietet Finanzdienstleitungen im Bereich Privatkunden sowie auch Firmenkunden und institutionelle Kunden. Für Privatkunden hält sie eine umfangreiches Produktpalette bereit, welche verschiedenste Anlage- und Investmentprodukte, Finanzierungen – darunter auch die Baufinanzierung – und Versicherungsprodukte umfasst. (as)

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