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Das Girokonto der Commerzbank

Die Commerzbank bietet für Kunden zur Abwicklung ihres Zahlungsverkehrs ein Online-Girokonto an. Das Girokonto hat einige Konditionen, welche die Bank unter bestimmten Bedingungen gewährt. So fällt für das Girokonto bei privater Nutzung keine Monatsgebühr an, vorausgesetzt dass dort monatlich ein Geldeingang von mindestens 1.200 Euro zu verzeichnen ist. Personen mit regelmäßigem Einkommen über dem Mindestniveau profitieren von dieser Regelung, erfüllt der Kunde diese Vorgabe hingegen nicht, zahlt er für den betroffenen Monat eine Gebühr für das Girokonto von 9,90 Euro.

Zur Eröffnung des Girokontos erhält der Kunde außerdem nach drei Monaten von der Commerzbank eine Gutschrift von 50 Euro, allerdings nur, wenn er dort noch kein Zahlungsverkehrskonto führt. Zudem wirbt die Bank damit, dem Kunden bei Unzufriedenheit und nachfolgender Kündigung des Girokontos unter Angabe von Gründen 50 Euro zu zahlen, dies jedoch erst nach aktiver Kontonutzung über mind. 1 Jahr und wenn auf dem Girokonto mindestens 5 monatliche Buchungen über je 25 Euro oder mehr zu verzeichnen waren.

Mit im Vertrag zum Girokonto der Commerzbank inbegriffen ist eine kostenlose EC-Karte. Damit können Kunden Bargeld in den Filialen der Commerzbank, an den etwa 9.000 Geldautomaten der Cash Group sowie an den Kassen vieler Shell-Tankstellen abheben. Ebenso gehört auch eine Mastercard zum Girokonto der Commerzbank, für welche im ersten Jahr keine Gebühr anfällt, die anschließenden Kosten betragen dann jährlich 29,90 Euro. Außerdem gilt: Wer sein Girokonto überzieht, zahlt bei der Commerzbank vergleichsweise hohe Überziehungszinsen.

Die Commerzbank im Portrait

Die Commerzbank ist eine führende Bank in Deutschland und verfügt über ein ausgedehntes Filialnetz. Ihre Wurzeln reichen ins Jahr 1870 zurück, als Merchantbanker und Privatbankiers die „Commerz- und Disconto-Bank in Hamburg“ gründeten. Zwischen 1897 und 1923 übernahm die Bank rund 45 Bankinstitute und gründete zahlreiche Filialen, u. a. in Bremen, Danzig, Dortmund, Essen, Frankfurt am Main, Köln und München. 1920 fusionierte sie mit der Mitteldeutschen Privat-Bank aus Magdeburg und 1929 mit der aus Frankfurt am Main stammenden Mitteldeutschen Creditbank.

Durch die Teilung Europas nach 1945 verlor die Commerzbank rund die Hälfte ihrer Geschäftsstellen. Anschließend entstanden im Westen drei Regionalinstitute, welche 1958 zur „Commerzbank Aktiengesellschaft“ mit Sitz in Düsseldorf vereinigt wurden. Es folgte der weitere Ausbau des Filialnetzes und die Entwicklung zum internationalen Konzern. Seit 1990 befindet sich der Firmensitz in Frankfurt. Im Jahr 2008 übernahm die Commerzbank die Dresdner Bank,

Die Commerzbank bietet Privat- und Firmenkunden sowie Institutionen eine umfangreiche Palette an Finanzdienstleistungen. Das Geschäft mit Privatkunden umfasst verschiedene Bezahl- und Anlageprodukte – darunter das Girokonto – sowie Finanzierungen und Versicherungsprodukte.

Die Commerzbank betreut insgesamt fast 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Zum Ende des Jahr 2013 erwirtschaftete sie eine Bilanzsumme von rund 549,661 Mrd. Euro und beschäftigte rund 52.944 Mitarbeiter. (as)

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