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16.08.2016 10:27

+++ Eilmeldung +++ Krankenkassenbeiträge explodieren

von Thomas Brummer Autor
In den kommenden Jahren werden die Beträge für die Krankenversicherung deutlich steigen. Im Alter kann sich außerdem das Rentenniveau verschlechtern. Mit Biallo verhindern Sie beides.
+++ Eilmeldung +++ Krankenkassenbeiträge explodieren
Die Aussichten der Kassenbeiträge dürfte vielen Versicherten Kopfschmerzen bereiten.
Die Sozialbeiträge werden in kommenden Jahren rasant ansteigen. Davon geht Jürgen Wasem, Gesundheitsökonom an der Universität Duisburg-Essen aus, wie „Spiegel Online“ berichtet. Allein der Zusatzbeitrag werde sich bis 2020 von aktuell 1,1 auf 2,4 Prozent mehr als verdoppeln.

Wie hoch ist meine Mehrbelastung?

Hierzu zwei Beispiele (jeweils Versicherter mit Kind):

2000 Euro-Brutto-Gehalt: Hier beträgt der Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag heute 191,50 Euro. Im Jahr 2020 summieren sich die Beträge auf 219,50 Euro. Das machen im Jahr 336 Euro mehr.

4000 Euro-Brutto-Gehalt: Wer im Monat auf 4000 Euro kommt, hat für Kranken- und Pflegeversicherung 383 Euro zu bezahlen. In vier Jahren liegt die monatliche Belastung bei gleichem Gehalt bei 439 Euro – macht 672 Euro mehr im Jahr.

Warum muss ich mehr bezahlen?

Die Kranken- und Pflegeversicherungen kämpfen mit zunehmend steigenden Ausgaben. Laut Wasem kommen die Krankenkassen derzeit auf einen Fehlbetrag von 14,4 Milliarden Euro, 2020 sollen es bereits 36,7 Milliarden Euro sein.

Tipp: Den negativen Beitragsentwicklungen sind Sie nicht hilflos ausgesetzt. Sowohl bei der privaten also auch gesetzlichen Krankenkasse können Sie ordentlich Geld einsparen. Nutzen Sie hierzu einfach den Rechner Gesetzliche Krankenversicherung bzw. Private Krankenversicherung.

Auch die Rentenentwicklung ist ungünstig

Erneut eine gute und eine schlechte Nachricht: Auch bei der Rente haben viele Bürger schlechte Aussichten. Und jetzt die frohe Botschaft: Mit dem richtigen Biallo-Rechner können Sie effizient gegensteuern.

Was ist der aktuelle Stand in Sachen Rente?

Nach Angaben des Sozialverbands VdK Deutschland liegt das Rentenniveau nach einer „Talfahrt“ auf nun 47,9 Prozent. „Es muss bei 50 Prozent liegen, mindestens aber erst einmal auf heutigem Niveau stabilisiert werden, um einen wirksamen Schutz gegen Altersarmut zu ermöglichen“, sagt Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.

Tipp: Auch hier können Sie sich etwas Gutes tun und für Ihr Alter effektiv vorsorgen. Das kann entweder eine Private Rentenversicherung sein, die Riester Rente oder Rüruprente. Bei Rürup erfolgt die staatliche Förderung über Steuervorteile. Bei Riester gibt es zum einen Grund- und Kinderzulagen, zum anderen winken noch steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten. Bei einer privaten Rentenversicherung wird Kapital angespart und mit Rentenbeginn regelmäßig oder auf einen Schlag ausbezahlt.

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Leserkommentare
16.08.2016 - von Andreas
Privat oder gesetzlich?
@Erasmus: Das glaube ich dir gerne, dass du froh wärst nur 191,50€ an Krankenkassenbeitrag zahlen zu dürfen! Ich habe mich bewusst damals für die private Krankenversicherung entschieden, da mir eine gute Versorgung mehr wert ist als der Höchstbeitrag den du aktuell zahlen darfst. Allerdings hat sich nach langer Recherche folgendes für mich ergeben: Ich zahle aktuell 325€ für einen Tarif, der alles abdeckt, Chefarzt, Zahnbehandlung 100%, Zahnersatz 80% mit Krankentagegeld 120€ ab 29. Tag! Den Rest, den ich gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse spare, also 300€, lege ich in eine Basisrente an, verzinst versteht sich. Somit bin ich nicht nur besser versichert, sondern spare auch noch Steuern, da ich die Beiträge in die Basisrente steuerlich absetzen kann. Mein persönliches Fazit: Egal wofür man sich entscheidet oder von wem man beraten wird, Hauptsache es passt alles am Ende und man ist zufrieden.
16.08.2016 - von HJ Kolbe
angeblich hoe PKV-Beiträge
Auch ich bin privat zu 100 % versichert und zahle als Rentner in wenigen Monaten ca. € 50,-- incl. aller priv. Mehrleistungen. Man muss es nur in der aktiven Lebenszeit richtig machen und nicht nur auf den billigen Jakob schauen. Geiz ist zwar geil, aber nicht bei biometrischen Produkten. Selbst schuld, wer im Alter viel zahlen muss.
16.08.2016 - von erasmus
Krankenassenbeitrag
Ich wäre froh, wenn ich im Monat als freiwillig Versicherter nur 191,50 € an Krankenkassenbeitrag zu zahlen hätte. Ich bin freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert und zahle im Monat 635.--€. Ausserdem habe ich eine private Zusatzversicherung die mich monatlich 176.--€ kostet. Das sind 811.--€ im Monat. Im Jahr 9732.--€. Den Zusatzbeitrag habe ich dabei noch nicht berücksichtigt. Dieser Beitrag ist monatlich für mich und meine Frau zu entrichten. Deshalb kann ich jedem nur raten der privatversichert ist und später eine Rente bezieht, dass dieser sich rechtzeitig vor Eintritt in die Altersrente in eine gesetzliche Krankenkasse ummeldet. Bei einer privaten KK wird er bei den steigenden Beiträgen seines Lebens nicht mehr froh. Es sei denn er hat 4000 € Rente, dann wäre das kein Problem weiterhin privat versichert zu sein.
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