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24.03.2013 08:00

Zahnzusatzversicherung Auf diese Details kommt es an

von Annette Jäger Autor
Zahnzusatzpolicen sind für den Verbraucher schwer zu durchschauen. Viele Details und unterschiedliche Leistungen sind typisch. Darauf kommt es an.
Zahnzusatzversicherung Auf diese Details kommt es an
Besser versichert - bessere Zähne
Zahnzusatzpolicen gehören zu den Policen, die kräftig zur Verunsicherung des Kunden beitragen. Kaum ein Produkt gleicht dem anderen, der Kunde muss erst zum Experten werden, bevor er die Qualität der verschiedenen Angebote vergleichen kann.

Eine Zahnzusatzversicherung ist ratsam

  Die gesetzliche Krankenkasse erstattet nur noch Festzuschüsse. Wählt man die Mindestversorgung, macht das gerade mal die Hälfte der anfallenden Kosten aus. Bei höherwertigem Zahnersatz fällt für Brücken, Kronen, Prothesen oder Implantate schon mal ein Monatsgehalt an. Nur wenige Zusatzpolicen bieten wirklich sinnvolle Bedingungen. Zunächst sollte man genau darauf achten, was versichert ist. In einigen Policen sind Implantate ausgeschlossen oder die Anzahl der Implantate pro Kiefer, die erstattet werden, ist begrenzt. Wieder andere schließen Inlays aus oder aber erstatten ausschließlich In- und Onlays, gewähren aber keinen Zuschuss bei Brücken oder Kronen.
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Ein Knackpunkt sind die Kosten, die der Versicherer übernimmt: Manche erstatten den doppelten Festzuschuss der Krankenkasse. Dies ist jedoch die schlechtere Lösung. Denn erstattet die Kasse für eine Zahnbehandlung von insgesamt 2.000 Euro gerade mal 200 Euro Festzuschuss, zahlt die Zusatzversicherung diesen Betrag noch mal obendrauf. Auf dem Hauptkostenanteil bleibt der Versicherungsnehmer sitzen. Gegen Null tendieren die Zuzahlungskosten des Patienten nur dann, wenn er sich für die Regelversorgung entscheidet. Doch diese ist nicht immer wünschenswert. Besser ist es, wenn der Versicherer sich prozentual an den Kosten beteiligt, also 70 bis 80 Prozent übernimmt. Achtung: Manche Versicherer begrenzen die Erstattungssummen auf ein Maximum pro Jahr!

 

Lange Wartezeiten

Überprüfen sollte man auch die Wartezeiten, die erfüllt sein müssen, bis der Versicherer in vollem Umfang leistet. Viele werben damit, auf eine Gesundheitsprüfung zu verzichten. Dafür reduzieren sie in den ersten drei bis vier Versicherungsjahren ihre Erstattungsleistung erheblich, nicht selten auf lediglich 250 Euro im ersten Jahr. Vorteilhafter ist es, wenn das Unternehmen nur auf einer Wartezeit von acht Monaten besteht.

Manche Bedingungen in Policen mag der Versicherungsnehmer überlesen, weil er nichts damit anfangen kann. Geht es hinterher um seine Kostenerstattung, werden gerade jene Punkte zum Fallstrick. Ein solcher ist beispielsweise die Höhe der Zahnarzthonorare, die übernommen werden: Wird hier bis zum Höchstbetrag der Gebührenordnung, also den 3,5-fachen Satz erstattet oder nur bis zum Regelhöchstsatz, also den 2,3-fachen Satz? Auf ein Kündigungsrecht in den ersten drei Vertragsjahren sollte das Unternehmen verzichten.

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Leserkommentare
Kommentare können sich auf eine ältere Version des Artikels beziehen.
08.04.2010 - von U.Beck
Zahnzusatzversicherung
Was ist mit dem Tarif von der schweizer CCS. Hat damit jemand schon Erfahrung gemacht?
09.03.2010 - von Sylvia Paulsen
Vor dem Ernstfall sparen
Der Beitrag bestätigt mich in meiner Meinung,den von Biallo angenommenen Beitrag für eine Frau von ca.27,00 Euro jeden Monat zu sparen,dann habe ich das Geld für eine gute zahnärztliche Versorgung auch schnell zusammen.Diese ganzen Zusatzpolicen dienen doch nur den Versicherern
19.05.2009 - von M.Ludwig
Eine Zahnzusatzversicherung ist ratsam
Beim Text: "Besser ist es, wenn der Versicherungsnehmer sich prozentual an den Kosten beteiligt, also 70 bis 80 Prozent übernimmt". Sollte das nicht Versicherer anstelle Versicherungsnehmer heisen?
17.05.2009 - von Dieter Bauer
Zahnzusatzversicherung
Sehr geehrte Damen und Herren, in Ihrem Artikel zur Zahnzusatzversicherung fehlt ein ganz wichtiger Tarif. Der Central Prodent (Testsieger bei Stiftung Warentest). Mit freundlichen Grüßen Dieter Bauer
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