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24.12.2015 15:54

Sparkassenversicherung Schutzbrief „Sorglos Wohnen“

von Annette Jäger Autor
Der Schutzbrief „Sorglos Wohnen“ der Sparkassenversicherung hilft bei Notfällen in Haus und Wohnung. Was taugt das Angebot?
Sparkassenversicherung Schutzbrief „Sorglos Wohnen“

Merkmale

Der Schutzbrief verspricht an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr Hilfe im Notfall, etwa, wenn der Schlüssel im Türschloss abgebrochen ist, Abflussrohre an Feiertagen verstopft sind oder die Heizung ausfällt. Der Versicherer vermittelt Handwerker und bezahlt die Rechnungen von z.B. Schlüsseldienst, Rohrreinigungsservice, Sanitär-, Elektro- oder Heizungs-Installateur oder für eine Schädlingsbekämpfung. Für zwei Stunden Arbeit plus Anfahrt werden bis zu 500 Euro pro Versicherungsfall erstattet, maximal 1.500 Euro im Jahr für alle Dienstleistungen zusammen. Zusätzlich organisiert und vermittelt der Versicherer Dienste wie Möbeltransport oder Objektschutz. Der Schutzbrief kostet 55 Euro im Jahr.

Stärken

Bei einem Umzug gilt der Versicherungsschutz zwei Monate lang für die alte und die neue Wohnung. Balkon, Terrasse und Loggia sind auch mitversichert. Den Schutzbrief gibt es als Einzelpolice.

Schwächen

Kosten für Ersatzteile sind nicht im Schutz inbegriffen. Der Kunde muss diese Zusatzkosten aus eigener Tasche bezahlen. Auch ist nur eine provisorische Behebung des Schadens gedeckt, eine umfassende Reparatur muss der Versicherte später selbst bezahlen. Viele Schäden sind von den Leistungen ausgeschlossen.

Wettbewerber

Die Arag bietet einen Haus- und Wohnungsschutzbrief in vergleichbarem Leistungsumfang für 51,32 Euro an. Das Produkt gibt es solo oder im Verbund mit einer Hausratversicherung, wobei es dann nochmal 30 Prozent günstiger wird.  Die Allianz bietet den Schutzbrief nur als Baustein einer Hausrat- und Wohngebäudeversicherung für 25,50 Euro im Jahr an.


Fazit: Schäden dieser Art passieren selten und wenn, bleibt der Kostenrahmen überschaubar. Es bleibt die Bequemlichkeit der Abwicklung als Vorteil. Ob sich das finanziell lohnt? Mieter benötigen das Produkt gar nicht, weil für viele Schäden der Vermieter zuständig ist.

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