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12.11.2015 15:32

Autokosten Steuern und Betriebskosten

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Auch wenn man diese Kosten vielleicht auf dem ersten Blick nicht so sieht. Steuern und Betriebskosten sollten Sie als Autofahrer keinesfalls aus dem Blick verlieren.
Autokosten Steuern und Betriebskosten
Mit dem richtigen Auto lassen sich Steuern sparen
Steuern sparen ist viel einfacher als Sie denken – aber nur, wenn Sie nicht auf ein konkretes Modell mit einem bestimmten Motor fixiert sind. Die Kosten sollten Sie nicht vernachlässigen. Max Mustermann hat mit dem Corsa für seine Frau da eine gute Wahl getroffen: Moderne Benzinmotoren haben oft eine gute Performance bei relativ kleinen Hubräumen. Das spart Steuern. Ein gleich starker Diesel wäre wesentlich teurer bei der Besteuerung gekommen und hätte zudem mehr gekostet. Bei der geringen Laufleistung im Jahr hätte sich das für Mustermann nie gerechnet.

Generell sollten Sie schon vor dem Kauf bedenken: Gerade Diesel-Autos kosten mehr Steuer. Wenn Sie nur wenig Fahrleistung haben, lohnt sich darum die Anschaffung oft nicht.

Auch die modernste Abgastechnik hilft sparen – und erhält zudem auch den Wert des Fahrzeuges beständiger. Der Faktor Kohlendioxid und Stickoxide wird zudem bei der künftigen Besteuerung ein immer wichtigerer Kostenfaktor. Also können Sie auch hier nachhaltig Steuern sparen.
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Betriebskosten

Bei der Steuer ist der Benziner König, zumindest im Vergleich zum Diesel. Bei den Betriebskosten ist es eher umgekehrt: Der Diesel-Sprit ist nicht nur billiger – die Fahrzeuge verbrauchen dabei auf 100 Kilometer gesehen meist auch weniger. Faustregel: Ab 20.000 Kilometer im Jahr lohnen sich die meisten Diesel-Modelle im Vergleich zum Benziner, weil dann die höheren Anschaffungspreise und die Besteuerung wieder hereingefahren wird.

Ob diese Vorteile aber so bleiben, ist in Zeiten der Dieselaffäre und der immer teureren Abgasreini-gungsmethoden fraglich. Da rechnet sich schon eher das Erdgas-Fahrzeug. Zapfsäulen gibt es davon reichlich, manche Erdgasfahrzeuge können auch noch zur Not Benzin in einem Zusatztank aufnehmen. Der Verbrauch ist zwar etwas höher – aber der Preis extrem niedrig.

Tipp: Wählen Sie gleich ein Fahrzeug vom Hersteller mit Erdgas-Antrieb. Der nachträgliche Ein-bau kann später Probleme bereiten – auch beim Wiederverkauf.

Alternative Antriebe: Die Technik ist in kräftigem Wandel. Immer mehr Hybridfahrzeuge zu immer günstigeren Konditionen machen auch die Kombination von Elektro- und Benzinmotor attraktiv beim Kostenkapitel. Und das Aufkommen von Plug-In-Hybriden drückt noch einmal die Betriebskosten – zumindest für alle mit Stromanschluss in der heimischen Garage.

Ein Elektrofahrzeug lohnt sich dagegen rein von der Kostenseite noch nicht, weil die Anschaffungspreise extrem hoch sind. Aber auch hier kommt etwa durch preiswerte Renault- und Nissan-Angebote Bewegung in den Markt. Und auch staatliche Boni könnten diesen Antrieb in den kommenden Jahren lohnenswerter bei den Kosten machen.

Weitere Betriebskosten: Ihr Auto soll sauber sein? Klar. Wagenwäsche und Pflege kosten aber auch Geld. Der ADAC rechnet mit rund 250 Euro im Jahr. Dazu kommen logischerweise Füllmittel für die Scheibenreinigung, Motoröl oder Zusätze wie Adblue für moderne Diesel – alles nicht zum Nulltarif zu haben. Und natürlich müssen Sie auch Parkgebühren oder die für einen Stellplatz oder ähnliches in Ihre Kostenrechnung einbeziehen. Diese Kosten können fix sein, also auch ohne Nutzung des Autos anfallen – aber sie können eben bei manchen Parkflächen, Maut oder ähnlichem auch mit dem Betrieb zusammenhängen. Gleich, wie Sie das zählen - alle diese Kosten sollten Sie addieren.

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