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13.03.2015 11:26

Gebäudeversicherung Wer bezahlt meine Sturm-Schäden am Haus?

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Wegen des Sturms liegen Dachschindeln zerbrochen am Boden, die Satellitenanlage wurde beschädigt? Das müssen Sie unbedingt über die Gebäudeversicherung wissen:
Gebäudeversicherung Wer bezahlt meine Sturm-Schäden am Haus?
Wenn es stürmt und blitzt, ist eine solide Gebäudeversicherung nicht die verkehrteste Wahl
Zum Glück Sie sind ja versichert! Die Kosten – meinen Sie zumindest – übernimmt Ihre Gebäudeversicherung. Im Prinzip stimmt das, gäbe es da nicht ein paar wesentliche Dinge zu beachten.

Sturmrisiko muss mitversichert sein

Erste Voraussetzung, dass Ihre Wohngebäudeversicherung zahlt, ist selbstverständlich, dass Sie überhaupt gegen Sturmschäden versichert sind. Nicht jede Wohngebäudeversicherung hat dieses Risiko automatisch mitversichert. Sehen Sie sich Ihre Police einmal genau durch oder fragen Sie bei Ihrem Versicherer nach. Sollten Sie noch gar keine Gebäudeversicherung haben, nutzen Sie den Biallo-Vergleichsrechner für Wohngebäudeversicherungen und vergleichen Sie die verschiedenen Versicherungen nach Leistung und Preis.
Rechner
Gebäudeversicherung
Feuer, Wasser, Sturm und Hagel – erstellen Sie mit diesem Rechner den individuellen Risikoschutz für Ihre Wohnung oder Ihr Haus.
Hausratversicherung
Dieser Rechner führt Sie in wenigen Klicks zu den Top-Drei-Anbietern mit hervorragendem Preis/Leistungsverhältnis.
Foto(s): Norbert Millauer/ddp
Beispiel: Ein Einfamilienhaus im Münchner Umland, Baujahr 1995, Wohnfläche 120 qm und einer Versicherungssumme von rund 250.000 Euro kann beim günstigsten Anbieter, der ConceptIF, bereits ab 201,92 Euro pro Jahr versichert werden. Eingeschlossen sind die Risiken Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Möchte man für das genannte Objekt lieber eine höhere Versicherungssumme, bietet die Interlloyd für 449,61 Euro pro Jahr Schutz bis zu eine Million Euro Deckungssumme! Auch hier sind die Risiken Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel eingeschlossen und dazu noch die Gebäudeverglasung.

Sturm erst ab Windstärke acht!

Aber Achtung! Selbst wenn Sie sich extra zusätzlich gegen Sturmschäden versichert haben, kann es sein, dass Sie nach einem Unwetter auf Ihren Kosten sitzen bleiben. Die Gebäudeversicherung springt erst ab Windstärke acht ein und gleicht die finanziellen Kosten aus. Das bedeutet, der Sturm muss mit mindestens 62 Kilometern pro Stunde übers Land blasen.

Was tun, wenn Sie nach einem Unwetter mit Sturm Schäden an Ihrem Haus entdecken und nicht wissen, welche Windstärke Ihnen um die Ohren gepfiffen hat? Am einfachsten ist es, sich beim Deutschen Wetterdienst über die Windstärke zu informieren. Laut Versicherungsbedingungen genügt es, den Nachweis einzureichen, dass eine offizielle Sturmwarnung ausgegeben wurde. Zudem können Sie als Beweis Zeitungsartikel über Sturmeinsätze von Polizei und Feuerwehr aufbewahren und im Zweifelsfall Ihrem Versicherer zukommen lassen.

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