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18.07.2014 11:55

Unfall, Krankheit, Einbruch Wenn im Urlaub was passiert

von Thomas Brummer Autor
Kommt es im Urlaub zu einem Notfall, etwa durch einen Autounfall, Diebe oder eine Krankheit, ist die Urlaubsstimmung schnell dahin. So schützen Sie sich:
Unfall, Krankheit, Einbruch Wenn im Urlaub was passiert
Auch Touristen können Dieben zum Opfer fallen
Was ist, wenn es kracht und Sie mit Ihrem eigenen Fahrzeug in einem Verkehrsunfall verwickelt sind? Zunächst gilt erst einmal das gleiche wie in der Heimat: die Unfallstelle absichern und – wenn nötig – erste Hilfe leisten. Daneben rät der ADAC, Kennzeichen, Name und Anschrift von Fahrer und Halter der beteiligten Fahrzeuge sowie deren Haftpflichtversicherung und Versicherungsnummer zu notieren. „Diese Details lassen sich mit Hilfe des Europäischen Unfallberichts dokumentieren“, sagt Katharina Lucà, Pressesprecherin des ADAC. Innerhalb der EU-Staaten sowie in einigen anderen europäischen Staaten sollte der Europäische Unfallbericht, den Touristen bereits im Vorfeld bei ihrer Versicherung anfordern können, im Handschuhfach liegen. Gibt es Augenzeugen für den Unfallhergang, vermerken Betroffene auch deren Namen und Anschrift. Zudem sollten Sie Beweisfotos machen. Ist die Sachlage kniffliger, empfiehlt es sich, die Polizei einzuschalten. Generell gilt: Unterschreiben Sie keine unverständlichen, fremdsprachigen Dokumente. Bereits bei leichten Verletzungen kann es sich lohnen, sich ein Attest bei einem hiesigen Arzt zu besorgen, etwa wenn es um Schmerzensgeldansprüche geht.
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Sollte jeder haben, der ins Ausland reist, denn der Standardschutz in der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung reicht meist nicht aus.
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Foto(s): Falko Matte/Fotolia.com Norbert Millauer/ddp

Urlaub - Mallorca-Police bei Mietwagen

In vielen Fällen genügt der Versicherungsschutz von Mietwagen nur den gesetzlichen Anforderungen des jeweiligen Reiselandes. Prüfen Sie besser vor Ihrer Abreise, ob Ihre KFZ-Versicherung auch Schäden für Mietwagen deckt. Der Passus ist bekannt als Mallorca-Police. Vor der Übergabe des Mietwagens sollten Urlauber kontrollieren, ob bereits erkennbare Schäden vorliegen. Wenn ja, sollten diese unmittelbar erfasst werden. Wenn es zu einem Unfall kommt, gilt auch hier: Notieren Sie Namen und Anschrift der Beteiligten sowie der Zeugen. Dabei kann es auch nicht schaden, den Namen des Polizeibeamten zu notieren. Die Stiftung Warentest rät, sich eine Kopie des Polizeiberichts aushändigen zu lassen, Bilder zu machen und umgehend die Autovermietung zu informieren.

Eine Hausratversicherung ist im Urlaub unverzichtbar

Guter Versicherungsschutz ist auch dann unverzichtbar, wenn sich Ganoven am Gepäck zu schaffen machen. Die Police für den Verlust des Reisegepäcks ist laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen verzichtbar. Hilfreicher sei dagegen eine Hausratversicherung, die sogar den Neuwert erstattet - maximal 10.000 Euro. Wichtig: Versicherungen überweisen nur, sofern sich die entwendeten Sachen in einem Gebäude befunden hatten und bei einem Einbruch erbeutet wurden. Um an Ihr Geld zu kommen, müssen Sie den Verlust umgehend melden. Außerdem sollten sich Einbruchsopfer umgehend an die Polizei wenden und sich eine schriftliche Bestätigung für die Versicherung ausstellen lassen. Sollten die Diebe auch Ausweispapiere eingesteckt haben, müssen Geschädigte den Weg zur deutschen Botschaft oder dem Konsulat einschlagen. Ferner gilt es, schleunigst sämtliche Kredit- und Girokarten sowie das Handy zu sperren.

Eine Auslandskrankenversicherung muss im Urlaub an Bord sein

Ein Krankheitsfall kann im Ausland finanziell schnell aus dem Ruder laufen. Um das zu vermeiden, ist eine Auslandskrankenversicherung unverzichtbar. Verbraucherschützer raten, einen günstigen Jahresvertrag abzuschließen, der dann auch bei Ausflügen ins Nachbarland gilt. In aller Regel versichern diese Policen maximal 42 bis 60 Tage pro Trip. Wer sich eine längere Auszeit gönnt, braucht eine spezielle Absicherung.

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