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26.10.2014 11:20

Zu viele Schadensfälle Kündigung des Versicherers nicht hinnehmen

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Verursachen Kunden viele Schäden, können Versicherungen ihnen kündigen. Das kommt bei Kfz-, Wohngebäude- oder auch Rechtsschutz-Policen vor. So wehren Sie sich.
Zu viele Schadensfälle Kündigung des Versicherers nicht hinnehmen
Besser verhandeln als schimpfen: Kündigt die Versicherung, sollten Sie einen kühlen Kopf bewahren
Versicherungen trennen sich immer öfter von Kunden, die für sie zu teuer werden. Oft genügen dafür schon ein oder zwei Schadensfälle, die die Versicherung beglichen hat. Grundsätzlich ist das ihr gutes Recht: Ist die Versicherung für einen Schaden aufgekommen, kann sie anschließend dem Versicherten mit einer Frist von einem Monat kündigen. Darüber hinaus dürfen Versicherungen am Ende des Versicherungsjahres eine Kündigung aussprechen, oder wenn der Versicherte seine Beiträge nicht zahlt.

Zu den gleichen Bedingungen eine Police bei einem anderen Versicherer abzuschließen - das ist oft nicht einfach. Dennoch sollten Versicherte nicht voreilig auf eine sogenannte "Vertragssanierung" eingehen, die die bisherige Versicherung möglicherweise anbietet. Dahinter verbirgt sich nämlich nichts anderes als ein neuer Vertrag - zu unattraktiveren Bedingungen. Die Versicherung möchte ihren bisherigen Kunden behalten, allerdings zu neuen Spielregeln. Beispiel: Nach einem Autodiebstahl bietet die Versicherung nur noch eine Kfz-Haftpflicht-Versicherung an. Kaskoschäden - wie etwa ein Diebstahl - wären damit fortan aus dem Versicherungsschutz ausgenommen. Zumindest bei neueren Autos ist von dieser Art der Sanierung abzuraten. Der Fahrzeughalter müsste ansonsten auch für alle selbst verschuldeten Schäden an seinem Auto selbst zahlen.
Kfz Versicherung
Eine neue Kfz-Versicherung ist in einem solchen Fall die bessere Wahl. Der Bund der Versicherten empfiehlt, vorher den ursprünglichen Anbieter um eine „Kündigungsumkehr“ zu bitten. Dabei nimmt die Versicherung ihre Kündigung zurück und stattdessen kündigt der Versicherte. Hintergrund: Schließt der Verbraucher eine neue Versicherung ab, muss er dort oder auch bereits beim Versicherungsvergleich im Internet normalerweise angeben, von wem die Kündigung ausging. Günstige Prämien gibt es in der Regel nur, wenn das der Kunde war.
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Darüber hinaus will die neue Versicherung über Schäden im alten Vertragsverhältnis Bescheid wissen. Im Biallo-Vergleich Kfz-Versicherung fragen wir daher auch nach der Anzahl der in den letzten drei Jahren regulierten Schäden. Damit Sie dauerhaft günstig versichert sind, empfiehlt es sich, eine Kündigung durch den Versicherer von vornherein zu vermeiden oder selbst frühzeitig einen neuen Anbieter zu suchen. Einige Versicherungen weisen fairerweise auf ein drohendes Vertragsende hin, so dass sich der Versicherte nach einem neuen Vertrag umsehen kann. Die Regel ist dies jedoch leider nicht.

Tipp: Wie viel Sie aktuell durch einen Wechsel Ihrer Kfz-Versicherung sparen können, verrät der Biallo-Vergleich.
 
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