Immobilienkauf Vorsicht vor Fake-Anzeigen

Kevin Schwarzinger
von Kevin Schwarzinger
18.05.2017
Auf einen Blick
In den boomenden Metropolregionen ist die Wohnungssuche meist ein Frusterlebnis. Diesen Frust machen sich Vorkassenbetrüger zu Nutze.
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Bei Wohnungsanzeigen gilt: Klingt es zu schön, um wahr zu sein, ist es das meistens auch. Derzeit locken Betrüger mit Immobilien zu vermeintlichen Schnäppchenpreisen Wohnungssuchende in die Kostenfalle. Vor allem in boomenden Metropolen, in denen sich ein Normalverdiener kaum noch eine Wohnungen leisten kann, haben die Betrüger oft besonders leichtes Spiel. Die Masche: Um einen Besichtigungstermin für das angebliche Traumschnäppchen zu ergattern, müssen Interessenten erst einmal in Vorkasse gehen.

In diesem Fall, sollten bei Verbrauchern sofort die Alarmglocken aufschrillen. Leider lassen sich die meist sehr gut gefälschten Anzeigen schwer auf den ersten Blick erkennen.

Es gibt jedoch drei wichtige Erkennungsmerkmale, wie Verbraucher ein Fake-Angebot entlarven können: Einmal der utopisch günstige Preis. Fragt man dann genauer nach, antwortet der Anbieter in gebrochenem Deutsch oder Englisch. Sollte der Anbieter zu guter Letzt auch noch eine Vorkassenleistung verlangen, sollten Immobilieninteressenten schnell das Weite suchen.

3
 
Anbieter
Monatliche Rate
effektiver
Jahreszins
 
1.
651,67
1,43%
2.
683,33
1,62%
3.
691,67
1,68%
Betrag 200.000 €, Laufzeit 15 Jahre, Beleihung 60 %
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Jahrgang 1988, studierte Geschichte und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war währenddessen bereits als Werkstudent bei biallo.de angestellt. Seit 2016 ist er Mitglied der Redaktion und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de