Strompreise sollen nach Uhrzeit schwanken

Energie Strompreise sollen nach Uhrzeit schwanken

Thomas Brummer
von Thomas Brummer
19.12.2017
Auf einen Blick
  • Die EU-Staaten wollen künftig dynamische Stromtarife zulassen.

  • Findige Verbraucher können das für sich nützen.

  • Außerdem soll die Ökoenergie weiter wachsen.
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Ist das Stromangebot gerade besonders gut, lohnt es sich für Verbraucher in Zukunft, die Waschmaschine anzuwerfen. Denn Die EU-Staaten haben beschlossen, dass es künftig dynamische Tarifmodelle beim Strom geben soll. So könnten Stromerzeugung und –verbrauch besser aufeinander abgestimmt werden. Mit der heutigen Ausstattung ist diese Echtzeitanalyse jedoch nicht möglich. Dafür braucht es sogenannte Smart Meter. Diese Geräte erfassen den Verbrauch und ermöglichen entsprechend auch die Zuordnung zu einem bestimmten Tarif. Die Smart Meter müssen in den kommenden Jahren flächendeckend installiert werden.

Außerdem soll die Nutzung von Ökoenergie zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ab dem Jahr 2020 soll der Anteil jährlich um einen Prozentpunkt steigen. Bis zum Jahr 2030 soll der Anteil, der auf Wind, Sonne, Erdwärme und Biomasse entfällt, mindestens 27 Prozent ausmachen. So lauten die EU-Klimaziele.

Biallo-Tipp

Für preisbewusste Verbraucher könnte das Modell dynamischer Energiepreise interessant sein. In jedem Fall sollten Sparfüchse jedoch zu einem günstigen Stromanbieter wechseln. Nutzen Sie hierzu am besten den Biallo-Stromvergleich.

Wie funktioniert ein dynamischer Stromtarif?

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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Seit Januar 2014 ist er bei biallo.de und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de