Fondskosten

Buffett schimpft über hohe Gebühren

27.02.2017
biallo
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Auf einen Blick
  • Starinvestor Warren Buffett hadert mit den Kosten aktiv gemanagter Fonds.
  • Aus Kostengründen sollten Anleger lieber ETFs kaufen.

Die US-amerikanische Investmentlegende Waren Buffett hält nichts von hohen Managergehältern in der Fondsbranche. In seinem jüngsten Aktionärsbrief beklagt er die zu hohen Fondskosten: "Wenn Billionen Dollar von der Wall Street mit hohen Gebühren verwaltet werden, sind es gewöhnlich die Manager, die die übermäßigen Profite einfahren, nicht die Kunden", kritisiert er in seinem Jahresbrief an die Aktionäre seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway. Die Suche nach Fonds mit überdurchschnittlicher Performance käme Investoren teuer zu stehen.

Nach Ansicht Buffetts sollten Anleger neben Aktien in computergesteusterte Indexfonds investieren. Die sogenannten ETF kosten nur einen Bruchteil aktiv gemanagter Aktienfonds und sind jederzeit über die Börse handelbar. Buffet setzt für seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway aber vor allem auf Aktien. In jüngster Zeit hat vor allem in die Konzerne Monstanto, Appel sowie die Fluglinien American Airline Group, Delta Airlines und United Continental investiert. Anleger können sich über die sogenannte B-Aktie am Hathaway-Fonds beteiligen.  (mg)






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