Hohe Renditen mit Moneyou-Fonds

Mischfonds Hohe Renditen mit Moneyou-Fonds

Thomas Brummer
von Thomas Brummer
01.08.2017
Auf einen Blick
  • Neben Tages- und Festgeld gibt es bei Moneyou drei Fonds.

  • Ob konservativ, ausgewogen oder risikofreudig - für jeden Anlegertypen ist etwas dabei.
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Die Minizins-Politik der Europäischen Zentralbank geht an keiner Bank spurlos vorbei. Auch nicht an Moneyou, einer Marke der niederländischen Großbank ABN Amro. Doch wer einen regelmäßigen Blick auf die Geldanlage-Vergleiche von biallo.de wirft, weiß: Ob Tagesgeld oder Festgeld, Moneyou erreicht stets einen Spitzenplatz. Positiv auch: Es handelt sich nicht um einen Schaufensterzins, der nach wenigen Monaten bereits kassiert wird. Mir doch egal, konservative Geldanlagen bringen eh kein Geld mehr ein, denken Sie nun vielleicht. Auch hier hat Moneyou ein passendes Motto: "Fonds leicht gemacht".

Für jeden etwas dabei

Das Fondsangebot hält Moneyou einfach und knapp. "Nach unserer Überzeugung sollte es Anlegern viel einfacher gemacht werden, die Renditechancen des Kapitalmarktes zu nutzen – ohne Mühen und ohne Fachchinesisch", sagt Moneyou-Chefin Liesbeth Rigter. Zunächst gilt es für Anleger, ihre Risikobereitschaft auf den Prüfstand zu stellen.

Neben der persönlichen Einstellung gibt es auch ganz handfeste Tatsachen, die dieses Chance-Risiko-Profil beeinflussen sollten. Allen voran ist hier das Alter zu nennen. Jüngere, die noch eine lange Berufslaufbahn vor sich haben, können mehr riskieren als Arbeitnehmer, die kurz vor der Rente stehen und dabei eventuell noch der Tochter oder dem Sohn im Studium finanziell zur Seite stehen.

Konkret tragen die Fonds folgende Aufschriften: sicherheitsorientiert, wachstumsorientiert und chancenorientiert. Der chancenorientierte Fonds konzentriert sich fast ausschließlich auf Aktien, kann den Aktien-Anteil jedoch auf 80 Prozent reduzieren und würde dann dem Charakter eines Mischfonds eher gerecht. Zwei Produkte sind reine Mischfonds. Es befinden sich also verschiedene Anlageklassen im Portfolio - eine Mischung eben.

Die sicherheitsorientierte Lösung setzt vermehrt auf Anleihen und nur vereinzelt auf Aktien. Das macht das Portfolio insgesamt krisensicherer. Seit 2012 gab es kein Verlustjahr mehr. 2011 fiel das Minus mit 2,3 Prozent sehr moderat aus. Insgesamt fuhr der Fonds zwischen 2012 bis 2016 durchschnittlich 3,5 Prozent im Jahr ein.

Der wachstumsorientierte Fonds hat schon etwas größere Schwankungen, allerdings hat sich dieser ebenfalls über die Jahre bewährt. Von 2012 bis 2016 macht der Fonds im Schnitt knapp neun Prozent im Jahr. Ein Jahresverlust ist in dieser Zeitspanne nicht angefallen.

Beim chancenorientierten Fonds setzt das Management hingegen fast ausschließlich auf den Aktienmarkt. Das ist gerade in guten Börsenzeiten ein Vorteil, kann aber bei Turbulenzen auch nach hinten losgehen. Zwischen den Jahren 2012 und 2015 konnte der Fonds jedes Jahr deutlich mehr als zehn Prozent zulegen, im Jahr 2011 mussten Anleger indes ein Minus von knapp elf Prozent hinnehmen. 2016 konnte das Fondsmanagement einen fast achtprozentigen Anstieg bewirken. Das macht zwischen den Jahren 2012 und 2016 ein jährliches Plus von 13 Prozent.

Einmalig oder kontinuierlich kaufen?

Das können Verbraucher handhaben wie sie möchten. Bei Einmalanlagen müssen Sparer mindestens 500 Euro investieren. Mit einem Sparplan ist man ab monatlich 50 Euro dabei. Beim Erwerb von Fondsanteilen wird ein einmaliger Ausgabeaufschlag von 1,25 Prozent berechnet (fünf Prozent für Nicht-Kunden). Die laufenden Kosten betragen je nach Fonds jährlich zwischen 1,00 und 1,64 Prozent des verwalteten Anlagebetrages.

Für die Depotführung erhebt Moneyou keinerlei Kosten. Voraussetzung, um die Moneyou-Fonds kaufen zu können, ist die Einrichtung eines kostenlosen Moneyou Tagesgeldkontos, das dann auch als verzinsliches Verrechnungskonto dient. Sparguthaben auf diesem Tagesgeldkonto sind – genau wie beim Festgeld – bis 100.000 Euro über die niederländische Einlagensicherung geschützt.

Tipp

Wer bisher eher auf konservative Geldanlageprodukte wie Tages- und Festgeld gesetzt hat, für den eignet sich am ehesten der sicherheitsorientierte Fonds (ABN AMRO Profilfonds A) als Einstieg.

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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Seit Januar 2014 ist er bei biallo.de und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Seit Januar 2014 ist er bei biallo.de und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de