Bitcoin: Friedrich und Weik sehen "sechsstellige Kurse"

Video-Interview Bitcoin: Friedrich und Weik sehen "sechsstellige Kurse"

Sebastian Schick
von Sebastian Schick
20.04.2018
Auf einen Blick

Querdenker, Honorarberater, Bestseller-Autoren – die Ökonomen Marc Friedrich und Matthias Weik sind bekannt für ihre provokanten Thesen. Für den Euro und die Aktienmärkte sehen die beiden schwarz. Nicht so für den Bitcoin.

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Marc Friedrich und Matthias Weik glauben nicht an die Zukunft des Euro. Die Ökonomen gehen davon aus, dass "die Gemeinschaftswährung uns in maximal fünf Jahren um die Ohren fliegen wird". Friedrich und Weik sehen stattdessen ein Comeback der Kryptowährungen. Das Kursziel für den Bitcoin lautet: "Ende des Jahres 20.000 Dollar und langfristig sechsstellige Kurse."

Wie sich Anleger am besten vor der nächsten Krise schützen können, verraten die beiden im folgenden Interview:

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nach seinem Studium für das Lehramt an Gymnasien mit der Fächerkombination Deutsch/Latein/Geschichte in Würzburg und Berlin entschied sich Sebastian Schick für den Journalismus. 2005 absolvierte er die Ausbildung zum Rundfunkjournalisten an der Akademie für Neue Medien in Kulmbach.

Direkt im Anschluss volontierte er beim Deutschen Anleger Fernsehen (DAF), wo er sich in seiner zehnjährigen Laufbahn ein umfangreiches Fachwissen zum Thema Geldanlage und Börse aneignete. Zuletzt baute er als Chefredakteur in Kooperation mit dem Kurier Medienhaus den österreichischen TV-Sender DAF Austria mit auf. Bei biallo.de schreibt er als Redakteur über das Thema Kredit und Geldanlage. 

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Direkt im Anschluss volontierte er beim Deutschen Anleger Fernsehen (DAF), wo er sich in seiner zehnjährigen Laufbahn ein umfangreiches Fachwissen zum Thema Geldanlage und Börse aneignete. Zuletzt baute er als Chefredakteur in Kooperation mit dem Kurier Medienhaus den österreichischen TV-Sender DAF Austria mit auf. Bei biallo.de schreibt er als Redakteur über das Thema Kredit und Geldanlage. 

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de