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Crash-Prophet Marc Faber: "Situation wie 1999/2000"

Update: 11.08.2017
Sebastian Schick
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Auf einen Blick
  • Börsenguru Marc Faber warnt im Interview mit biallo.de vor einem Crash an den Aktienmärkten. Es drohen Kursverluste von bis zu 40 Prozent.
Investment in Mittelstandsanleihen: Viele Anleger unterschätzen das Risiko.

Marc Faber, Verfasser und Herausgeber des Börsenbriefs "The Gloom, Boom & Doom Report", sieht eine akute Crashgefahr an den Aktienmärkten: "Die Bewertungen sind hoch und wir haben eine Situation, die ähnlich ist wie im Jahr 1999/2000", sagt Faber im Interview mit biallo.de. "Im Allgemeinen haben wir eine sogenannte Asset Bubble (Anlageblase, Anm. d. Red.), wobei Vermögenswerte hochstehen im Vergleich zu den persönlichen Einkommen der Bevölkerung."

Der Schweizer Investor hält Kursverluste von bis zu 40 Prozent für möglich. Deshalb sollten Anleger ihr Portfolio gut diversifizieren. Edelmetalle, Minenwerte und europäische Finanzwerte sind laut Faber derzeit "attraktiv bewertet". Im Falle eines Crashs sollten diese Sektoren nicht so stark fallen wie die Technologiewerte, insbesondere die sogenannten FANG-Aktien (Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google).

Beim Goldpreis rechnet Faber mit weiter steigenden Kursen - trotz der Zinsanhebungen in den USA. "Eine enge Korrelation zwischen Zinsen und Edelmetallpreisen herrscht nicht", sagt Faber. Dafür liefere die Vergangenheit genügend Beispiele. Der Gold-Anteil macht im Portfolio des Schweizer Investors derzeit rund 25 Prozent aus.

Das ganze Interview mit "Dr. Doom" sehen Sie hier:




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